VfB Stuttgart Der VfB und das Titanic-Gefühl

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Der VfB Stuttgart ist sicher im türkischen Belek angekommen und hat seine erste Übungseinheit im Trainingslager absolviert. Wie der erste Tag der Spieler des Stuttgarter Clubs lief, berichtet Carlos Ubina.

Erstes Training in Belek.  Foto: Baumann 16 Bilder
Erstes Training in Belek. Foto: Baumann

Belek - Der VfB Stuttgart hat seine erste Übungseinheit im Trainingslager an der türkischen Riviera absolviert. Zweieinhalb Stunden nach der Ankunft am Dienstag in Antalya bat der Chefcoach Jürgen Kramny die Mannschaft des Fußball-Bundesligisten am späten Nachmittag auf den Platz. 23 Feldspieler plus drei Torhüter bewegten sich über den sattgrünen Rasen der Hotelanlage mit dem Namen „Titanic“ – ein Umstand, der rund um den Tabellen-15. natürlich zu einigen Vergleichen mit dem Untergang des gleichnamigen Luxusdampfers animiert.

In der Nobelherberge in Belek hat der VfB mit mehr als 50 Leuten eingecheckt. Angeführt wird die Delegation von Präsident Bernd Wahler. Mit dabei sind auch die beiden Aufsichtsräte Martin Schäfer und Hartmut Jenner. Unter der Aufsicht von Teambetreuer Günther Schäfer und Zeugwart Michael Meusch wurden insgesamt fast 70 Materialkisten verladen. Das führte beim Abflug in Stuttgart dazu, dass einige Koffer von Passagieren keinen Platz mehr im Flieger hatten.

Mit von der Partie in Belek sind auch die beiden Neuzugänge Kevin Großkreutz (Galatasaray Istanbul) und Artem Kravets (Dynamo Kiew), die bei bewölktem Wetter erstmals bei einem VfB-Training am Ball waren. Außer den verletzten Daniel Ginczek und Martin Harnik fehlen in der Türkei Carlos Gruezo und Odisseas Vlachodimos. Beide schauen sich nach einem neuen Verein um.

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