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Bahn will Rechtsfrieden schaffen
Stuttgart 21Bahn will Rechtsfrieden schaffen

[49] In der Landeshauptstadt werden 1700 Gebäude von Stuttgart-21-Tunnels unterfahren. Den Eigentümern will die Bahn künftig eine Mindestentschädigung bezahlen, weitergehende Rechte geben die Besitzer aber damit nicht ab.

 
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Die Technik des Tunnelbaus lockt viele  Besucher an
Stuttgart 21Faszination Technik beim Tunnelbau

[18] Nach dem Tunnelanstich zweier Stuttgart-21-Röhren hat die Bahn am Samstag zu einem Tag der offenen Baustellen eingeladen. Etwa 500 Besucher machten sich selbst ein Bild der Tunnelbaustelle im Nordbahnhofviertel.

 
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Grube stichelt gegen die Projektpartner
Tunneltaufe für Stuttgart 21Grube stichelt gegen Projektpartner

[132] Rund 200 Stuttgart-21Gegner haben die Feier zum Anstich des Tunnels Bad Cannstatt mit lautstarkem Protest begleitet. Bahn-Chef Rüdiger Grube sagte, es gehe bei Stuttgart 21 "nicht mehr um das Ob, es geht um das Wie".

 
SPD uneins über Beginn der Planung
Rosensteinviertel in StuttgartSPD uneins über Planungsbeginn

[4] Die SPD-Fraktion im Rathaus spricht davon, dass das Bahnhofsgleisfeld Ende 2022 für den Wohnungsbau frei sei. Der SPD-Baubürgermeister Hahn geht dagegen von zwei bis fünf Jahren später aus.

 
Angst vor zu vielen Engstellen
Gutachten zum TiefbahnhofAngst vor zu vielen Engstellen

[127] Zwei Personenstromanalysen haben die Bewegungsfreiheit der Fahrgäste im noch zu bauenden neuen Stuttgarter Tiefbahnhof bewertet. Über die Ergebnisse lässt sich jedoch trefflich streiten.

 
Eiszeit in der Stuttgart-21-Familie
Tunneltaufe in Bad CannstattEiszeit in der Stuttgart-21-Familie

[35] Wenn der Bahnchef Rüdiger Grube am Freitagnachmittag den Stuttgart-21-Tunnel nach Bad Cannstatt tauft, fehlen prominente Grünen-Politiker aus Stadt und Land. Und das ist nur ein Ausweis für das einmal wieder schwer belastete Verhältnis der Projektpartner.

 
Kuhn kontert SPD-Vorwürfe
Stuttgart 21Kuhn kontert SPD-Vorwürfe

[73] Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, meint Stuttgarts OB Kuhn. Deshalb müsse sich SPD-Mann Schmiedel mit Kritik an der Stuttgart-21-Planung zurückhalten. Der Genosse steht derzeit wegen Steuerhinterziehung in der Kritik.

 
Jetzt geht es um die Mehrkosten
Stuttgart 21Jetzt geht es um die Mehrkosten

[105] Exklusiv Von April an verhandeln die Bahn und das Land darüber, wer in welcher Höhe die prognostizierten zwei Milliarden Euro Mehrkosten trägt, die bei Stuttgart 21 entstanden sind. Land, Region und Stadt Stuttgart haben eine solche Beteiligung bisher strikt abgelehnt.

 
Am Ende blecht der  Steuerzahler
Kommentar zu Stuttgart 21Am Ende blecht der Steuerzahler

[140] Die Vertragspartner stehen sich in den Verhandlungen über Mehrkosten unversöhnlich gegenüber. Egal, wie es ausgeht: am Ende bezahlt der Steuerzahler, bedauert StZ-Lokalchef Holger Gayer.

 
Drei  Tunneltaufen bis Sommer
Stuttgart 21Drei Tunneltaufen im ersten Halbjahr

[39] Die Bahn AG sieht die Baumaßnahmen für das Projekt Stuttgart–Ulm auf einem guten Weg. Das sagte der Projektsprecher Wolfgang Dietrich am Donnerstag. Zunehmend Probleme bereite aber der Artenschutz.

