Wie's nach dem VfB weitergeht
Fünf Spieler - fünf Geschichten
Thomas Haid,
09.03.2010 18:02 Uhr
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Foto: dpa
Yildiray Bastürk (31):
Für ihn hat sich bisher nichts geändert. Wie schon zuvor beim VfB spielt er auch bei den Blackburn Rovers keine Rolle. Null Einsätze stehen auf seinem Konto. Es reichte noch nicht einmal zu einem Platz im Kader des Tabellenzwölften der Premier League. Dabei hat Bastürk wenig Zeit, um sich zu empfehlen. Sein Vertrag läuft nur bis Juni. "Er ist körperlich noch nicht in der Lage, auf diesem hohen Niveau mitzuhalten", sagt der Trainer Sam Allardyce. Die Rovers reagierten auf die Defizite und verordneten Bastürk sogar ein speziell auf ihn abgestimmtes Trainingsprogramm. Dadurch soll er die erforderliche Fitness erlangen. Bevor das nicht der Fall ist, werde sich an seinem Status nichts ändern, sagt Allardyce, der aber noch Geduld aufbringt und nach wie vor von den Fähigkeiten des Mittelfeldregisseurs überzeugt ist. Inzwischen spielte Bastürk dreimal für die zweite Mannschaft der Rovers. "Das ist kein Problem", sagt sein Berater Reza Fazeli, "die Leute in Blackburn sind alle sehr nett zu ihm."Jan Simak (31):
Er sagt: "Meine Entscheidung war richtig. Für mich ist es wichtig, dass ich spiele. Insofern läuft hier alles wie geplant." Bereits fünfmal ist er in der Rückrunde für den FSV Mainz aufgelaufen, auch beim 1:0-Sieg am Sonntag in Hoffenheim stand er in der Anfangsformation. Wenn er sich Ende Januar keine Adduktorenverhärtung zugezogen hätte, wäre die Bilanz vermutlich noch besser. Gegen Mönchengladbach und Hertha BSC musste Simak pausieren. Die Perspektiven stimmen, da sein Vertrag bis 2011 datiert ist - mit einer jetzt schon so gut wie sicheren Option für eine weitere Runde. In Mainz gefällt ihm vor allem die familiäre Atmosphäre, die er in Stuttgart etwas vermisst hat. So hat er auch schon ein Haus gefunden, das er noch in diesem Monat mit seiner Familie beziehen wird.Ludovic Magnin (30):
Fußballerisch lief es für ihn zunächst ähnlich bescheiden wie in der Hinrunde beim VfB - bis zum Sonntag. Da gelang dem FC Zürich, der zurzeit nur Rang acht belegt, ein 1:0 gegen Luzern - und der Wegbereiter hieß Magnin. Mit einem Dribbling bereitete er das entscheidende Tor von Djuric vor. Für den Verteidiger war es der erste Erfolg nach zwei Unentschieden und einer Niederlage. Deshalb drohte dem FC-Trainer Bernard Challandes schon die Entlassung - was in Magnin ein paar Erinnerungen hervorgerufen haben dürfte. Siehe Stuttgart im Spätherbst, siehe Markus Babbel. Aber eigentlich fühlt er sich gut. "Ich genieße es, wieder zu Hause in der Schweiz zu sein", sagt Magnin, der froh ist, "dass es hier etwas ruhiger und menschlicher zugeht als in der Bundesliga." Zwei Ziele hat er in den nächsten Monaten vor allem: die WM - "und außerdem hoffe ich, dass ich meinen jungen Mitspielern in Zürich helfen kann".Seite
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Schade um Hitz
Ja, sehr schade das mit Hitz, er war einer meiner Libelingsspieler beim VfB. Es wär schöner gewesen ein Verein wie Freiburg oder Nürnberg hätte ihn verpflichtet. Die können sich ihn aber nichts leisten wie es schein. Lazio ist der Verein zu dem ich als Hitz NIE gewechselt wäre.
gut
magnin war max in der meistersaison gut, elson war wohl eher der einäugige unter den blinden und bastürk hat einfach nur geld verbrannt. simak hätte man m.e. behalten können. aber auch das war nicht wichtig. um hitz tuts mir ein wenig leid. aber eigentlich auch nur wegen der unvergesslichen szene gegen cottbus. den hätte man wohl besser an den dfb ausleihen/verkaufen müssen. alles in allem: absolut richtige entscheidungen von hotte.
5 Mann hoch
Kauffi kannst du nicht lesen? Elson ist gut - so wie in Stuttgart. Magnin war lange Zeit ein Klassemann. Die Jahre nagen an ihm. Aber du wirst noch lesen von ihm. Gentner vergessen? Der kommt wieder.