Buchtipps für Weihnachten Fürs Fest – 7 beste Architekturbücher aus Stuttgart und anderswo
Inspirierende Bildbände über den Traum vom Eigenheim, Gestalter als Romanhelden – eine Auswahl an Architektur-Büchern als Geschenke fürs Fest.
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Neben Sachbüchern über Architektur auch aus Stuttgart gibt es Architektur-Roman-Tipps für Weihnachtsgeschenke.
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Stuttgarter Gestalter blicken auf ihre Arbeit – in Bild und Text wird die international erfolgreiche Karriere von Markus Jehs und Jürgen Laub aufgeblättert, die ihr Büro in einem schicken Hinterhofbau im Stuttgarter Süden haben. Ralph Jahns, Norman Kietzmann: „jehs+laub“ (AVEDITION, 69 Euro).
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Klassiker , Jahrgang 1959: Heinrich Bölls Roman „Billard um halb zehn“ (dtv, 14 Euro).
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Ist auch eine Reiseempfehlung: Die Therme in Vals in der Schweiz von Peter Zumthor spielt in der Graphic Novel „Der Magnet“ (Edition Moderne, 32 Euro) von Lucas Harari eine zentrale Rolle.
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Neben Charles Berberians Graphic Novel „Charlotte Perriand“ (Reprodukt, 20 Euro) widmet sich derzeit eine Ausstellung in Krefeld der Gestalterin.
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Ein Innenraum-Gestalter als Held: „Air“ von Christian Kracht, erschienen im Kiepenheuer-Verlag (25 Euro), erhielt eine Nominierung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2025.
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Romanklassiker, der in der ehemaligen DDR spielt: Stefan Heym „Die Architekten“ (antiquarisch etwa bei zvab.com ab ca. 2 Euro, btb-Verlag oder ), geschrieben 1963 bis 1966, der erst im Jahr 2000 (!) in deutscher Sprache erschienen ist. Auch als Hörbuch, gesprochen vom Autor, erhältlich.
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Die Farbe spielt auf den Titel an, „Ginster“ ist aber dennoch kein Buch über Pflanzen, im Mittelpunkt des Klassikers aus dem Jahr 1930 von Siegfried Kracauer steht ein Architekt aus Frankfurt. Suhrkamp-Verlag, 18 Euro.
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Bauwende gut gemacht: Andrea Herold und Tina Kammer widmen sich nachhaltigen Gestaltungsideen und Architekturprojekte in dem Buch „Sustainable 2025/20926 (avedition, 69 Euro).
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Interessantes über die Nachkriegsgeschichte des Eigenheims: Jan Engelkes jüngst erschienenem Sachbuch „Das große Ziel, ein kleines Haus“ (Jovis Verlag, 34 Euro) in Bild und Text.
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Eigenheime heute – gelungene Umbauten, kleine neue Häuser: das Buch „Häuser des Jahres 2025“ mit Texten von Johanna Adorján und Eva Maria Herrmann (Callwey Verlag, 59,95 Euro)versammelt die „50 besten Ideen für Einfamilienhäuser“.
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Sehr unterhaltsam berichtet die Filmemacherin und Bauernhofbesitzerin Doris Dörrie in „Wohnen“ (Verlag Hanser Berlin, 20 Euro) unter anderem über ihr Hausprojekt und über frühe WG-Erfahrungen und Immobilien-Sightseeing in Villen in Hollywood.
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Beschenkte die Stadt Stuttgart mit der Markthalle: Der in Tübingen geborene Architekt Martin Elsaesser. Sehr erhellend in Bild und Text ist Jörg Schillings Buch „Martin Elsaesser – Baukunst zwischen den Zeiten“. avedition, 59 Euro
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Stuttgarter Leichtbau-Hero: „Frei Otto – Bauen mit der Natur“ (Prestel, 59 Euro) von Martin Kunz und Mechthild Ebert. Erinnert wird in Texten und Bildern an den Architekten Frei Otto (1925-2015), der in Stuttgart gelehrt und in Leonberg gelebt hat.
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Extrem erhellend: „Die Werkbundsiedlung am Weißenhof – Neue Konzepte und Collagen“ von Eva-Maria Seng und Michael Kimmerle versammelt Texte verschiedener Autorinnen und Autoren zu Akteuren der berühmten Wohnsiedlung, auch der Designerin Mia Seeger ist ein Kapitel gewidmet. Selbstverständlich ist das Werk reich bebildert. (avedition, 28 Euro)
Foto (c) Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, München
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Tanizaki Jun’ichiros „Lob des Schattens“ (Manesse, 20 Euro) ist nicht eigentlich ein Buch über Architektur, aber über die Ästhetik des Schattens: Ob Gärten, Häuser oder Gegenstände des alltäglichen Gebrauchs – im Umgang mit Licht und Schatten liegt der Schlüssel zum Verständnis japanischer Ästhetik. Gerade das Halbdunkel und die irritierende Düsternis bringen den Glanz bestimmter Materialien aufs Eindrücklichste zur Geltung. Sehr empfehlenswert.