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  1. Panorama
  2. Adorf: Schweigers Hilfe nützt wenig

Engagement für Flüchtlinge Adorf: Schweigers Hilfe nützt wenig

Mario Adorf kritisiert seinen Schauspielerkollegen Til Schweiger. Dessen Engagement rufe jene fremdenfeindlichen Menschen auf den Plan, „die er eigentlich mundtot machen will“.

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„Dass ein prominenter Künstler den Flüchtlingen helfen will, finde ich großartig. Til Schweiger hat aber leider die unglückliche Gabe, sich mit seinem dünnhäutigen, motzigen Auftreten nicht beliebt zu machen“, sagte Mario Adorf im Gespräch mit der StZ.
Foto dpa

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„Dass ein prominenter Künstler den Flüchtlingen helfen will, finde ich großartig. Til Schweiger hat aber leider die unglückliche Gabe, sich mit seinem dünnhäutigen, motzigen Auftreten nicht beliebt zu machen“, sagte Mario Adorf im Gespräch mit der StZ.
Als uneheliches Kind einer deutschen Röntgenassistentin und eines italienischen Chirurgen aus Kalabrien wurde Mario Adorf am 8. September 1930 in Zürich geboren. Tausendsassa und Vieltalent Adorf ist heute nicht nur für seine jahrzehntelangen bemerkenswerten schauspielerischen Leistungen, sondern auch für seine Arbeit als Entertainer und Autor bekannt und beliebt.
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Als uneheliches Kind einer deutschen Röntgenassistentin und eines italienischen Chirurgen aus Kalabrien wurde Mario Adorf am 8. September 1930 in Zürich geboren. Tausendsassa und Vieltalent Adorf ist heute nicht nur für seine jahrzehntelangen bemerkenswerten schauspielerischen Leistungen, sondern auch für seine Arbeit als Entertainer und Autor bekannt und beliebt.
Als siebter Zwerg in dem Stück „Schneewittchen“ hatte Mario Adorf im Alter von vier Jahren seinen ersten Bühnenauftritt. Einen Namen als Schauspieler aber machte er sich erst etwa 30 Jahre später mit der Rolle eines Serienmörders in dem oscar-nominierten Film „Nachts, wenn der Teufel kam“. Sie fuhr ihm den ersten Bundesfilmpreis ein und legte auf lange Zeit sein Image fest: Adorf ist fest auf die Rolle des Ganoven und Bösewichts gebucht.
Foto dpa

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Als siebter Zwerg in dem Stück „Schneewittchen“ hatte Mario Adorf im Alter von vier Jahren seinen ersten Bühnenauftritt. Einen Namen als Schauspieler aber machte er sich erst etwa 30 Jahre später mit der Rolle eines Serienmörders in dem oscar-nominierten Film „Nachts, wenn der Teufel kam“. Sie fuhr ihm den ersten Bundesfilmpreis ein und legte auf lange Zeit sein Image fest: Adorf ist fest auf die Rolle des Ganoven und Bösewichts gebucht.
Das Haar ist inzwischen weiß, aber Drehbücher paukt er noch immer: Während Adorf auf diesem Bild aus dem Juli 1977 seinen Rollentext für den Film „Fedora“ lernte, steht er dieser Tage für ein Winnetou-Remake unter der Regie von Philipp Stölzl vor der Kamera.
Foto dpa

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Das Haar ist inzwischen weiß, aber Drehbücher paukt er noch immer: Während Adorf auf diesem Bild aus dem Juli 1977 seinen Rollentext für den Film „Fedora“ lernte, steht er dieser Tage für ein Winnetou-Remake unter der Regie von Philipp Stölzl vor der Kamera.
Die Rolle des Bösewichts Santer in der Verfilmung des Karl-May-Klassikers „Winnetou“ war es, die Adorf im Jahr 1963 zu seinem schauspielerischen Durchbruch verhalf. Während er damals die Tochter des Apachen-Häuptlings auf dem Gewissen hatte, sorgt er sich in dem Remake, das Ende 2016 im TV zu sehen wird, um seinen Sohn Santer Junior.
Foto dpa

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Die Rolle des Bösewichts Santer in der Verfilmung des Karl-May-Klassikers „Winnetou“ war es, die Adorf im Jahr 1963 zu seinem schauspielerischen Durchbruch verhalf. Während er damals die Tochter des Apachen-Häuptlings auf dem Gewissen hatte, sorgt er sich in dem Remake, das Ende 2016 im TV zu sehen wird, um seinen Sohn Santer Junior.
Auf seinen Erfolg mit „Winnetou“ folgten internationale Engagements und große Rollen: Adorf spielte in Roman-Adaptionen wie Heinrich Bölls „Die Verlorene Ehre der Katharina Blum“ (1975, Foto) an der Seite von Angela Winkler oder in der Verfilmung von Günter Grass’ „Blechtrommel“ (1978).
Foto dpa

