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  1. Stuttgart
  2. Das Volksfest-Outfit des Tages

Cannstatter Volksfest Das Volksfest-Outfit des Tages

Was ziehen wir an? Diese Frage gehört zu jedem Wasen-Besuch. Unsere Zeitung kürt während des Volksfests täglich ein Outfit. Im Anschluss können unsere Leser abstimmen.

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Die aktuellen Volksfest-Outfits. Bilder und weitere Informationen zu den Outfits befinden sich in der Fotostrecke. 
Foto StZN/Frank Rothfuß

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Die aktuellen Volksfest-Outfits. Bilder und weitere Informationen zu den Outfits befinden sich in der Fotostrecke. 
Die 23-jährige Lillian ist ein echter Volksfest-Fan. Sie war dieses Jahr schon auf der Wiesn in München und ist bereits zum zweiten Mal auf dem Wasen. Ihr schwarzes Dirndl hat sie vor zwei Jahren bei dem Label „Gottseidank“ gekauft. Mit Bluse hat es um die 800 Euro gekostet. Dass sie gerne Schwarz trägt, sieht man auch an den Accessoires: Die Stiefel sind ein Klassiker und von Doc Martens. An ihrer kleinen Umhängetasche hängt eine Haarspange mit der Aufschrift „Don‘t touch“. Eine Botschaft an Männer im Bierzelt?
Foto Maier-Sohn

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Die 23-jährige Lillian ist ein echter Volksfest-Fan. Sie war dieses Jahr schon auf der Wiesn in München und ist bereits zum zweiten Mal auf dem Wasen. Ihr schwarzes Dirndl hat sie vor zwei Jahren bei dem Label „Gottseidank“ gekauft. Mit Bluse hat es um die 800 Euro gekostet. Dass sie gerne Schwarz trägt, sieht man auch an den Accessoires: Die Stiefel sind ein Klassiker und von Doc Martens. An ihrer kleinen Umhängetasche hängt eine Haarspange mit der Aufschrift „Don‘t touch“. Eine Botschaft an Männer im Bierzelt?
Ein Maß mit den Freunden trinken - dafür putzt man sich gerne einmal raus. Angelino hat sich dafür besonders viel Mühe gegeben. Der Karlsruher verpasst keine festliche Gelegenheit, um seine Tracht anzuziehen. Er trägt heute eine helle Lederhose, verziert mit schickem Stickbild. Den Kontrast bringt das dunkelgrüne Sacco im Paisley-Muster. Sein persönlicher Favorit ist aber die grau-schwarze Jacke. Nicht nur schick, sondern bei den abendlichen Temperaturen ein Must-have. Jedes Element seines Outfits zeigt schöne Details und fügt sich im Ganzen zu einem recht edlen Look. Für‘s Zelt reicht das allemal.
Foto Carlos Schmitt

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Ein Maß mit den Freunden trinken - dafür putzt man sich gerne einmal raus. Angelino hat sich dafür besonders viel Mühe gegeben. Der Karlsruher verpasst keine festliche Gelegenheit, um seine Tracht anzuziehen. Er trägt heute eine helle Lederhose, verziert mit schickem Stickbild. Den Kontrast bringt das dunkelgrüne Sacco im Paisley-Muster. Sein persönlicher Favorit ist aber die grau-schwarze Jacke. Nicht nur schick, sondern bei den abendlichen Temperaturen ein Must-have. Jedes Element seines Outfits zeigt schöne Details und fügt sich im Ganzen zu einem recht edlen Look. Für‘s Zelt reicht das allemal.
Er trägt die passende Tracht für ein schwäbisches Fest. Und er fällt auf: Michael Rahm ist im Gewand eines Wengerters von 1790 unterwegs. Es ist die Festtagskleidung. Nicht original versteht sich, aber originalgetreu nachgeschneidert. Nach alten Aufzeichnungen. Die Mütze ist aus Biberfell, die Hose aus Ziegenleder. Als Mitglied des Volksfestvereins bringt er so zumindest ein bisschen Tradition aufs Fest.
Foto Frank Rothfuß

