Dopingfall bei Olympia 2022 IOC spricht sich für Ermittlungen im Umfeld von Walijewa aus
Im Dopingfall um die erst 15-Jährige Kamila Walijewa fordert das Internationale Olympische Komitee, auch das Umfeld des russischen Eiskunstlauf-Wunderkindes in den Blick zu nehmen.
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Der Dopingfall um die junge Eiskunstläuferin Kamila Walijewa schlägt hohe Wellen.
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Rodlerin Julia Taubitz ist die große Favoritin – und stürzt im Eiskanal. Es fließen Tränen der Wut und Trauer – und dann denkt sie an Cortina d’Ampezzo 2026.
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Die deutschen Rodler Tobias Arlt und Tobias Wendl (von links) sowie Toni Eggert und Sascha Bennecken (von rechts) feiern ihren Doppelerfolg – und plötzlich ist auch IOC-Präsident Thomas Bach mittendrin.
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Entsetzen bei Katharina Althaus: Wie auch vier andere Skispringerinnen ist sie wegen eines nicht regelkonformen Anzugs disqualifiziert worden – was im deutschen Mixed-Team Fassungslosigkeit hinterlässt.
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Der Skilangläufer Albert Kuchler ist im 15-Kilometer-Rennen zu früh Richtung Ziel abgebogen und musste umdrehen. „Das ist mir noch nie passiert“, sagte der 23-Jährige nach seinem Olympia-Debüt.
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Weil ihre Kontrahentinnen aus Russland zunächst keine negativen Tests vorlegen konnten, aber dennoch aufs Eis durften, spielten Kanadas Eishockeyspielerinnen mit Maske unterm Helm – und siegten 6:1.
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Auch aus der Ferne fühlt sich Olaf Scholz mit dem Team D verbunden. In einem Videocall mit einigen Athletinnen und Athleten bekräftigt er seine Begeisterung fürs Joggen und Rudern.
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Die Skilangläuferin Dinigeer Yilamujiang (im Bild links) entzündet die olympische Flamme – und sorgt damit für Irritationen. Sie gehört zur Volksgruppe der Uiguren, deren Angehörige laut Menschenrechtsorganisationen zu Hunderttausenden vom chinesischen Staat überwacht, interniert und gefoltert werden.