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VfB Stuttgart Labbadia bleibt VfB-Trainer

Thomas Haid, 30.01.2013 11:04 Uhr

Stuttgart - Die Entscheidung ist gefallen. Nach wochenlangen Verhandlungen haben sich der VfB Stuttgart und Bruno Labbadia darauf geeinigt, den im Sommer auslaufenden Vertrag des Trainers um zwei Jahre bis zum 30. Juni 2015 zu verlängern. „Wir haben gemeinsam noch etwas vor“, sagt der VfB-Präsident Gerd Mäuser – und lobt die Arbeit, die Labbadia seit Dezember 2010 geleistet habe: „Er hat die Mannschaft in einer schwierigen Phase übernommen, stetig weiterentwickelt und in der vergangenen Saison in den internationalen Wettbewerb geführt.“

In dieser Runde belegt der VfB nach dem 19. Spieltag allerdings nur den elften Platz. Zuletzt gab es sogar drei Niederlagen nacheinander – gegen Mainz, Wolfsburg und den FC Bayern. Dennoch sagt der Manager Fredi Bobic, „dass das Trainerteam bei uns großes Vertrauen genießt, weil wir wissen, dass sie noch nicht am Ende mit ihren Zielen sind und weiter so intensiv wie bisher für den Erfolg des Vereins arbeiten werden.“

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Auch ein Zeichen für das Düsseldorf-Spiel

Die Vertragsverlängerung soll kurzfristig auch ein Zeichen für das Spiel am Samstag in Düsseldorf sein, wo der VfB die Wende einleiten will. „Seitdem wir hier angefangen haben, sind wir den intensiven Weg des VfB bedingungslos mitgegangen“, sagt Labbadia, der weiter von seinem Assistenten Eddy Sözer unterstützt wird. Dieser Weg sei noch lange nicht zu Ende. „Nun gilt es, die geschaffenen Strukturen in der Mannschaft auszubauen. Wir wollen den Fans ein Team präsentieren, das Spaß macht und begeistert.“

 
 
Kommentare (31)
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JAN
31
MrChrisK , 00:42 Uhr

Unzumutbar...

...ist diese ewige Nörgelei auf BL und auch auf FB. Ich zähle mich nicht zu den größten Sympathisanten von BL aber dennoch habe ich Respekt vor der Arbeit die die beiden unter diesen widrigen Bedingungen leisten.Manche Spieler zeigen ein Erstliga-Niveau wie ein Elefant Talent fürs Balett und für Neuzugänge wird auf Jahre hinaus kein Geld in Aussicht gestellt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass andere das mitmachen würden und wenn nun eine unzureichender 'Ballast' zumindest noch für 1Mio verkauft wird bevor im Sommer garnichts an Geld geflossen wäre, wird auch hier gejammert und BL und FB die Schuld gegeben. Die wahren Schuldigen sitzen im Vorstand bzw. inzwischen auf Schalke. Macht nicht BL und FB für deren Fehler verantwortlich!!!!!

JAN
30
Richard, 22:12 Uhr

@enztalschwabe

Schuld sind also mal wieder die bösen Medien und die bösen Fans, also diejenigen, welche nicht Ihrer Meinung sind. Immerhin schön zu sehen, dass der Rechner im Vorzimmer von Herrn Mäuser wieder läuft...

JAN
30
CW, 18:07 Uhr

Nörgler

Ich möchte allen, die kritische Fans nur als Nörgler abtun langsam mal etwas mit auf den Weg geben. Versteht endlich, dass es Menschen gibt für die der VfB eine große Bedeutung hat. Dann haben diese Fans und/oder Mitglieder auch das Recht diese Kritik zu äußern. Wenn Ihr Grund zum loben habt könnt Ihr das ja auch gerne tun. Aber Euer intolerantes und undemokratisches Lemminggehabe ist kaum zu ertragen. Nehmt zur Kenntnis, dass der VfB eben kein normales 'Wirtschaftsunternehmen' ist. Alle Offiziellen beim Verein müssen das auch akzeptieren. Das heißt nicht jeder Kritik nachzulaufen, aber reflektieren sollte man sie schon. Ohne diese Fans könnte nämlich kein Verein existieren.

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