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Er trägt die passende Tracht für ein schwäbisches Fest. Und er fällt auf: Michael Rahm ist im Gewand eines Wengerters von 1790 unterwegs. Es ist die Festtagskleidung. Nicht original versteht sich, aber originalgetreu nachgeschneidert. Nach alten Aufzeichnungen. Die Mütze ist aus Biberfell, die Hose aus Ziegenleder. Als Mitglied des Volksfestvereins bringt er so zumindest ein bisschen Tradition aufs Fest.
Katharina hat ihr Dirndl auf der Secondhand-Plattform Vinted gekauft. Das dunkelblaue Dirndl mit der vergissmeinnichtblauen Schürze ist von Marjo und hat um die 120 Euro gekostet. Die Bluse hat die Jurastudentin aus Konstanz bei H&M gefunden. „Ich mag das Dirndl, weil es zeitlos ist“, sagt Katharina. Sie hat es seit diesem Frühjahr, da hat sie es für einen Frühlingsfest-Besuch gekauft.
Foto Theresa Schäfer

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Katharina hat ihr Dirndl auf der Secondhand-Plattform Vinted gekauft. Das dunkelblaue Dirndl mit der vergissmeinnichtblauen Schürze ist von Marjo und hat um die 120 Euro gekostet. Die Bluse hat die Jurastudentin aus Konstanz bei H&M gefunden. „Ich mag das Dirndl, weil es zeitlos ist“, sagt Katharina. Sie hat es seit diesem Frühjahr, da hat sie es für einen Frühlingsfest-Besuch gekauft.
Keine Tracht, kein Problem! Arbresha Dika aus Stuttgart trägt weder Dirndl noch Lederhose weil sie Trachten nicht viel abgewinnen kann. „Es gibt richtig schöne Kleider, aber es ist halt einfach nicht meins“, so die Stuttgarterin, die nach 15 Jahren Beziehung nun zum ersten Mal gemeinsam mit ihrem Mann auf dem Volksfest unterwegs ist. Arbresha, die als Hair und Make-up-Artist arbeitet, trägt auffällige Stiefel und einen Rock über ihrem Kleid. „Der Rock ist mir ein bisschen zu kurz, deswegen habe ich ihn einfach mit dem Kleid kombiniert.“
Foto Carina Kriebernig

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Keine Tracht, kein Problem! Arbresha Dika aus Stuttgart trägt weder Dirndl noch Lederhose weil sie Trachten nicht viel abgewinnen kann. „Es gibt richtig schöne Kleider, aber es ist halt einfach nicht meins“, so die Stuttgarterin, die nach 15 Jahren Beziehung nun zum ersten Mal gemeinsam mit ihrem Mann auf dem Volksfest unterwegs ist. Arbresha, die als Hair und Make-up-Artist arbeitet, trägt auffällige Stiefel und einen Rock über ihrem Kleid. „Der Rock ist mir ein bisschen zu kurz, deswegen habe ich ihn einfach mit dem Kleid kombiniert.“
Waltraud Hein aus Stuttgart-Kaltental ist eine der wenigen Volksfest-Besucherinnen, die Lederhosen trägt. Das gute Stück sei „knapp zehn Jahre alt. Ich habe auch Dirndl, aber irgendwann lief mir eine Frau in Lederhose über den Weg. Das fand ich gut und es ist wirklich auch praktisch. Bei den etwas kühleren Temperaturen ist sie etwas wärmer.“ Ein weiterer Vorteil: „Es kann einem keiner unter den Rock schauen.“ Auf dem Cannstatter Wasen trifft sie sich mit Bekannten. „Heute gehen wir in die SchwabenWelt von Wilhelmer“, sagt Hein. „Und morgen bin ich in der Almhütte.“ Dann vielleicht im Dirndl. „Mal schauen.“
Foto Sebastian Steegmüller

