Bilanz zum Porsche Tennis Grand Prix Wie geht es mit dem Stuttgarter Tennisturnier weiter?
Die Veranstalter des diesjährigen Tennis Grand Prix von Stuttgart ziehen eine positive Bilanz – sehen die Zukunft der Schleyerhalle aber als „Damoklesschwert“ über der Veranstaltung schweben.
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Die Weltranglisten-Erste Iga Swiatek schlug zuletzt regelmäßig in Stuttgart auf. In unserer Bildergalerie blicken wir auf die Anfänge des Tennisklassikers in Filderstadt zurück.
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Wunderkind Tracy Austin 1978 bei der Premiere in Filderstadt: Die US-Amerikanerin gewann die ersten vier Auflagen in Folge. Das Preisgeld 1978 betrug 35 000 Dollar. Heute liegt es bei 923 000 Dollar.
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Austin gegen Martina Navratilova hieß das Duell der Anfangsjahre. 1982 siegte erstmals Navratilova.
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Auch in der Anfangszeit des Profi-Tennis war die Weltelite im Schwäbischen zu Gast: Billy Jean King . . .
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. . . genauso wie Chris Evert . . .
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. . . und diese junge Dame hier: Steffi Graf bei ihrem ersten Auftritt 1982 – mit 13 Jahren!
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Was viele nicht wussten: 1979 wurde das Turnier einmalig auch als Herren-Konkurrenz ausgetragen. Es siegte der Pole Wojtek Fibak gegen Guillermo Vilas.
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Auch er durfte nicht fehlen: Tennis-Strippenzieher Ion Tiriac, der damals Guillermo Vilas trainierte.
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Der wichtigste Mann in Filderstadt aber war Turniergründer und Veranstalter Dieter Fischer (li.). Hier 1981 bei der Siegerehrung mit Tracy Austin und Martina Navratilova.
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Den Porsche gab es von Anfang an als Trophäe.
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2005 erfolgte die letzte Auflage auf den Fildern vor dem Umzug nach Stuttgart.
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Lindsay Davenport (li.) hieß die letzte Filderstadt-Siegerin. Im Finale bezwang die US-Amerikanerin Amélie Mauresmo.
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2006 begann die Ära in der Porsche Arena. Die erste Siegerin hieß Nadia Petrova. Damals wurde noch auf Hartplatz gespielt.
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Die Tennishalle von Filderstadt hatte ausgedient. Heute ist auf der Anlage im Weilerhau eine Sprungbude beheimatet.