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  3. Vorsicht! Wenn Rennfahrer-Talente in der Sackgasse stecken

Formel 1 in den Niederlanden Vorsicht! Wenn Rennfahrer-Talente in der Sackgasse stecken

Als Mercedes die Formel 1 beherrscht, fährt George Russell noch für Williams – nun sitzt der junge Brite im Silberpfeil, der Branchenführer heißt aber Red Bull. Es muss auch das Timing stimmen, um Weltmeister zu werden.

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Zwei Rennfahrer-Talente, die in der Formel 1 noch Großes vorhaben – aber es muss alles zusammenpassen: Mick Schumacher (li.) und George Russell
Foto AFP/KENZO TRIBOUILLARD

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Zwei Rennfahrer-Talente, die in der Formel 1 noch Großes vorhaben – aber es muss alles zusammenpassen: Mick Schumacher (li.) und George Russell
George Russell Da sitzt der Formel-4- (2014), GP-3- (2017) und Formel-2-Champion (2018) nach drei Jahren im unterlegenen Williams endlich im Silberpfeil, doch ausgerechnet dann ist nicht mehr Mercedes Branchenführer, sondern Red Bull bestimmt das Geschehen auf den Rennstrecken – da ist es kein Trost, wenn der junge Brite im WM-Klassement vor seinem prominenten Landsmann Lewis Hamilton liegt (170:146). Bis 2021 war der Silberpfeil stets ein Auto mit WM-Reife – Russell wäre nicht das erste große Talent mit WM-Ambitionen, das sich zur ungünstigen Zeit an einem nicht optimalen Ort befindet.
Foto IMAGO/Paulo Maria

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George Russell Da sitzt der Formel-4- (2014), GP-3- (2017) und Formel-2-Champion (2018) nach drei Jahren im unterlegenen Williams endlich im Silberpfeil, doch ausgerechnet dann ist nicht mehr Mercedes Branchenführer, sondern Red Bull bestimmt das Geschehen auf den Rennstrecken – da ist es kein Trost, wenn der junge Brite im WM-Klassement vor seinem prominenten Landsmann Lewis Hamilton liegt (170:146). Bis 2021 war der Silberpfeil stets ein Auto mit WM-Reife – Russell wäre nicht das erste große Talent mit WM-Ambitionen, das sich zur ungünstigen Zeit an einem nicht optimalen Ort befindet.
Daniel Ricciardo Dem Australier gelingt es 2014, Vierfach-Weltmeister Sebastian Vettel bei Red Bull abzuwatschen, er gewinnt in seiner Premierensaison drei Rennen. Doch Red Bull hat seine Dominanz an Mercedes verloren, Ricciardo wird lediglich zweimal WM-Dritter. Als Max Verstappens Stern bei Red Bull aufgeht und als künftiger Champion protegiert wird, wechselt der heute 33-Jährige 2019 zu Renault und landet 2021 bei McLaren, wo er in unterlegenen Autos sitzt. Sein Vertrag bei McLaren wird nach dieser Saison aufgelöst, Ricciardos Zukunft in der Formel 1 ist ungewiss.
Foto imago/HOCH ZWEI

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Daniel Ricciardo Dem Australier gelingt es 2014, Vierfach-Weltmeister Sebastian Vettel bei Red Bull abzuwatschen, er gewinnt in seiner Premierensaison drei Rennen. Doch Red Bull hat seine Dominanz an Mercedes verloren, Ricciardo wird lediglich zweimal WM-Dritter. Als Max Verstappens Stern bei Red Bull aufgeht und als künftiger Champion protegiert wird, wechselt der heute 33-Jährige 2019 zu Renault und landet 2021 bei McLaren, wo er in unterlegenen Autos sitzt. Sein Vertrag bei McLaren wird nach dieser Saison aufgelöst, Ricciardos Zukunft in der Formel 1 ist ungewiss.
Nico Hülkenberg Der Mann aus Emmerich gilt beim Formel-1-Einstieg 2010 als großes Versprechen: Er war Meister der Formel BMW, Sieger der A1-Serie sowie Champion der Formel-3-Euroserie und der GP2 – doch Hülkenberg kommt nie bei einem Topteam unter, sitzt nie in einem Siegauto. Schlechtes Timing. Mehrfach steht der Rheinländer in Verhandlungen mit Ferrari, zur Vertragsreife kommt es nie, die Karriere bleibt unvollendet. Bei 181 Grand-Prix-Starts jubelt der heute 35-Jährige nicht einmal vom Podest; 2012 steht er im Force India in Brasilien sensationell vor dem Sieg, dann kollidiert Hülkenberg mit Lewis Hamilton.
Foto dpa/Silvia Izquierdo