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Waltraud Hein aus Stuttgart-Kaltental ist eine der wenigen Volksfest-Besucherinnen, die Lederhosen trägt. Das gute Stück sei „knapp zehn Jahre alt. Ich habe auch Dirndl, aber irgendwann lief mir eine Frau in Lederhose über den Weg. Das fand ich gut und es ist wirklich auch praktisch. Bei den etwas kühleren Temperaturen ist sie etwas wärmer.“ Ein weiterer Vorteil: „Es kann einem keiner unter den Rock schauen.“ Auf dem Cannstatter Wasen trifft sie sich mit Bekannten. „Heute gehen wir in die SchwabenWelt von Wilhelmer“, sagt Hein. „Und morgen bin ich in der Almhütte.“ Dann vielleicht im Dirndl. „Mal schauen.“
Anne hat ihre Tracht bei Krüger in Wernau erstanden, sie war sogar ein echtes Schnäppchen! Das Babyblau betont ihre blauen Augen und wird von einer rosa Schleife kontrastiert. Das Mieder ziert ein modernes, hexagonales Muster, die Schürze ist klassisch gehalten. Die Göppingerin hat ein Auge fürs Detail, denn der florale Schmuck passt hervorragend zu den Blumendetails auf ihrer Bluse. In diesem Outfit besucht sie nicht nur regelmäßig den Wasen, sondern auch den Maientag in Göppingen.
Foto Jovanna Imalski

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Anne hat ihre Tracht bei Krüger in Wernau erstanden, sie war sogar ein echtes Schnäppchen! Das Babyblau betont ihre blauen Augen und wird von einer rosa Schleife kontrastiert. Das Mieder ziert ein modernes, hexagonales Muster, die Schürze ist klassisch gehalten. Die Göppingerin hat ein Auge fürs Detail, denn der florale Schmuck passt hervorragend zu den Blumendetails auf ihrer Bluse. In diesem Outfit besucht sie nicht nur regelmäßig den Wasen, sondern auch den Maientag in Göppingen.
Julia Gerber ist im Fashion-Alltag eher sportlich unterwegs. Eine schöne Tracht ist beim Wasenbesuch allerdings ein Muss. Worauf sie beim Kauf ihres Dirndls geachtet hat? „Man möchte sich darin toll fühlen“ erklärt sie uns. Ihrer Lieblingsfarbe ist sie deshalb treu geblieben. Auf der schwarzen Tracht kommen die glänzenden Spitzen-Details ihrer Schürze gut zur Geltung. Die Bluse aus Spitze ist fein darauf abgestimmt. Der passende Silberschmuck rundet das Outfit ab.
Foto Jovanna Imalski

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Julia Gerber ist im Fashion-Alltag eher sportlich unterwegs. Eine schöne Tracht ist beim Wasenbesuch allerdings ein Muss. Worauf sie beim Kauf ihres Dirndls geachtet hat? „Man möchte sich darin toll fühlen“ erklärt sie uns. Ihrer Lieblingsfarbe ist sie deshalb treu geblieben. Auf der schwarzen Tracht kommen die glänzenden Spitzen-Details ihrer Schürze gut zur Geltung. Die Bluse aus Spitze ist fein darauf abgestimmt. Der passende Silberschmuck rundet das Outfit ab.
Maximilian (21) hat seine Tracht bei Kruger gekauft und war damit auch schon auf dem Frühlingsfest. Seit zwei Jahren besucht er die Volksfeste in Stuttgart. Die ersten Male hatte er nie eine Tracht an. „Als Kind habe hatte ich auch mal eine von meinen Großeltern geschenkt bekommen, jetzt habe ich wieder eine eigene, sagt er.
Foto Frederik Herrmann

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Maximilian (21) hat seine Tracht bei Kruger gekauft und war damit auch schon auf dem Frühlingsfest. Seit zwei Jahren besucht er die Volksfeste in Stuttgart. Die ersten Male hatte er nie eine Tracht an. „Als Kind habe hatte ich auch mal eine von meinen Großeltern geschenkt bekommen, jetzt habe ich wieder eine eigene, sagt er.
Enid (20) hat ihr Dirndl bei Krüger gekauft. Zuerst hat sie im Outlet gesucht. Dort hat sie aber keines in ihrer Größe gefunden, im Laden in Stuttgart ist sie dann fündig geworden. „Das hat dann aber auch knapp 200 Euro gekostet“ sagt sie. Zum Glück war es ein Weihnachts- und Geburtstagsgeschenk ihrer Großeltern. Sie hat es im Frühjahr für das Frühlingsfest gekauft. „Ab jetzt will ich es immer tragen“, sagt sie.
Foto Frederik Herrmann

