Stuttgarter Weihnachtsmarkt Die Innenstadt als Glitzerwelt

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Am Mittwoch beginnt in der Innenstadt der alljährliche Budenzauber. Die SSB bieten erstmals ein Shuttle vom Wasen zum Weihnachtsmarkt.

Schöner Lichterschein ist ein Markenzeichen des Weihnachtsmarkts. Foto: Achim  Zweygarth
Schöner Lichterschein ist ein Markenzeichen des Weihnachtsmarkts.Foto: Achim Zweygarth

Stuttgart - Alle Jahre wieder erinnert spätestens der Aufbau der festlich dekorierten Marktstände in der Innenstadt daran, dass Weihnachten vor der Türe steht. Auch in diesem Jahr können sich die Besucher des Stuttgarter Weihnachtsmarktes die Adventszeit mit Glühwein und kulinarischen Spezialitäten versüßen, Christbaumschmuck oder Winterkleidung kaufen oder den allabendlichen Konzerten lauschen. Am Mittwoch um 18 Uhr wird der Weihnachtsmarkt zum letzten Mal in seiner Amtszeit von OB Wolfgang Schuster im Innenhof des Alten Schlosses eröffnet.

Dreieinhalb Wochen lang, bis zum 23. Dezember, bieten 287 Händler im Bereich zwischen dem Neuen Schloss und dem Königsbau, dem Karls- und Schillerplatz, rund um die Stiftskirche und auf dem Marktplatz ihre weihnachtlichen Waren an. Zehn Stände kommen in diesem Jahr neu hinzu. Dort werden unter anderem Gänse-Spezialitäten, Kunsthandwerk aus Kolumbien, Schokoladenfrüchte oder griechische Süßspeisen verkauft. Antiquitäten, Schmuck, Bilder und alte Bücher können die Besucher im Antiquitätenzelt auf dem Karlsplatz erstehen.

Kinderbetreuung im Rathaus

Für Kinder gibt es wieder das Kinderland auf dem Schlossplatz, wo die Kleinen Dampfeisenbahn fahren, Plätzchen backen oder ihre eigenen Kerzen herstellen können. Im Rathaus wird außerdem eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten. Vom 29. November bis zum 22. Dezember – immer von Mittwoch bis Samstag – spielen, basteln und lesen Erzieherinnen mit den Kindern im Alter von drei bis zehn Jahren.

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1 KommentarKommentar schreiben

P+R ist die erste gute Idee seit Jahren.: Hoffentlich wird das auch entsprechend beworben + ausgeschildert, sonst heißt es gleich wieder es würde 'nicht angenommen'. Ob ich mich allerdings auf 100 neue Busunternehmen freuen kann, bezweifle ich stark....

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