InterviewStuttgart Scorpions Linsen, Spätzle, Brezeln und Co.

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In den Videos sieht man Sie auch typisch deutsche Küche probieren. Spätzle, Maultaschen, Schweinshaxe, Schnitzel und Co. Was hat am besten geschmeckt?
Das waren bisher Weißwürste mit süßem Senf. Das hat großartig geschmeckt. Linsen und Spätzle waren auch sehr gut. Und Brezeln sind stark – in die habe ich mich regelrecht verliebt. Ich kann keinen Tag mehr ohne! (lacht)
Die anstehende Saison startet kommenden Samstag mit dem Spiel gegen Frankfurt Samsung Universe. Wie sind die Scorpions und Sie drauf, fühlen Sie sich bereit?
Definitiv! Wir haben alle in den vergangenen Wochen sehr hart gearbeitet. Die Stimmung im Team ist prächtig und unser Coach Fabian Birkholz hat uns einen guten Plan an die Hand gegeben. Jetzt geht es darum, jeden Spielzug in jedem Spiel so gut wie möglich zu spielen und gemeinsam Vollgas zu geben.
Kann man den deutschen Football und den Collegefootball in den USA vergleichen?
Nein, eigentlich nicht. Es ist natürlich dieselbe Sportart, aber in den USA ist alles viel größer. Dort ist es der populärste Sport, Zehntausende kommen zu den Spielen. Doch auch hier gibt es einige wirklich gute Jungs und die Menschen haben eine vergleichbare Begeisterung für das Spiel. Man spürt, dass Football in Deutschland immer populärer wird.
Wie lautet das Saisonziel mit den Scorpions?
Es ist mein erstes Jahr hier und daher ist es für mich schwierig, ein klares Ziel zu definieren. Im Team ist vieles passiert, es ist quasi runderneuert. Ich denke wir tun alle gut daran, einfach in jedem Spiel unser Bestes abzurufen und ans Limit zu gehen. Dann werden wir am Ende auch dafür belohnt werden, dessen bin ich mir sicher.