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Enid (20) hat ihr Dirndl bei Krüger gekauft. Zuerst hat sie im Outlet gesucht. Dort hat sie aber keines in ihrer Größe gefunden, im Laden in Stuttgart ist sie dann fündig geworden. „Das hat dann aber auch knapp 200 Euro gekostet“ sagt sie. Zum Glück war es ein Weihnachts- und Geburtstagsgeschenk ihrer Großeltern. Sie hat es im Frühjahr für das Frühlingsfest gekauft. „Ab jetzt will ich es immer tragen“, sagt sie.
Rund 20 Jahre ist die Tracht von Franz Bodis alt, sie sieht aber aus wie neu. Und das, obwohl die Wildlederhose nie gewaschen worden ist. „Ich pflege sie und pass eben darauf auf“, sagt der 76-Jährige aus Straßberg bei Albstadt. „Sollte aber jemand mal etwas drüber leeren, dann ist das eben so.“ Gekauft habe er sie im Set mit Hemd, Schuhen und Socken im Trachtenladen „die Alb ruft“ in Bitz. „Die Jacke kam extra dazu.“ Auf den Wasen gehe er einmal im Jahr mit der vierköpfigen Gruppe „Scharfer Schritt“ – ein Männerausflug. „Mit dem Zug zum Volksfest“, so Bodis. Sollte er den Hauptpreis gewinnen, „würde wir auch noch das Frühlingsfest mitnehmen. „Sechs weitere Personen finde ich problemlos.“
Foto Sebastian Steegmüller

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Rund 20 Jahre ist die Tracht von Franz Bodis alt, sie sieht aber aus wie neu. Und das, obwohl die Wildlederhose nie gewaschen worden ist. „Ich pflege sie und pass eben darauf auf“, sagt der 76-Jährige aus Straßberg bei Albstadt. „Sollte aber jemand mal etwas drüber leeren, dann ist das eben so.“ Gekauft habe er sie im Set mit Hemd, Schuhen und Socken im Trachtenladen „die Alb ruft“ in Bitz. „Die Jacke kam extra dazu.“ Auf den Wasen gehe er einmal im Jahr mit der vierköpfigen Gruppe „Scharfer Schritt“ – ein Männerausflug. „Mit dem Zug zum Volksfest“, so Bodis. Sollte er den Hauptpreis gewinnen, „würde wir auch noch das Frühlingsfest mitnehmen. „Sechs weitere Personen finde ich problemlos.“
Lisa Teifel hat ihr Dirndl komplett selbst geschneidert. Die Lehramtsstudentin aus Freiburg hat eine Woche ihrer Semesterferien dafür geopfert. „Meine Oma war Schneiderin, vielleicht liegt es im Blut.“ Das Oberteil ist aus Cord, wie die Schürze Petrolblau. Der Rock ist in einem soften Hellblau gehalten. Die Spitzenbluse hat sie im Laden noch runtergehandelt, „sie hatte einen kleinen Riss“. Dazu kombiniert Lisa cognacfarbene Stiefeletten und eine Tasche in der selben Farbe.
Foto Theresa Schäfer

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Lisa Teifel hat ihr Dirndl komplett selbst geschneidert. Die Lehramtsstudentin aus Freiburg hat eine Woche ihrer Semesterferien dafür geopfert. „Meine Oma war Schneiderin, vielleicht liegt es im Blut.“ Das Oberteil ist aus Cord, wie die Schürze Petrolblau. Der Rock ist in einem soften Hellblau gehalten. Die Spitzenbluse hat sie im Laden noch runtergehandelt, „sie hatte einen kleinen Riss“. Dazu kombiniert Lisa cognacfarbene Stiefeletten und eine Tasche in der selben Farbe.
Jürgen Lenhart (56) aus Neu-Ulm trägt eine maßgeschneiderte Hirschlederhose. Diese hat er vor 15 Jahren in einem Geschäft in Neu-Ulm für 600 Euro herstellen lassen. Er trägt dazu Holzschuhe mit echtem Kuhfell für 120 Euro und um die Hüften eine Charivari-Kette für 50 Euro.
Foto Erdem Gökalp

