Wegen „Kampagne“ gegen Bahnchef Uni Stuttgart sagt Jahresfeier ab

dpa/lsw, 08.11.2012 16:30 Uhr

Stuttgart - Aus Sorge um die Würde ihrer Jahresfeier hat die Universität Stuttgart erstmals in ihrer Geschichte die Veranstaltung abgesagt. Grund seien Anrufe, E-Mails und eine „unsachliche öffentliche Kampagne“ gegen die bei diesem Anlass geplante Verleihung der Ehrensenatorenwürde an Bahnchef Rüdiger Grube, teilte die Universität am Donnerstag mit.

Gegner des Bahnprojekts Stuttgart 21 hätten den Festredner aus der Schweiz, Professor Wolfgang Kinzelbach, mit Anrufen und E-Mails geschmäht. In diesem Klima wäre eine sichere Veranstaltung nicht zu garantieren gewesen, sagte Uni-Sprecher Hans-Herwig Geyer. Der Beschluss zur Verleihung der Ehrensenatorenwürde bleibe davon unberührt.

 
 
Kommentare (189)
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Martin Clostermann, 05:27 Uhr

Ehrung Grube

Dass Die gesamte Uni Stgt. hinter dem Projkt s21 steht ist nicht richig. In 2010 hing am Schwarzen Brett der Uni Vaihingen ein Aushang des Personalrates, also der Vertretung aller Mitarbeiter der Universität aus, in der Sinn und Nutzen des Projetes heftig in Zweifel gezogen wurden. Auf meine Bitte an das Rektorat der uni Stgt.mir den/die Titel der wissssenschaftlichen Abhandlungen bzw. Veröffntlichungen von Herrn Dr. Grube zu nennen, die die Universität in den letzten 2 Jahren zu einem derartigen positiven Sinneswandell bzgl. des Projektes 21 bewegte zu nennen erhielt ich jedenfalls keine Antwort Anmerkung an die STZ-Redaktion: : Sie können mich gern nach einer Kopie des Schreibens des Personalrates -anmailen, dann sende ich es IIneen als PDF zurück

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Beobachter, 13:22 Uhr

Kommentarspalten

Es isr bedauerlich, dass die Kommentarspalten immer mehr zum Kriegsschauplatz für private Fehden zwischen einzelnen Kommentatoren degenerieren. Die gebotene Anonymität lädt geradezu dazu ein. Persönliche Verunglimpfungen sind gute Ventile , um Dampf abzulassen. Die Probleme lösen sie aber keineswegs.

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Alter Demokrat, 00:37 Uhr

Re Aufmerksamer Leser 14.11.20.27°°:Neue Allegorie

Werter Aufmersamer Leser,Sie halten ja durch Ihre Privatfehde mit Jürgen Schwab zum Thema 'Boni für Bahnmanager' selbiges kräftig am köcheln.Wenn das mal keine unliebsamen Nachforschungen in die Vergangenheit seit Gründung der DB AG auslöst ! Im Übrigen:Man kann Haarspalterei noch toppen. Mammutbaume zu 'Spächtala' !-wenn Sie den Begriff noch kennen sollten. Alter Demokrat,Inhaber eines 'Berechtigungsscheins zu Inbetriebsetzung einer Einzelfeuerstelle'(sog.Kachelbachel-Schein),einer der Unternehmer-gegen-S21.

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