Stuttgarter OB Neue Mitarbeiter für OB Fritz Kuhn

Von Thomas Braun 

Der neue Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) will drei Schlüsselstellen im Rathaus mit Vertrauten besetzen. Doch er umgibt sich auch mit Mitarbeitern, die schon sehr eng mit Wolfgang Schuster zusammengearbeitet haben.

Fritz Kuhn bringt einige Vertraute mit ins Rathaus. Foto: Michael Steinert 5 Bilder
Fritz Kuhn bringt einige Vertraute mit ins Rathaus.Foto: Michael Steinert

Stuttgart - Wer erwartet hatte, der neue Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) werde nach seinem Amtsantritt im Rathaus mit eisernem Besen kehren, sieht sich getäuscht. Das mag auch daran liegen, dass es nicht so einfach ist, leitende Verwaltungsmitarbeiter – wie etwa die Wirtschaftsförderin Ines Aufrecht – zu versetzen: Der Christdemokratin trauen an der Rathausspitze zwar nicht viele zu, Kuhns Credo von den grünen Ideen, mit denen man schwarze Zahlen schreibt, in die Tat umzusetzen. Eine vergleichbar dotierte Stelle für die Beamtin innerhalb der Stadtverwaltung ließ sich aber nicht finden, sie darf sich also weiterhin um die Belange der Unternehmen in der Stadt kümmern. Auf anderen Positionen freilich hat Kuhn neue Leute installiert beziehungsweise vorgesehen, die seine politischen Vorstellungen teilen – und denen er absolut vertrauen kann.

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7 KommentareKommentar schreiben

Befriedung: Andreas Scharf, der neue Sprecher von Fritz Kuhn, ist ein ausgewiesener Befürworter von S21, Filderbahnhof und Neubaustrecke ! Er bringt dem Ergebnis des Volksentscheides vom 27.11.11 den gebührenden Respekt entgegen. Diese Personalentscheidung nährt die Hoffnung auf eine Befriedung in der Stadt !

@pinguin: ..schön , daß Sie sonst keine Sorgen haben. Wie wär´s mit einfach mal draufklicken?!!

?: Was man von Herrn Scharf, der Dietrich als S 21- Projektsprecher selbstbeerben wollte, zu halten hat, wird man sehen. ...

ist schon gut so: dann können die CDU-Schergen nicht unkontrolliert handeln.

Betr. Fotostrecke. Hier Portrait Andreas Scharf: Hallo STZ-Webdesigner, schafft endlich diese unten abgeschnittenen Portraitfotos ab, bei denen man nur die obere Gesichtshälfte sieht.

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