100 Jahre Leica Augenblick im Fokus
Im hessischen Wetzlar tüftelt ein Feinmechaniker vor 100 Jahren an der ersten Kleinbildkamera. Die Leica ist nicht nur eine technische Revolution, sie erlaubt einen ganz anderen Blick auf die Welt.
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Foto imago/Kharbine Tapabor
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„Loyalistischer Soldat im Moment des Todes“ – aufgenommen 1936 während des Spanischen Bürgerkriegs von Robert Capa mit einer Leica.
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Die Ur-Leica aus dem Jahr 1914, von ihrem Entwickler Oskar Barnack „Liliput“ genannt
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Eines der 25 Exemplare der 1923 entstandenen „Null Serie“.
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Die Leica I A Elmax aus dem Jahr 1925
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Oskar Barnack 1933 an seinem Schreibtisch
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Die Leitz-Fabrik im hessischen Wetzlar 1940.
Foto Imago/Everett Collection
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Robert Capa (links) und Ernest Hemingway (rechts) 1944 in Frankreich
Foto dpa/Tass/Jewgeni Chaldej
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Made by Leica: Hammer und Sichel über dem Berliner Reichstag, aufgenommen von dem sowjetischen Kriegsberichterstatter Jewgeni Chaldej am 2. Mai 1945.
Foto dpa/Victor Jorgensen
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Überschäumende Freude: Ein Matrose küsst am 14. August 1945 nach der Kapitulation Japans auf dem New Yorker Times Square eine Krankenschwester. Aufgenommen von dem deutsch-amerikanischen Fotoreporter Alfred Eisenstaedt, selbstverständlich mit einer Leica.
Foto dpa/Korda
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T-Shirt-Motiv für „Salonsozialisten“: Che Guevara als „Guerrillero Heroico“, aufgenommen von Alberto Korda am 5. März 1960 auf einer Trauerfeier in Havanna.
Foto dpa/Eddie Adams
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Grenzenlose Gewalt: Der Polizeichef von Saigon erschießt 1968 während der Tet-Offensive einen gefangenen Vietcong, der zuvor die Familie eines Polizisten getötet haben soll.
Foto AP/Nick Ut
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Terror des Krieges: Das Napalmmädchen auf der Straße nach Trang Bang, aufgenommen am 8. Juni 1972 von dem vietnamesischen Fotografen Nick Ut.