Zwei Bahnhöfe zeitweise gesperrt Stellwerksstörung und Bombendrohung
Ralf Recklies und Eva Herrschmann, 07.01.2013 19:34 Uhr
Foto: StZ
Stuttgart - Der anonyme Anruf ist am Montag um 18.07 Uhr über die Notrufnummer 110 eingegangen. Ein Unbekannter drohte, eine Bombe werde auf dem Bahnhof in Fellbach (Rems-Murr-Kreis) explodieren. Die Polizei sperrte daraufhin den Bahnhof weiträumig ab und durchsuchte das Areal mit Sprengstoffspürhunden. Explosives wurde aber nicht entdeckt.
Das Leben rund um den Bahnhof stand aber knapp drei Stunden still. Keine Fußgänger und Fahrzeuge wurden durchgelassen, das gesamte Areal wurde evakuiert. Der von der Polizei zurückverfolgte Anruf war von einer Telefonzelle vom Vorplatz des Fellbacher Bahnhofs getätigt worden – die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zum Anrufer geben können.
Aus Stuttgart kommende S-Bahnen endeten in Bad Cannstatt
Bereits gegen 16.25 Uhr hatte eine Störung am Stellwerk Waiblingen zum Totalausfall der S-Bahnen von und nach Fellbach geführt. Vor der Bombendrohung hatten sich daher viele Personen im Bahnhofsbereich aufgehalten. Ihm sei berichtet worden, dass die Stimmung unter den verhinderten Passagieren gereizt gewesen sei, es Wortgefechte und kleinere Reibereien gegeben habe, sagte der Fellbacher Polizeichef Klaus Auer. Er zieht deshalb auch die Möglichkeit eines Zusammenhangs zwischen dem Stellwerkschaden und der Bombendrohung in Betracht. „Wir ermitteln in alle Richtungen.“
Die Stellwerkstörung in Waiblingen, die um 19.20 Uhr behoben war, hatte dazu geführt, dass Züge mit dem Ziel Waiblingen nicht verkehren konnten. Die aus Stuttgart kommenden S-Bahnen und Regionalzüge endeten in Bad Cannstatt, aus den anderen Richtungen war zumeist in Winnenden und Endersbach Endstation. Von 22 Uhr an ist der Bahnverkehr wieder offenbar planmäßig gelaufen.




Und Grube hängt in der Zwischenzeit bei seiner neuen Freundin Cornelia Poletto ab,
anstatt sich um seine angewiderten Kunden zu kümmern. Die Bahnhöfe verfallen, Eckard Fricke sagt: 'Kein Geld da'. Ja, aber sich die Taschen mit den zusammen gelogenen Boni vollstopfen. Der S21 Bau hat noch gar nicht begonnen, da bricht schon der ganze VVS zusammen. Das wird die nächsten 100 Jahre so gehen, denn für die paar Penthouse-Apartments der Volksverräter, Betrüger und Verbrecher, ganz vorne Grube, Kefer, Fricke, Mappus, Schuster, Oettinger, für die müssen 300 000 Pendler jeden Tag leiden. --------------- http://www.focus.de/panorama/boulevard/ruediger-grube-und-cornelia-poletto-bahn-chef-im-liebesglueck_aid_760493.html
Die Bombendrohung am Abend kommt dem VVS ganz gelegen
so fällt der Öffentlichkeit gar nicht mehr auf, dass schon am Montagmorgen S-Bahnzüge kurzerhand 'abgesagt' werden. Wer auf einemem zugigen Bahnsteig morgens um 7:45 Uhr im Regen auf 'seine' fahrplanmäßige S4 vergeblich wartet, braucht keine Zeitung um zu erfahren, dass die VVS-Qualität im Eimer ist. WARUM der Zug im konkreten Fall nicht kommt, erfährt er von der Bahn nicht, kann sich anderntags auch nicht aus der Zeitung informieren. Eine Bombendrohung macht da mehr her, als ein ganz ein alltäglicher Zugausfall. Zugegeben, ein korrekte Information hätte am konkreten Ärgernis auch nichts geändert, aber ich wüßte doch gern, ob schon wieder der MurXXL S21 die Ursache war..... Ein Gutes haben die 'unerklärten' Zugausfälle aber doch: So erfährt der werte Fahrgast wenigsten am eigenen Leibe, was die Bahn beim 'bestandenen Stresstest' unter der Qualitätsstufe 'betriebswirtschaftlich optimal' versteht: Er darf sich bei ungemindertem Fahrpreis in einen der nachfolgenden überbesetzten Züge quetschen, froh sein, dass überhaupt noch ein Zug kommt. Für den VVS wäre der Verkehr betriebswirtschaftlich allerdings noch viel optimaler, wenn sie die Zugfolge drastisch einschränken und dafür ein, zwei Wägelchen pro Zug anhängen würde. UND pünktlicher könnte er damit auch werden. (:-))
Mangelnde info
Es hätten informanten auf die Bahnhöfe geschickt werden sollen als ansprechpartner. Lautsprecheransagen waren kaum zu verstehen. Katastrofe gestern