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Auf seinen Erfolg mit „Winnetou“ folgten internationale Engagements und große Rollen: Adorf spielte in Roman-Adaptionen wie Heinrich Bölls „Die Verlorene Ehre der Katharina Blum“ (1975, Foto) an der Seite von Angela Winkler oder in der Verfilmung von Günter Grass’ „Blechtrommel“ (1978).
Das Schauspielern lernte Adorf bei seiner Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München, nachdem er zuvor im Jahr 1950 an der Universität Mainz neben Philosophie und Psychologie auch Literatur und Theaterwissenschaften studiert hatte.
Foto dpa

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Das Schauspielern lernte Adorf bei seiner Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München, nachdem er zuvor im Jahr 1950 an der Universität Mainz neben Philosophie und Psychologie auch Literatur und Theaterwissenschaften studiert hatte.
Die Liste der Regisseure, mit denen Adorf in seiner Karriere gearbeitet hat, ist lang. So spielte er unter anderem unter der Regie von Sam Peckinpah, Volker Schlöndorff, Rainer Werner Fassbinder und nicht zuletzt Helmut Dietl (rechts).
Foto dpa

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Die Liste der Regisseure, mit denen Adorf in seiner Karriere gearbeitet hat, ist lang. So spielte er unter anderem unter der Regie von Sam Peckinpah, Volker Schlöndorff, Rainer Werner Fassbinder und nicht zuletzt Helmut Dietl (rechts).
Unter Dietls Regie sah man Adorf 1985 etwa in der TV-Serie „Kir Royal“ über den Münchner Szene-Fotograf Baby Schimmerlos. Im schicken Smoking gekleidet, ist Adorf hier neben Corinna Drews (links) und Harald Leipnitz (rechts) in der Rolle des Generaldirektors Heinrich Haffenloher zu sehen.
Foto dpa

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Unter Dietls Regie sah man Adorf 1985 etwa in der TV-Serie „Kir Royal“ über den Münchner Szene-Fotograf Baby Schimmerlos. Im schicken Smoking gekleidet, ist Adorf hier neben Corinna Drews (links) und Harald Leipnitz (rechts) in der Rolle des Generaldirektors Heinrich Haffenloher zu sehen.
Dass er auch anders als immer nur schurkisch und böse kann, bewies Adorf spätestens mit seiner Rolle in „Kir Royal“. Doch nicht nur das Komödiantische, sondern auch das Italienische schien ihn immer zu reizen – schließlich liegen Adorfs Wurzeln ja doch auch in Italien. So spielte Adorf auch in zahlreichen italienischen Verfilmungen mit wie 1973 in Florestano Vancinis Drama „Die Ermordung Matteottis“ oder im Jahr 2000 in „Il Ritorno del piccolo lord“.
Foto dpa

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Dass er auch anders als immer nur schurkisch und böse kann, bewies Adorf spätestens mit seiner Rolle in „Kir Royal“. Doch nicht nur das Komödiantische, sondern auch das Italienische schien ihn immer zu reizen – schließlich liegen Adorfs Wurzeln ja doch auch in Italien. So spielte Adorf auch in zahlreichen italienischen Verfilmungen mit wie 1973 in Florestano Vancinis Drama „Die Ermordung Matteottis“ oder im Jahr 2000 in „Il Ritorno del piccolo lord“.
Auch in der Liebe scheint er dauerhaften Erfolg zu haben. Bereits seit 50 Jahren sind Adorf und die Französin Monique Faye ein Paar – seit 30 Jahren sogar verheiratet. Aus seiner ersten Ehe mit der deutschen Schauspielerin und Theaterregisseurin Lis Verhoeven hat Adorf eine Tochter: Stella, die ebenfalls Schauspielerin ist.
Foto dpa

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Auch in der Liebe scheint er dauerhaften Erfolg zu haben. Bereits seit 50 Jahren sind Adorf und die Französin Monique Faye ein Paar – seit 30 Jahren sogar verheiratet. Aus seiner ersten Ehe mit der deutschen Schauspielerin und Theaterregisseurin Lis Verhoeven hat Adorf eine Tochter: Stella, die ebenfalls Schauspielerin ist.
Für seine bemerkenswerte schauspielerische Leistung und sein Lebenswerk erhielt Adorf in den vergangenen Jahrzehnten wichtige Film-Preise wie im Jahr 1974 den Ernst-Lubitsch-Preis, den Bayrischen Filmpreis (2000), den Deutschen Filmpreis in Gold für seine herausragenden Verdienste um den deutschen Film (2004) und zweimal auch den Bambi (1978 und 2006). 2012 wurde ihm die Goldene Kamera für sein Lebenswerk verliehen.
Foto dpa

