Familie Fischer und ihr Erlebnispark Tripsdrill Schwabens Antwort auf den Europapark
Es gibt viele Parallelen zwischen dem Erlebnispark Tripsdrill und dem Branchenführer Europapark bei Rust. Vor allem die Familienkonstellation ist ziemlich ähnlich. Doch am Ende tickt man eben doch anders.
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Foto Avanti//Ralf Poller
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Gruppenbild mit Externem: Yvonne Hansmann, Helmut Fischer, Andreas Fischer, Roland Fischer, Stefan Seipel und Benjamin Fischer vor der Altweibermühle.
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Der Startpunkt von Tripsdrill: 1929 wird die erste Altweibermühle gebaut.
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Nach dem Krieg muss eine neue Altweibermühle gebaut werden. 1950 treffen sich die Menschen dort zum Tanz.
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Nach dem Rutschen in der Altweibermühle sind diese zwei Herren sichtbar glücklich.
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Aus dem Familienalbum. Helmut Fischer schiebt seinen ein Jahr jüngeren Bruder Roland über die Tanzfläche.
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Für die Fischer-Kinder (rechts: Helmut) ist Tripsdrill mit dem Ziegengehege ein großer Abenteuerspielplatz
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Die erste Fahrattraktion in Tripsdrill ist diese Bergwerksbahn. Die Fahrgäste müssen selbst strampeln.
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Kurt Fischer, der Vater von Helmut und Roland Fischer, an der Stein-Trauben-Presse im Vinarium.
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Die Oldtimer sind die nächste Attraktion, die in dem Park Einzug hält.
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Noch heute sind die Seifenkisten beliebt.
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Schon früh kommt ein Tierpark hinzu. Die Flugshow mit Greifvögeln wie dem Weißkopfseeadler ist heute eine Attraktion.
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Früher gab es Löwen und Tiger, inzwischen hat man sich auf die heimische Tierwelt konzentriert.
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Der Barfußpfad bietet im Tierpark eine Abwechslung.
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Auch Tagungen werden in Tripsdrill angeboten. Auf den Achterbahnen wie Karacho erleben auch Anzugträger besondere Momente.
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Mit Karacho geht es Kopf-über.
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Für die Holzachterbahn wurden eine Million Schrauben und zwei Millionen Nägel verbaut.
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Die Wildwasserbahn hat Tripsdrill beim Konkurrenten Europapark gekauft, der in Waldkirch eine eigene Achterbahnbaufirma unterhält. Die Schussfahrt ist allerdings höher als in Rust, und die Gäste sitzen nicht in einem Baumstamm, sondern standesgemäß in einer Badewanne.
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Es gibt auch ruhigere Attraktionen, wie diese Fensterln, das noch Vater Kurt bauen ließ.
Foto Empire Fotografie/Empire Fotografie
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Manches ist auch schwäbisch-ordinär wie dieser Klomann.
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Die „Wilde Gautsche“ in Form eines Verladekrans an der schwäbischen Eisenbahn „Volldampf“ ist die neueste Attraktion in dem Park.
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Anders als im Europapark gibt es in Tripsdrill keine Hotels. Hier übernachtet man in einem Schäferwagen.
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Oder im Baumhaus. Um den Waldboden im FFH-Gebiet nicht zu schädigen, erdachten die Architekten eine Schraubgründung, die auf Beton verzichtet.