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Jürgen Lenhart (56) aus Neu-Ulm trägt eine maßgeschneiderte Hirschlederhose. Diese hat er vor 15 Jahren in einem Geschäft in Neu-Ulm für 600 Euro herstellen lassen. Er trägt dazu Holzschuhe mit echtem Kuhfell für 120 Euro und um die Hüften eine Charivari-Kette für 50 Euro.
Melinda Schürle (25) aus NRW arbeitet als Angestellte in einer Bank. Für ihr Wasenoutfit hat sie zwei Wochen Online-Shops durchforstet und verschiedene Kleider anprobiert, die sie wieder zurückgeschickt hat. Das Ergebnis der Suche war der Erwerb dieser traditionellen Tracht mit Schürze und Schleife. Dazu trägt sie eine herzförmige Handtasche, eine rosane Blumengirlande im Haar und als Stilbruch Sneaker.
Foto Erdem Gökap

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Melinda Schürle (25) aus NRW arbeitet als Angestellte in einer Bank. Für ihr Wasenoutfit hat sie zwei Wochen Online-Shops durchforstet und verschiedene Kleider anprobiert, die sie wieder zurückgeschickt hat. Das Ergebnis der Suche war der Erwerb dieser traditionellen Tracht mit Schürze und Schleife. Dazu trägt sie eine herzförmige Handtasche, eine rosane Blumengirlande im Haar und als Stilbruch Sneaker.
Penélope Gucker (19) trägt ein Dirndl von Krüger. Das Kleid hat sie sich von einer Kollegin ihrer Mutter ausgeliehen. Ursprünglich wollte sie ein eigenes kaufen, doch dann entschied sie sich dagegen: „Ich wollte nicht so viel Geld für ein neues Kleid ausgeben, also habe ich gefragt, ob mir jemand eines leihen kann.“Während ihre Freunde schon selbst auf dem Wasen unterwegs sind, konnte ihre Mutter zum Glück noch ein passendes Dirndl für sie organisieren.
Foto Frederik Herrmann

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Penélope Gucker (19) trägt ein Dirndl von Krüger. Das Kleid hat sie sich von einer Kollegin ihrer Mutter ausgeliehen. Ursprünglich wollte sie ein eigenes kaufen, doch dann entschied sie sich dagegen: „Ich wollte nicht so viel Geld für ein neues Kleid ausgeben, also habe ich gefragt, ob mir jemand eines leihen kann.“Während ihre Freunde schon selbst auf dem Wasen unterwegs sind, konnte ihre Mutter zum Glück noch ein passendes Dirndl für sie organisieren.
Carmen Härle hat ihr Dirndl vor zwei Monaten extra für das Volksfest bei TK Maxx gekauft. 70 Euro hat es gekostet. „Lange suchen musste ich aber nicht. Ich bin durchgelaufen, habe es gesehen und direkt gekauft“, sagt die 20-Jährige. Sie war schon öfter auf dem Wasen, hat sich bisher aber immer ein Dirndl ausgeliehen. „Ich bin happy, jetzt ein eigenes zu haben.“
Foto Frederik Hermann

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Carmen Härle hat ihr Dirndl vor zwei Monaten extra für das Volksfest bei TK Maxx gekauft. 70 Euro hat es gekostet. „Lange suchen musste ich aber nicht. Ich bin durchgelaufen, habe es gesehen und direkt gekauft“, sagt die 20-Jährige. Sie war schon öfter auf dem Wasen, hat sich bisher aber immer ein Dirndl ausgeliehen. „Ich bin happy, jetzt ein eigenes zu haben.“
Das Wasenoutfit des Eröffnungstags ist rosa: Gerade hat Lea Bauser noch ihre Freundin beim Kauf einer passenden Bluse im Wasenstore Allgaeulilie beraten, da präsentiert sie ihr eigenes Dirndl. Das farbenfrohe Kleidungsstück hat die 23-Jährige aus Offenau schon öfter auf den Wasen begleitet. Die rosa Sportschuhe passen bestens zum Rest. Jetzt wird erst einmal über den Festplatz gebummelt, dann geht es in eines der Festzelte.
Foto Eberhard Wein

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Das Wasenoutfit des Eröffnungstags ist rosa: Gerade hat Lea Bauser noch ihre Freundin beim Kauf einer passenden Bluse im Wasenstore Allgaeulilie beraten, da präsentiert sie ihr eigenes Dirndl. Das farbenfrohe Kleidungsstück hat die 23-Jährige aus Offenau schon öfter auf den Wasen begleitet. Die rosa Sportschuhe passen bestens zum Rest. Jetzt wird erst einmal über den Festplatz gebummelt, dann geht es in eines der Festzelte.
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