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Für seine bemerkenswerte schauspielerische Leistung und sein Lebenswerk erhielt Adorf in den vergangenen Jahrzehnten wichtige Film-Preise wie im Jahr 1974 den Ernst-Lubitsch-Preis, den Bayrischen Filmpreis (2000), den Deutschen Filmpreis in Gold für seine herausragenden Verdienste um den deutschen Film (2004) und zweimal auch den Bambi (1978 und 2006). 2012 wurde ihm die Goldene Kamera für sein Lebenswerk verliehen.
Doch trotz allen Erfolges auf der Kino-Leinwand und im Fernsehen, kehrt Adorf auch immer wieder zurück auf die Bühne, wo seine Karriere einst begonnen hatte - hier 2005 im Münchner Prinzregententheater bei einem musikalischen Theaterabend mit dem Programm „Da Capo Mario“.
Foto AP

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Doch trotz allen Erfolges auf der Kino-Leinwand und im Fernsehen, kehrt Adorf auch immer wieder zurück auf die Bühne, wo seine Karriere einst begonnen hatte - hier 2005 im Münchner Prinzregententheater bei einem musikalischen Theaterabend mit dem Programm „Da Capo Mario“.
Adorf ist vielseitig: Er singt, arbeitet als Synchronsprecher und als Autor: „Bella Italia! Geschichten einer Sehnsucht“ oder „Der Mäusetöter & Der Fenstersturz“ heißen seine Bücher.
Foto dpa

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Adorf ist vielseitig: Er singt, arbeitet als Synchronsprecher und als Autor: „Bella Italia! Geschichten einer Sehnsucht“ oder „Der Mäusetöter & Der Fenstersturz“ heißen seine Bücher.
Während er 1972 in der Rolle des Zirkusdirektors bei der ersten Verfilmung des Kinderbuch-Klassikers „Pinocchio“ in der Rolle des Zirkusdirektors vor der Kamera stand, übernahm Adorf in einer Neuauflage der ARD die Rolle des Geppetto. Außerdem sah man in den letzten Jahren in den TV-Filmen wie Michael Steinkes „Der letzte Patriarch“, das „Krokodil“ (2013) sowie im vergangenen Jahr in „Altersglühen“ neben Senta Berger.
Foto dpa

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Während er 1972 in der Rolle des Zirkusdirektors bei der ersten Verfilmung des Kinderbuch-Klassikers „Pinocchio“ in der Rolle des Zirkusdirektors vor der Kamera stand, übernahm Adorf in einer Neuauflage der ARD die Rolle des Geppetto. Außerdem sah man in den letzten Jahren in den TV-Filmen wie Michael Steinkes „Der letzte Patriarch“, das „Krokodil“ (2013) sowie im vergangenen Jahr in „Altersglühen“ neben Senta Berger.
Auch mit Mitte 80 ist bei Adorf ein Karriereende noch nicht in Sicht. Vorerst. In einem Interview mit dem Kurier zumindest verriet er dieser Tage, dass er sich noch ein paar gute Rollen wünsche. „Aber irgendwann muss die Show zu Ende sein.“
Foto dpa

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Auch mit Mitte 80 ist bei Adorf ein Karriereende noch nicht in Sicht. Vorerst. In einem Interview mit dem Kurier zumindest verriet er dieser Tage, dass er sich noch ein paar gute Rollen wünsche. „Aber irgendwann muss die Show zu Ende sein.“
Zu seinem 85. Geburtstag bereitet Adorf seinen Fans ein ganz besonderes Geschenk. Mit „Schauen Sie mal böse. Geschichten aus meinem Schauspielerleben“ veröffentlichte er ein neues Buch. Das Werk zeigt neben Einblicken in Adorfs Schauspielleben auch sein literarisches und illustratorisches Können.
Foto dpa

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Zu seinem 85. Geburtstag bereitet Adorf seinen Fans ein ganz besonderes Geschenk. Mit „Schauen Sie mal böse. Geschichten aus meinem Schauspielerleben“ veröffentlichte er ein neues Buch. Das Werk zeigt neben Einblicken in Adorfs Schauspielleben auch sein literarisches und illustratorisches Können.
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