Einzelkritik zum VfB Stuttgart Doppelpacker Demirovic drückt eiskalt ab – unsere Noten für den VfB
Der VfB hat am 22. Bundesliga-Spieltag 3:1 gegen den 1. FC Köln gespielt. Wir haben alle mindestens 15 Minuten eingesetzten VfB-Spieler mit einer detaillierten Einzelkritik bewertet.
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Unsere Redaktion bewertet die Leistungen der VfB-Profis mit einer detaillierten Einzelkritik und vergibt pro Spieler eine Note.
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Alexander Nübel (Note 3): Musste in der ersten Spielhälfte nur einen Ball halten. In der zweiten Hälfte kaum mehr. Ein wieder einmal schwieriges Spiel für den Keeper, der wenig zu tun bekam. Aber diese Aufgabe zu meistern wusste. Beim Gegentor machtlos gegen den cleveren Chip von Ache.
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Lorenz Assignon: (Note 3): Anders als zuletzt mit viel Zug nach vorn. Auch, weil Köln ihm viel Wiese anbot. Machte aus seinen offensiven Freiheiten nicht genug, schlug nicht eine gefährliche Flanke. Defensiv stets auf dem Posten.
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Finn Jeltsch (Note 3,5): Steigerte sich klar im Vergleich zur Vorwoche auf St. Pauli. Sein Vertikalspiel blieb ausbaufähig, streute dafür immer wieder einmal einen dynamischen Vorstoß ein. Defensiv souverän bis auf kleinere Wackler, die aber ohne Folgen blieben.
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Jeff Chabot (Note 3,5): Hatte mit dem schnellen Ache lange Zeit kaum Probleme, wenn er sich auch einmal nur mit einem taktischen Foul behelfen konnte und folgerichtig Gelb sah. In der Luft unbezwingbar. Dafür im entscheidenden Moment zu weit weg, Ache nutzte dies zum 1:1.
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Maximilian Mittelstädt (Note 2): Machte viel Betrieb nach vorn, spielte seine technische Qualität auch das eine oder andere Mal im Eins-gegen-Eins aus. Defensiv aufmerksam, spritzte immer wieder einmal entscheidend dazwischen, erhielt Szenenapplaus.
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Atakan Karazor (Note 3): Der Kapitän war anfangs ein Anker im Spiel. Laufstark und ballsicher. Auch nach vorne schaltete sich Atakan Karazor zunächst ein. Doch als das etwas aus der Kontrolle geriet, brachte er keine Ruhe hinein. Die Fehlpässe häuften sich. Dennoch blieb er in der Defensive wichtig und ebnete durch seinen Einsatz den Weg zum 3:1.
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Chema (Note 4): Kam für Angelo Stiller in die Mannschaft und gut in die Partie. Bot sich in engen Räumen an und verteilte den Ball. Nach dem Wechsel schaffte es Chema aber nicht, das Spiel zu strukturieren. Auch die Kräfte ließen nach. Wurde für Stiller ausgewechselt (83.).
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Jamie Leweling (Note 3,5): Bereitete die Führung per Kopf vor (15.). Seine Dribblings verliefen nicht immer glücklich. Auch andere Aktionen waren nicht klar genug. Kabinettstückchen gab es dennoch von Jamie Leweling zu sehen. Nach dem Wechsel setzte er sich kaum durch. Wurde ausgewechselt.
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Deniz Undav (Note 3): Vergab gleich die Riesenchance auf die Führung (2.). Blieb dennoch gut im Spiel mit seinen Pässen. Nach der Pause verlor Deniz Undav jedoch etwas die Linie. Mit einem Schuss meldete er sich zurück (69.). Und er hatte seinen Moment mit dem Tor zum 3:1 (90.+2).
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Chris Führich (Note 4): Versuchte es anfangs zu kompliziert. Seine erste klare Aktion führte dann gleich zur Führung durch Deniz Undav (15.). Danach trat Chris Führich häufig mit dem Ball am Fuß an. Da würde man sich mehr Effektivität wünschen. Machte für Bilal El Khannouss Platz (69.).
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Ermedin Demirovic (Note 2): War mit dem 1:0 zur Stelle (15.). Der Ball war dabei nicht leicht zu nehmen. Ermedin Demirovic hatte dann die Chance auf ein zweites Tor (22.). Präsentierte sich robust in den Zweikämpfen und avancierte zum Mann des Abends mit dem Treffer zum 2:1 – wieder aus der Luft genommen (84.).
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Bilal El Khannouss (Note 3,5): Kam für Chris Führich (69.). Ging gleich energisch in die Zweikämpfe. Kassierte Gelb, weil er den Ball wegwarf. Nach vorne hatte Bilal El Khannouss auch Aktionen, kam aber nicht entscheidend durch.
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Josha Vagnoman kam zu spät für eine Bewertung in die Partie.
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Ramon Hendriks kam zu spät für eine Bewertung in die Partie.
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Tiago Tomas kam zu spät für eine Bewertung in die Partie,.
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Angelo Stiller kam zu spät für eine Bewertung in die Partie.