StZ im Gespräch
Auf dem Weg zurück zu den Besten
StZ,
04.01.2011 06:45 Uhr
Norbert Haug (links) und Nico Rosberg wollen Mercedes wieder auf die Straße der Sieger führen. Foto: dpa
Stuttgart - Der Formel-1-Zirkus ist bekanntermaßen rastlos - ihre Hauptdarsteller sind deshalb permanent unterwegs. In diesem Jahr wird der Rennkalender sogar auf 20 Grand Prix aufgestockt. Man muss schon die kurze Winterpause nutzen, um den Mercedes-Sportchef Norbert Haug und den in Monaco lebenden Mercedes-Piloten Nico Rosberg in Stuttgart vor Publikum an einen Tisch zu bringen. Die gute Nachricht ist: es hat funktioniert.
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Haug und Rosberg werden trotz ihres vollen Terminkalenders am 25. Januar 2011 (Dienstag) bei "StZ im Gespräch" zu Gast sein. Im Haus der Wirtschaft werden sie dem Publikum im Gespräch mit StZ-Chefredakteur Joachim Dorfs und Formel-1-Reporter Dominik Ignée erzählen, wie sie die sportliche Zukunft des Rennstalls Mercedes-GP einschätzen. Darüber hinaus werden die Gäste zu berichten wissen, wie es um die Zukunft der Formel 1 im Allgemeinen bestellt ist.
An Themen fehlt es nicht. Die Teams müssen nach wie vor an einem strengen Sparkurs festhalten, und der Automobil-Weltverband Fia sieht vor, die Rennwagen im Jahr 2013 nur noch mit Vierzylindermotoren ausstatten zu lassen. Ist diese Umstellung aus Sicht des erfolgreichen Rennmotorenherstellers Mercedes sinnvoll? Und was sagt der Pilot Nico Rosberg dazu, wenn in wenigen Jahren sein Privatwagen mehr Zylinder unter der Haube hat als sein Rennwagen?
Norbert Haug hat im vergangenen Jahr sein 20-Jahr-Jubiläum als Mercedes-Sportchef gefeiert - er ist sozusagen fast ein halbes Leben im Auftrag der Formel 1 und der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft unterwegs. Seine Maxime ist: hart arbeiten. Dafür wurde der ehemalige Journalist auch schon belohnt: mit den Formel-1-Weltmeistern Mika Häkkinen (1998 und 1999) sowie Lewis Hamilton (2008). Das waren die großen Erfolge der britisch-schwäbischen Formel-1-Allianz zwischen McLaren und Mercedes.
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Haug und Rosberg werden trotz ihres vollen Terminkalenders am 25. Januar 2011 (Dienstag) bei "StZ im Gespräch" zu Gast sein. Im Haus der Wirtschaft werden sie dem Publikum im Gespräch mit StZ-Chefredakteur Joachim Dorfs und Formel-1-Reporter Dominik Ignée erzählen, wie sie die sportliche Zukunft des Rennstalls Mercedes-GP einschätzen. Darüber hinaus werden die Gäste zu berichten wissen, wie es um die Zukunft der Formel 1 im Allgemeinen bestellt ist.
Strenger Sparkurs des Automobilverbands
An Themen fehlt es nicht. Die Teams müssen nach wie vor an einem strengen Sparkurs festhalten, und der Automobil-Weltverband Fia sieht vor, die Rennwagen im Jahr 2013 nur noch mit Vierzylindermotoren ausstatten zu lassen. Ist diese Umstellung aus Sicht des erfolgreichen Rennmotorenherstellers Mercedes sinnvoll? Und was sagt der Pilot Nico Rosberg dazu, wenn in wenigen Jahren sein Privatwagen mehr Zylinder unter der Haube hat als sein Rennwagen?
Norbert Haug hat im vergangenen Jahr sein 20-Jahr-Jubiläum als Mercedes-Sportchef gefeiert - er ist sozusagen fast ein halbes Leben im Auftrag der Formel 1 und der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft unterwegs. Seine Maxime ist: hart arbeiten. Dafür wurde der ehemalige Journalist auch schon belohnt: mit den Formel-1-Weltmeistern Mika Häkkinen (1998 und 1999) sowie Lewis Hamilton (2008). Das waren die großen Erfolge der britisch-schwäbischen Formel-1-Allianz zwischen McLaren und Mercedes.
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...wenn Mercedes sparen will
...ja, das wäre mal was neues. Das Prinzip dieses Stalls ist KAUFEN. Erst Ilmore als Motorenhersteller, dann dieverse Champions und komplette Champteams. Trotzdem erfolglos, wenn man mal von Häkkinen absieht, der das Jahr mit Schumis Unfall in Silverstone nutzen konnte. Dieses Team hat deshalb aus sportlicher Sicht kaum Freunde, zumal man im Motorsport schon lange international denkt und fühlt. Der Kick mit dem Team von nebenan ist also typisch für Fussball, nicht für Motorsport. Das sollte Haug mal jemand sagen.