Die Dynastie hinter Trumpf Die Leibingers – eine Familie mit ungewöhnlichen Ritualen
Erst prägte Berthold Leibinger den Ditzinger Trumpf-Konzern, dann seine drei Kinder. Die Familie pflegt sehr eigene Rituale, in deren Zentrum ein lederner Familienkodex steht.
7 Bilder
Foto Lichtgut/Julian Rettig
1 / 7
Die Geschwister, die derzeit das Ditzinger Unternehmen Trumpf prägen: Vorstandschefin Nicola Leibinger-Kammüller, der Aufsichtsratschef Peter Leibinger und die Architektin Regine Leibinger (von links)
Foto Trumpf/
2 / 7
Der Firmengründer Christian Trumpf (rechts) im Gespräch mit Berthold Leibinger, der aus der Firma nach seiner Übernahme 1978 einen Weltkonzern macht
Foto Trumpf
3 / 7
Löcher in Bleche zu stanzen wird zur Spezialität des Werkzeugmaschinenbauers, ehe die Lasertechnologie eine immer zentralere Rolle bekommt.
Foto dpa/Marius Becker
4 / 7
Berthold Leibinger mit seiner Frau Doris (1934–2021), die sich – wie er selbst – vielfach gesellschaftlich engagierte
Foto Factum-Weise/Leif-Hendrik Piechowski
5 / 7
Im Jahr 2005 übernimmt Nicola Leibinger-Kammüller die Führung des Unternehmens.
Foto dpa/Fabian Sommer
6 / 7
Der Sohn Peter Leibinger sorgt als Technikvorstand für den Fokus des Unternehmens auf Werkzeuge zur Halbleiterfertigung. Er sitzt heute dem Aufsichtsrat vor.
Foto Corinne Rose/
7 / 7
Regine Leibinger, die zweite Tochter, führt gemeinsam mit dem Amerikaner Frank Barkow das Architekturbüro Barkow Leibinger in Berlin.