Talentierte Feierbiester Gestatten: VfB Fanclub Stuttgart-Giebel
Daniela Eichert, 02.08.2011 10:30 Uhr
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Immer gut drauf! Die gemischte Truppe des VfB-Fanclubs Stuttgart-Giebel beim "Betriebsausflug" zum Spiel der Roten gegen Manchester United.  Foto: OFC Stuttgart-Giebel
Immer gut drauf! Die gemischte Truppe des VfB-Fanclubs Stuttgart-Giebel beim "Betriebsausflug" zum Spiel der Roten gegen Manchester United. Foto: OFC Stuttgart-Giebel
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Stuttgart - Neuer Start, neues Glück! Zum Saisonauftakt der Bundesliga stellen wir einige offizielle Fanclubs des VfB Stuttgart vor. Diesmal: Der OFC Stuttgart-Giebel.

Wie alles begann

Eine erfolgversprechende Kombination: Nordafrikanische Beharrlichkeit gepaart mit schwäbischen Tugenden zahlte sich aus. Moha, neuer Pächter der Kinoklause in Stuttgart-Giebel, hatte im Frühjahr 1997 die zündende Idee. Sein Lokal sollte Stammkneipe eines frisch gegründeten offiziellen VfB-Fanclubs werden. Jene Gäste, denen er seine Vision unterbreitete, waren zunächst etwas verhalten in ihrer Begeisterung. Doch schließlich gelang es Gerhard, Volle und Moha „Koch-Peter“ zur Annahme einer Wette zu provozieren. Der Verlierer sollte ein Essen für die Fanclubmitglieder zahlen, falls es zur Clubgründung komme. „Und plötzlich ging alles ganz schnell“, erinnert sich Helmut Hinzel, Pressewart des heutigen Fanclubs Stuttgart-Giebel.

Am 19. September 1997 gründeten 15 leidenschaftliche Träger des roten Brustrings nach intensivster Diskussion den „VfB-Fanclub Kinoklause“. „Mit einer Mischung aus ordentlicher Organisation und liberaler Satzungsinhalte war es gelungen, alle unterschiedlichen Ansätze unter einen Hut zu bringen“, sagt Hinzel schmunzelnd. „Koch-Peter“ löste seine Wette gerne ein und als der Fanclub Kinoklause seitens der VfB-Geschäftsführung die offiziellen Weihen erhielt, war dessen Mitgliederzahl bereits auf 40 angewachsen.

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