Dramatische Hochwasserlage So wirkte sich das Hochwasser im Kreis Esslingen aus
Glück und Können wehrten im Kreis Esslingen das Schlimmste ab. Aber nicht überall ging es glimpflich aus.
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Tosende Wassermassen an der Staustufe in Esslingen. Direkt daneben führt ein Seitenarm des Neckars in die Innenstadt. Der wurde mit einem Damm geschlossen.
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Wassermassen an der Staustufe Esslingen. In unmittelbarer Nähe wurde ein Damm gebaut, um die Innenstadt zu schützen.
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1600 Tonnen Sandstein füllen den Damm, der die Innenstadt Esslingen schützt.
Foto EZ/Johannes M. Fischer
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Ein Bagger verteilt den Sandstein auf dem fast fertigen Damm.
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Das Wasser am Esslinger Wasserhaus geht zurück, nachdem der Damm seine erste Wirkung entfaltet.
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Wenn die Kanäle kein Wasser mehr haben, sterben die Fische. Deswegen pumpen Feuerwehrleute einen winzigen Teil des Wassers am Damm vorbei in die Wasserstraßen der Esslinger Innenstadt.
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Gesperrte Unterführung in der Esslinger Innenstadt.
Foto privat/Matthias Merkle
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Auch Hochdorf war in der Nacht auf Montag stark vom Hochwasser getroffen.
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Die Straßen im Ortskern waren teilweise geflutet.
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Die Feuerwehr hatte viel zu tun.
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Blick auf die Feuerwache in Hochdorf.
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Sie liegt nahe am über die Ufer getretenen Talbach.
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Entsprechend hatten die Feuerwehrkräfte auch im eigenen Haus mit den Wassermassen zu kämpfen.
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Esslingens Oberbürgermeister Matthias Klopfer am Wasserhaus, wo der Damm entsteht, der die Innenstadt schützt.