1998 als Baby in Stuttgart ausgesetzt Was wurde aus Findelkind Martin?
Im November 1998 finden die Bewohner eines Hauses in Stuttgart ein Neugeborenes vor ihrer Tür. Wie ging es mit dem Jungen weiter? Ein Treffen mit dem einstigen Findelkind, bei dem der junge Mann erzählt, warum er seinen leiblichen Eltern dankbar ist.
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„Dem Butzelchen geht’s gut“, sagte damals der Ärztliche Direktor des Olgahospitals, wo das Leichtgewicht Martin aufgepäppelt wurde.
Foto LICHTGUT/Max Kovalenko
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Nach 25 Jahren besuchte Martin, der heute anders heißt, zum ersten Mal wieder den Ort, an dem er gefunden wurde. Vor der Tür dieses Hauses Im Unteren Kienle wurde er damals abgelegt.