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Nico Hülkenberg Der Mann aus Emmerich gilt beim Formel-1-Einstieg 2010 als großes Versprechen: Er war Meister der Formel BMW, Sieger der A1-Serie sowie Champion der Formel-3-Euroserie und der GP2 – doch Hülkenberg kommt nie bei einem Topteam unter, sitzt nie in einem Siegauto. Schlechtes Timing. Mehrfach steht der Rheinländer in Verhandlungen mit Ferrari, zur Vertragsreife kommt es nie, die Karriere bleibt unvollendet. Bei 181 Grand-Prix-Starts jubelt der heute 35-Jährige nicht einmal vom Podest; 2012 steht er im Force India in Brasilien sensationell vor dem Sieg, dann kollidiert Hülkenberg mit Lewis Hamilton.
Nick Heidfeld Als Shootingstar kommt der Mönchengladbacher 2000 zur Formel 1, er war Meister der Formel 3 und der Formel 3000 und wird von Mercedes gefördert. Doch Mercedes setzt 2002 nicht auf „Quick Nick“, sondern auf Kimi Räikkönen, der Deutsche kommt in der Folge nur bei Hinterbänklern wie Prost, Sauber und Jordan unter. Als Heidfeld 2005 beim Topteam BMW anheuert, steht er 14-mal auf dem Podium, doch der Durchbruch zum WM-Kandidaten gelingt nicht. Ohne Grand-Prix-Sieg schließt sich sein Kapitel 2011.
Foto DPA/Carmen Jaspersen

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Nick Heidfeld Als Shootingstar kommt der Mönchengladbacher 2000 zur Formel 1, er war Meister der Formel 3 und der Formel 3000 und wird von Mercedes gefördert. Doch Mercedes setzt 2002 nicht auf „Quick Nick“, sondern auf Kimi Räikkönen, der Deutsche kommt in der Folge nur bei Hinterbänklern wie Prost, Sauber und Jordan unter. Als Heidfeld 2005 beim Topteam BMW anheuert, steht er 14-mal auf dem Podium, doch der Durchbruch zum WM-Kandidaten gelingt nicht. Ohne Grand-Prix-Sieg schließt sich sein Kapitel 2011.
Michael Andretti Meister der Formel Ford, Meister der Super Vee, Meister der Cart-Serie, Sohn von Ex-Weltmeister Mario Andretti (im Foto li.), eine eindrucksvollere Visitenkarte als der US-Amerikaner hat selten einer in der Formel 1 vorgelegt. „Er kann Weltmeister werden“, ist sich McLaren-Teamchef Ron Dennis bei der Einstellung 1993 sicher. Der McLaren ist ein Siegauto, doch die Saison an der Seite des dreimaligen Weltmeisters Ayrton Senna wird für den Neuling zum Desaster – während der Brasilianer mit 73 Punkten WM-Zweiter wird, holt Andretti nur sieben Zähler und zerbricht am egozentrischen Teamkollegen. Nach nur 13 Formel-1-Starts geht Andretti freiwillig zurück in die Heimat.
Foto Imago/

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Michael Andretti Meister der Formel Ford, Meister der Super Vee, Meister der Cart-Serie, Sohn von Ex-Weltmeister Mario Andretti (im Foto li.), eine eindrucksvollere Visitenkarte als der US-Amerikaner hat selten einer in der Formel 1 vorgelegt. „Er kann Weltmeister werden“, ist sich McLaren-Teamchef Ron Dennis bei der Einstellung 1993 sicher. Der McLaren ist ein Siegauto, doch die Saison an der Seite des dreimaligen Weltmeisters Ayrton Senna wird für den Neuling zum Desaster – während der Brasilianer mit 73 Punkten WM-Zweiter wird, holt Andretti nur sieben Zähler und zerbricht am egozentrischen Teamkollegen. Nach nur 13 Formel-1-Starts geht Andretti freiwillig zurück in die Heimat.
Gerhard Berger Manche stehen sich aber auch selbst im Weg, so wie der Österreicher. Als gepriesenes Talent erscheint Berger (Mi./mit Mika Häkkinen und Michael Schumacher) 1984 in der Formel 1 und gilt als baldiger Weltmeister. Er gewinnt rasch Rennen, verdient Millionen, fährt für Ferrari – der Titel bleibt unerreicht. Am Tiroler klebt der Ruf des Hallodris und Playboys (wie James Hunt, der 1976 Weltmeister wurde), Partys und Frauen sind Berger genauso wichtig wie Rennen und Kurvenduelle. „Ich wollte am Tag Weltmeister sein“, erzählt er später, „aber in der Nacht auch.“ Das Talent des heute 63-Jährigen reicht für kurze Höhepunkte, aber nicht, um Ayrton Senna, Alain Prost oder Michael Schumacher im WM-Kampf zu besiegen.
Foto dpa/Thomas Kienzle

