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Stuttgart - Jahrelang hat der VfB Stuttgart einen Spieler nach dem anderen an die TSG Hoffenheim verloren. Vedad Ibisevic ging am Mittwoch nun den umgekehrten Weg. Für rund fünf Millionen Euro kaufte der VfB seinem Nachbarn und Rivalen den erfolgreichsten Stürmer in dessen Bundesliga-Geschichte ab. „Die Zeit in Hoffenheim hat mir viel Spaß gemacht. Sie ist aber auch zu lang geworden. Ich hatte das Gefühl, dass ich noch viel mehr vorhabe in meiner Karriere“, sagte der 27 Jahre alte Bosnier bei seiner Vorstellung in Stuttgart. Noch am gleichen Tag stand das erste Training mit seiner neuen Mannschaft an.
Ibisevic' Unterschrift unter einen gleich bis 2016 datierten Vertrag besiegelte am Mittwoch ein Geschäft, das alle Beteiligten hörbar erleichterte. Der VfB sieht in ihm die dringend benötigte Verstärkung für den Angriff, wo es Cacau, Julian Schieber und Pawel Pogrebnjak in dieser Saison bislang nur auf fünf magere Stürmertore gebracht haben. „Er ist ein klassischer Torjäger“, sagte Sportdirektor Fredi Bobic. „Er kennt die Sprache, er kennt die Bundesliga und er hat seinen Namen dort schon über Jahre platziert."


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Das werden lange 4 Jahre
Kleiner sachlicher Fehler von Bobic: "Er ist ein klassischer Torjäger" wäre zu ändern in: "Er war eine halbe Saison lang ein klassischer Torjäger". Übrigens Ljuboja und Ibisevic spielten mal zusammen beim PSG - aber das will natürlich nichts heißen. Klassische Tórjäger heißen z.B. Kuranyi oder Gomez und schiessen in jeder Saison 15 Tore aufwärts. Wahrscheinlich hätte man Kuranyi für des Geld halten können, das jetzt Ibisevic bekommt.
Mich hat's damals auch erleichtert
..."ein Geschäft, das alle Beteiligten hörbar erleichterte". Am meisten und unhörbar erleichterte es mit Sicherheit Hopp und Ibisevic.