Bis 3. Dezember in Ludwigsburg 14 außergewöhnliche Kürbisse und eine Wiegemeisterschaft
Rund 800 verschiedene Kürbissorten aus der ganzen Welt werden im Blühenden Barock gezeigt. Die ausgefallensten Exemplare der Ludwigsburger Schau gibt es hier in der Übersicht.
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Was aussieht wie das volle Sortiment beim Obsthändler, sind in Wahrheit nur verschiedene Kürbisse.
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Seltsame Form, aber viel Tradition: Der „Trombolino d’Albenga“ ist eine alte italienische Kultursorte aus Ligurien. Als Speisekürbis ist er nur in unreifer Form wirklich genießbar, schmeckt dann wie Zucchini. Ausgereifte Früchte dienen meist der Dekoration.
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Der Name ist Programm bei den sogenannten „Banana Mix“-Kürbissen, die ebenfalls in Ludwigsburg zu sehen sind. Dank ihrem fruchtig-süßen Geschmack eignen sie sich zum Braten, als Suppe oder im Kuchen besonders gut. Und dazu sehen die Kürbisse, die ihren Ursprung in Guatemala haben, auch noch eindrucksvoll aus.
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Zu den sogenannten Flaschenkürbissen zählt der „Cavemans Club Improved“ aus den USA. Trotz seiner Länge ist er mit bis zu zwei Kilogramm Gewicht relativ leicht.
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Bis zu fünf Kilogramm bringt der „Snake Speckled“ auf die Waage. Der Flaschenkürbis erinnert auch optisch an sein tierisches Vorbild.
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Gleiches gilt für den „Schwan Greenlight“, dessen Samen aus Afrika stammen. Auch er gehört zur Klasse der Flaschenkürbisse, wird aber nur etwa 30 Zentimeter groß und etwa anderthalb Kilo schwer.
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Darüber hinaus gibt es einige längliche Riesenkürbisse zu begutachten. Zum Beispiel den Illinois aus den USA...
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...den italienischen Zucca...
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...oder der hartschalige Canon Ball, dessen Samen ebenfalls aus den USA stammen.
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Unschwer ist zu erkennen, woher der „Red Turban“ seinen Namen hat. Der beliebte Dekokürbis aus den USA erreicht einen Durchmesser von bis zu 35 Zentimeter und ist sogar essbar.
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Ein echter Hingucker im Blüba ist der „Skat F1“, ein Zierkürbis aus den USA. Er zählt zu den Patisson-Kürbissen (auch Ufo-Kürbisse genannt) und wird bis zu 25 Zentimeter groß. Er sticht vor allem durch seine Sternform und die langen Finger hervor.
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Ein Ufo-Kürbis der anderen Art: Der „Patisson Warted“ fällt vor allem durch seine vielen Warzen auf. Wie alle Patisson-Kürbisse ist er im frühreifen Stadium noch essbar, wird aber vor allem zur Dekoration genutzt.
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Ein klassischer Flaschenkürbis ist der Martinhouse, dessen Samen aus Afrika stammen. Er kann rund 35 Zentimeter groß werden.
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Einer der kleinsten Kürbisse auf der Ludwigsburger Ausstellung im Blühenden Barock ist der „Birne Bicolor“, ein Zierkürbis aus Frankreich. Gerade sieben Zentimeter wird er groß und bringt maximal 200 Gramm auf die Wage.
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Zum Abschluss ein Klassiker: der Butternut-Kürbis. Er wird im Blüba in vielen verschiedenen Varianten gezeigt und ist sogar zum Kauf erhältlich. Er eignet sich, glaubt man den Ausstellungsorganisatoren von der Juckerfarm, sogar zur Zubereitung als vegetarisches Schnitzel.