Architekturwettbewerb Königin-Katharina-Stift Der architektonische Charme der Neuen Stuttgarter Schule
Ein Stuttgarter Architekturbüro gewinnt den ersten Preis für den Erweiterungsbau des Königin-Katharina-Stifts. Worin das Besondere des Entwurfes besteht und wie er mit der herausfordernden städtebaulichen Situation im Oberen Schlossgarten umgeht.
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Foto Lichtgut/Max Kovalenko
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Bekommt einen voraussichtlich 50 Millionen Euro teuren ergänzenden Schulnachbarn: Das Stuttgarter Königin-Katharina-Stift.
Foto Visualisierung Kohlmayer Oberst /Landeshauptstadt Stuttgart
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Sieger des Wettbewerbs ist das Stuttgarter Büro Kohlmayer Oberst Architekten gemeinsam mit NU Planungsgemeinschaft für Landschaftsarchitektur Markus Herthneck aus Stuttgart Stuttgart.
Foto Visualisierung Kohlmayer Oberst /Landeshauptstadt Stuttgart
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Ansicht des Siegerentwurfes von der Schillerstraßen-Seite. Die Arbeit mit der Kennzahl 1019 erhält 84 000 Euro Preisgeld.
Foto Visualisierung Kohlmayer Oberst/Landeshauptstadt Stuttgart
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Blick von oben auf den Bestand und den geplanten Neubau.
Foto Landeshauptstadt Stuttgart
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Auf der Brache links vom Königin-Katharina-Stift wird der Erweiterungsbau entstehen.
Foto Lichtgut/Leif Piechowski
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Das Gelände (einst parkten dort Autos) ist leer geräumt – der Bau kann beginnen.
Foto Lichtgut/Max Kovalenko
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Blick auf das Stuttgarter Königin-Katharina-Sitft vom Ferdinand-Leitner-Steg aus.
Foto Lichtgut/Leif Piechowski
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Von der B14 aus gesehen – die alte Halle wird abgerissen für die Baustelle Opernumbau.
Foto STZN/Stadtarchiv
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Historische Ansicht des Königin Katharina Stifts )das im Jahr 1818 seinen Betrieb aufgenommen hatte) aus dem Jahr 1942 aus dem Projekt „Stuttgart 1942“ von Stuttgarter Zeitung und Stadtarchiv.
Foto Visualisierung Schaudt Architekten/Landeshauptstadt Stuttgart
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Die Jury wählten den Entwurf von Schaudt Architekten aus Konstanz mit Planstatt Senner auf den zweiten Platz. Diese Arbeit mit der Ziffer 1007 erhält 52 000 Euro Preisgeld.
Foto Visualisierung Schaudt Architekten/Landeshauptstadt Stuttgart
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Südansicht des zweitplatzierten Entwurfs – vom benachbarten Schauspielhaus aus gesehen.
Foto Visualisierung Wulf Architekten /Landeshauptstadt Stuttgart
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Der dritte Platz ging an den Entwurf von Wulf Architekten aus Stuttgart mit Koeber Landschaftsarchitektur. Für die Arbeit mit der Nummer 1002 gibt es als Preisgeld 31 000 Euro.
Foto Visualisierung Wulf Architekten /Landeshauptstadt Stuttgart
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Draufsicht: Entwurf von Wulf Architekten von oben betrachtet.