Architektur aus Ziegel Drei Architekturpreise gehen nach Stuttgart und die Region
LRO Architekten aus Stuttgart erhalten eine Auszeichnung für ihren herausragenden Theaterbau in München. Noch mehr Preise gingen nach Stuttgart und Böblingen beim Deutschen Ziegelpreis 2024. Welche Bauten sind außerdem unter den Gewinnern?
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Foto Deutscher Ziegelpreis 2024/Roland Halbe
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Beschwingt dynamisch: Das Münchner Volkstheater. Der Entwurf von LRO Architekten aus Stuttgart ist einer der Gewinner des Deutschen Ziegelpreises 2024.
Foto © Stefan Josef Müller/Deutscher Ziegelpreises 2024
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Einer der zwei Hauptpreises des Deutschen Ziegelpreises 2024 ging an das Synagogenzentrum in Potsdam von den Berliner Haberland Architekten.
Foto Deutscher Ziegelpreises 2024/Ulrich Schwarz
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Den anderen Hauptpreis erhielt das Verwaltungsgebäude des Unionhilfswerks in Berlin, entworfen von Baumschlager Eberle Architekten, Berlin.
Foto Tjark Spille/Deutscher Ziegelpreises 2024
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Fünf Sonderpreise wurden vergeben. Den Sonderpreis „Bauen im Bestand“ erhielt der denkmalgeschützte Kornversuchsspeicher in Berlin, umgestaltet in ein Bürogebäude von AFF Architekten, Berlin.
Foto Deutscher Ziegelpreises 2024/Nikola Tacevski
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Sonderpreis „Wohnen“: für das Seniorenwohnen Horionstraße in Pulheim von Zeller Kölmel Architekten aus Köln. Ein Wechsel von Einfamilienhäusern zu kleineren, barrierefreien und bezahlbaren Wohnungen sei hier gelungen. Entstanden sind zehn Wohneinheiten mit je 60 bis 80 Quadratmetern.
Foto Deutscher Ziegelpreises 2024/Jasper Schulte
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Sonderpreis „Einfach bauen“ für das Haus Ihlow in Ihlow mit Auenwänden aus Dämmziegeln von AG8 Architektur, Berlin, mit Yana Kyuchukova, Berlin.
Foto Deutscher Ziegelpreises 2024/Thomas Dashuber
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Sonderpreis „Atmosphäre“ für die Marys’s Mantle Chapel in Zusammenarbeit mit Kiki Smith auf dem Domberg zu Freising von Brückner & Brückner Architekten, Tirschenreuth/Würzburg: ein aus alten Dachziegeln recyceltes Gotteshaus. Ökologisch, energetisch nachhaltig – und schön.
Foto Hannes Heitmüller/Deutscher Ziegelpreises 2024
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Sonderpreis „Nachwuchs“: Gemeinschaftshaus Luise 19e in Werder/Havel, geplant von OFEA undjurekbrüggen. Dieses partizipativ entwickelte Projekt überzeuge, so die Jury, durch die Wiederverwendung von Ziegeln in einem umgenutzten Gebäude, eine umweltbewusste Dämmung aus Hanfkalk und eine Photovoltaikanlage auf dem Gründach.
Foto Deutscher Ziegelpreis 2024/Roland Halbe
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Zehn Anerkennungen wurden ausgesprochen. Eine geht ans schon vielfach ausgezeichnete Münchner Volkstheater vom Architekturbüro LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei aus Stuttgart.
Foto Albrecht Imanuel Schnabel/Deutscher Ziegelpreises 2024
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Anerkennung: Neubau Hochpunkt Kreisklinikum Böblingen von Baumschlager Eberle Architekten Lustenau (Österreich).
Foto Deutscher Ziegelpreises 2024/Sebastian Schels
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Anerkennung: Seniorenzentrum in Garmisch-Partenkirchen von H2M Architekten aus München.
Foto Deutscher Ziegelpreises 2024/Stefan Müller-Naumann
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Anerkennung: Krematorium am Ostfriedhof in München von Beer Bembé Dellinger, München.
Foto Deutscher Ziegelpreises 2024/Johann Husser
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Anerkennung: Umbau einer Fabrik in ein integratives Familienzentrum in Dresden von Alexander Poetzsch Architekturen, Dresden
Foto Deutscher Ziegelpreises 2024/Peter Strobel
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Anerkennung: Feuer- und Rettungswache in Wiesbaden-Igstaadt von Bayer & Strobel Architekten, Kaiserslautern.
Foto Deutscher Ziegelpreises 2024/Rainer Tapper
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Anerkennung: Wohnanlage mit Familienzentrum Harthof in München von Bogevischs Buero Architektur und Stadtplanung aus München.
Foto Deutscher Ziegelpreises 2024/Markus Lanz
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Anerkennung: Wohnpark Funkenwiese in Kempten im Allgäu von Palais Mai aus München.
Foto Deutscher Ziegelpreises 2024/Sebastian Schels
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Auch diese Anerkennung geht an das Architekturbüro Palais Mai aus München: Wohnbebauung Zaubzerstraße in München – ein Lückenschluss an einer Kreuzung wertet die Wohnsiedlung aus den 1970ern auf.
Foto Deutscher Ziegelpreises 2024/KOY + WINKEL
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Anerkennung: Tieftemperaturzentrum, Walther-Meißner-Bau der PTB Berlin von Rohdecan Architekten, Dresden. Das Gebäude füge sich durch seine dezent beigefarbene Klinkerfassade in den historischen Kontext des Campus ein, so die Jury.