Facelift Mercedes-Flaggschiff Weltpremiere in Stuttgart – Was bietet die neue S-Klasse?
Mercedes-Benz enthüllt seine neueste Version der meistverkauften Luxuslimousine der Welt. Der Preis für die günstigste Version knackt die Hunderttausend-Euro-Marke.
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So sieht die neue S-Klasse von Mercedes-Benz aus. Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie.
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Angedeutete Sterne im Scheinwerfer, im Kühlergrill und, natürlich, der aufrechte Stern auf der Motorhaube – so präsentiert sich die neue S-Klasse von Mercedes. Und wer etwas mehr Geld in die Hand nimmt, bei dem kann der Stern auch leuchten.
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In der Langversion misst das Flaggschiff von Mercedes 5,30 Meter, ansonsten ist die S-Klasse 5,10 Meter lang.
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Jeweils drei neu gestaltete, verchromte „Signatursterne“ bilden die Rücklichter der neuen S-Klasse. Wobei die Optik stark an die Leuchten der E-Klasse erinnert.
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Ein aufgesetzter Bildschirm für den Fahrer sowie ein durchgängiger Screen von der Mittelkonsole bis zum Beifahrer dominieren das Cockpit. Anders als etwa beim neuen, elektrischen GLC gibt es keinen durchgängigen Bildschirm.
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Die Screens sind klar voneinander getrennt – technisch verbirgt sich dahinter das neue Betriebssystem MB.OS (Mercedes Benz Operating System), das mittlerweile alle neuen Modelle des Stuttgarter Autoherstellers prägt und erstmals im CLA zum Einsatz kam. Der Beifahrer kann so etwa während der Fahrt einen Film schauen.
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Entertainment oder Business, auch auf den hinteren Plätzen: Videoanrufe per Teams? In der neuen S-Klasse kein Problem.
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Und auch dafür ist die Business-Limousine bekannt: Zwischendurch mal die Füße hochlegen und entspannen.
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Die Weltpremiere des Facelifts findet beim Mercedes-Benz Museum in Stuttgart statt.