Dienstag, 21.05.2013
Aktuell, vielseitig, flexibel Washington - Bei dem Tornado im US-Staat Oklahoma sind nach neuesten Angaben mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte das Büro des zuständigen Gerichtsmediziners laut US-Medienberichten mit. Vor dieser Korrektur hatten die Behörden offiziell von 51 und manche Medien von mehr als 90 Toten gesprochen.
Straßburg (dpa) – In der Europäischen Union sollen in Zukunft strengere Umweltschutzbestimmungen für Öl- und Gasbohrungen auf hoher See gelten. Das EU-Parlament gab grünes Licht für eine Richtlinie über einheitliche Sicherheitsstandards. Eine Ölkatastrophe wie im Golf von Mexiko vor drei Jahren soll damit verhindert werden. Wichtigster Punkt ist die Verantwortung der Unternehmen. Sie müssen beweisen, dass sie Schäden, die sie anrichten, auch bezahlen können. Außerdem müssen sie Noteinsatzpläne vorlegen, bevor sie eine Bohrlizenz bekommen.
Brüssel - Die Badegewässer in Deutschland und Europa bieten nahezu ungetrübten Schwimmspaß: Bei 94 Prozent der Badestellen in Europa ist die Wasserqualität passabel bis ausgezeichnet. Das geht aus einem Bericht hervor, den die EU-Kommission und die Europäische Umweltagentur vorstellten. An deutschen Küsten bekamen fast vier von fünf Badestellen das Gütesiegel "exzellent". Bei Deutschlands Binnengewässern war die Qualität an fast neun von zehn Stellen sehr gut. Auch am Mittelmeer können Badewillige unbesorgt in die Fluten springen.
Leipzig - In einem Jobcenter in Leipzig hat ein 34 Jahre alter Mann mit einem Hammer auf eine Mitarbeiterin eingeschlagen. Die 52-Jährige wurde dabei am Kopf verletzt. Der Mann sei von einem anderen Besucher des Jobcenters gestoppt worden, teilte die Leipziger Arbeitsagentur mit. Der 34-Jährige hatte Hausverbot, weil er früher schon Drohungen ausgestoßen habe. Angriffe auf Behördenmitarbeiter gab es in Deutschland schon häufiger. Im September 2012 war eine 32-Jährige im Jobcenter in Neuss von einem Mann erstochen worden.
Cottbus - Nach dem Badeunfall eines Teenagers im Freizeitbad "Tropical Islands" in Brandenburg ist die Todesursache ermittelt. Der 15-Jährige starb wegen Herzproblemen. Er sei nicht ertrunken, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Cottbus. Grund seines Todes sei seine Vorerkrankung gewesen. Der Jugendliche aus dem Landkreis Fulda in Hessen war am Samstag leblos im Nichtschwimmerbereich gefunden worden. Er war mit seiner Familie in dem Freizeitbad und kam nach Wiederbelebungsversuchen in ein Krankenhaus. Dort starb er.


