Blutbad in Restaurant in Montenegro Schütze erschießt sich nach Flucht selbst
In Montenegro hat ein Mann in einem Restaurant und an weiteren Orten mindestens zehn Menschen erschossen und nach seiner Flucht vor der Polizei schließlich Suizid begangen. Unter den Todesopfern der Angriffe vom Mittwoch waren zwei Kinder.
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Die Polizei konnte den Täter nach stundenlanger Fahndung stellen, der sich schließlich selbst erschoss.
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Ein 45-jähriger Mann hat in der montenegrinischen Kleinstadt Cetinje mit einer Schusswaffe mehrere Menschen getötet.
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Der Täter ist nach Angaben der Polizei anschließend geflohen, nach ihm wird mit Hochdruck gefahndet.
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Nach Informationen der Lokalzeitung „Cetinjski List“ soll der Täter in einer Kneipe vier Männer getötet und drei weitere verletzt haben.
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Was den Blutrausch des Mannes ausgelöst hat, war zunächst nicht klar.
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Die Polizei geht davon aus, dass es sich nicht um ein Verbrechen im Zusammenhang mit der Mafia-Kriminalität gehandelt habe.
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In Montenegro und anderen Balkanländern sind viele Menschen bewaffnet, oft auch ohne über einen Waffenschein zu verfügen.
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Die 14.000-Einwohner-Stadt Cetinje war bis 1918 die Hauptstadt des damaligen Königreichs Montenegro.