50 Jahre Starbucks Kaffeekult zum Mitnehmen
Vor 50 Jahren eröffnet in Seattle die erste Filiale von Starbucks. Was als naive Freude am Kaffee beginnt, wird zur knallharten Welle aus Lifestyle, Einwegmüll, Kapitalismus und Kaffee – zum Mitnehmen, natürlich.
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Foto Starbucks/Twitter
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Am urigen Pike Place Market unweit des Hafens von Seattle eröffnet am 31. März 1971 die erste Filiale von Starbucks.
Foto AFP/Gabriel Bouys
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Im Hintergrund: Die Space Needle von Seattle im Nordwesten der USA, modelliert nach dem Vorbild des Stuttgarter Fernsehturms. Im Vordergrund: Das Firmenlogo der Kaffeehaus-Kette Starbucks. Mit Grunge-Rockmusik und Microsoft, einer der Exportschlager aus Seattle.
Foto Peet’s Coffee
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Alfred H. Peet, Kalifornier mit niederländischen Wurzeln, brachte die Kaffeekultur in die USA. Er lehrte die späteren Starbucks-Chefs, wie man Kaffeebohnen röstet.
Foto MOHAI (Museum of History & Industry)
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Die Starbucks-Gründer (von links): Zev Siegl, Jerry Baldwin und Gordon Bowker
Foto Mauritius/Alamy / Simon Crumpton
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Mittlerweile eine Touristenattraktion bei jeder Stadtführung durch Seattle: der erste Starbucks-Laden der Welt.
Foto AFP/Toru Yamanaka
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Mit Howard Schultz kam 1982 eine ganz neue Dynamik in die Geschäfte von Starbucks. Er professionalisierte den Laden für Kaffeeliebhaber.
Foto Youtube/Starbucks UK
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Die persönliche Ansprache als Kundenbindung – auch bei Einwegbechern eine gute Maßnahme.
Foto dpa/Sebastian Widmann
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Mittlerweile wird in Starbucksfilialen nicht nur auf Einwegbecher gesetzt.