 
Bahn-Land-Verhältnis ist belastet
Gutachten zu Stuttgart 21Bahn-Land-Verhältnis ist belastet

[79] Das Verhältnis zwischen Bahn und Land ist erheblich gestört, nachdem das Gutachten des Ingenieurbüros PTV bekannt geworden ist. Die Bahn wirft dem Verkehrsminister Winfried Hermann Geheimniskrämerei vor, Hermann kontert mit dem selben Argument.

 
Projektsprecher zeigt sich enttäuscht
Gutachten zu Stuttgart 21Projektsprecher zeigt sich enttäuscht

[37] Hat das Verkehrsministerium ein projektfreundliches Gutachten zu Stuttgart 21 absichtlich zurückgehalten? Davon geht Projektsprecher Wolfgang Dietrich aus und zeigt sich enttäuscht. Das Verkehrsministerium weist den Vorwurf zurück.

 
Foul an den eigenen Regeln
Kommentar zu Stuttgart 21Foul gegen die eigenen Regeln

[40] Hat Winfried Hermann nicht die Ergebnisse bekommen, die er sich von der von seinem Ministerium in Auftrag gegebenen Studie gewünscht hätte? Die Geheimniskrämerei des Verkehrsministers ist das Gegenteil der stets geforderten Transparenz. Ein Kommentar von Holger Gayer.

 
Minister Hermann stellt eigenes Gutachten infrage
Stuttgart 21Minister stellt eigenes Gutachten infrage

[13] Eine von Minister Hermann in Auftrag gegebene Studie über die Personenströme am neuen Tiefbahnhof in Stuttgart sorgt für Irritationen. Jetzt versucht der Grünen-Politiker zu erklären, weshalb er die Expertise, die ihm  seit Dezember 2013  vorliegt, bisher für sich behalten hat.

 
Opposition verlangt Aufklärung
Gutachten zu Stuttgart 21Opposition verlangt Aufklärung

[51] Werden Gutachten der Regierung zu Stuttgart 21 nur publik, wenn die Ergebnisse dem grünen Verkehrsminister in den Kram passen? Diesen Verdacht hegt die Opposition. Das Ressort rechtfertigt sich.

 
„Kuhn zeigt eine seltsame Distanzierung“
Interview zum S-21-Protest„OB zeigt seltsame Distanzierung“

[35] Die Sprecher des Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21 Eisenhart von Loeper und Norbert Bongartz begründen, warum sie weiter das Ziel verfolgen, das bereits im Bau befindliche Projekt zu stoppen – und wie sie das erreichen wollen.

 
Neues Gutachten weist Vorzüge auf
Stuttgart 21Neues Gutachten weist Vorzüge auf

[56] Der geplante Durchgangsbahnhof bietet laut einem neuen Gutachten mehr Komfort als der jetzige Kopfbahnhof in Stuttgart.

 
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Der Hauptbahnhof im März
Baustellen in StuttgartDer Hauptbahnhof im März

[14] Stuttgart wird sich in den kommenden Jahren massiv verändern. Besonders prägend ist das Milliardenprojekt Stuttgart 21. Wir haben uns wieder einmal mit der Kamera am Hauptbahnhof umgesehen.

 
Abriss des Nordflügels rückt in den Fokus
Staatsanwalt ermittelt gegen MappusDer Abriss rückt in den Fokus

[41] Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt gegen den früheren Ministerpräsidenten Stefan Mappus wegen des Verdachts uneidlicher Falschaussage. Neue Erkenntnisse nähren den Verdacht einer Einflussnahme auf die Polizei. Das hatte Mappus von sich gewiesen.

 
Arme CDU
Kommentar zu Mappus-ErmittlungenSchlechte Aussichten für die CDU

[46] Und wieder prüfen zwei Organe unabhängig voneinander das Verhalten des früheren Ministerpräsidenten Stefan Mappus. Die Vorwürfe gegen ihn werden die nächste Landtagswahl beeinflussen, meint StZ-Redakteur Thomas Breining.

 
 
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