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Gerhard Berger Manche stehen sich aber auch selbst im Weg, so wie der Österreicher. Als gepriesenes Talent erscheint Berger (Mi./mit Mika Häkkinen und Michael Schumacher) 1984 in der Formel 1 und gilt als baldiger Weltmeister. Er gewinnt rasch Rennen, verdient Millionen, fährt für Ferrari – der Titel bleibt unerreicht. Am Tiroler klebt der Ruf des Hallodris und Playboys (wie James Hunt, der 1976 Weltmeister wurde), Partys und Frauen sind Berger genauso wichtig wie Rennen und Kurvenduelle. „Ich wollte am Tag Weltmeister sein“, erzählt er später, „aber in der Nacht auch.“ Das Talent des heute 63-Jährigen reicht für kurze Höhepunkte, aber nicht, um Ayrton Senna, Alain Prost oder Michael Schumacher im WM-Kampf zu besiegen.
Mick Schumacher Auch beim 23-Jährigen passt die Vorgeschichte: Meister der europäischen Formel 3 (2018), Champion der Formel 2 (2020), im Förderprogramm von Ferrari und Sohn des Rekordweltmeisters Michael Schumacher. Seit 2021 fährt Schumacher junior bei Haas in der Formel 1, doch am Ende dieses Jahren laufen die Ferrari-Förderung sowie sein Vertrag beim US-Team aus – damit ist der 34-malige Grand-Prix-Starter auf Suche nach einem Job. Die gute Nachricht: Sowohl bei Haas als auch bei Williams, Alfa Romeo und Alpha Tauri sind noch Plätze frei – und je nachdem wie sich Oscar Piastri entscheidet, auch bei McLaren oder Alpine. Doch Schumacher ist nicht der Einzige, der sich mit seinen Leistungen auf der Strecke um ein Stammcockpit bewirbt.
Foto IMAGO/HOCH ZWEI

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Mick Schumacher Auch beim 23-Jährigen passt die Vorgeschichte: Meister der europäischen Formel 3 (2018), Champion der Formel 2 (2020), im Förderprogramm von Ferrari und Sohn des Rekordweltmeisters Michael Schumacher. Seit 2021 fährt Schumacher junior bei Haas in der Formel 1, doch am Ende dieses Jahren laufen die Ferrari-Förderung sowie sein Vertrag beim US-Team aus – damit ist der 34-malige Grand-Prix-Starter auf Suche nach einem Job. Die gute Nachricht: Sowohl bei Haas als auch bei Williams, Alfa Romeo und Alpha Tauri sind noch Plätze frei – und je nachdem wie sich Oscar Piastri entscheidet, auch bei McLaren oder Alpine. Doch Schumacher ist nicht der Einzige, der sich mit seinen Leistungen auf der Strecke um ein Stammcockpit bewirbt.
Andrea de Cesaris Als mehrfacher Kart-Champion und Vizemeister der Britischen Formel 3 kommt der Italiener (li./mit Heinz-Harald Frentzen) 1980 über McLaren-Teamchef Ron Dennis in die Formel 1. Der Römer gilt als extrem schnell, aber auch als Crash-Pilot – seine hohe Unfall- und Ausfallquote bringt de Cesaris um größere Meriten. Immerhin hält er einen wichtigen Formel-1-Rekord: Der bei einem Motorradunfall 2014 verstorbene Rennfahrer ist Spitzenreiter bei den Piloten mit den meisten Grand-Prix-Starts (208), die nie einen Sieg erringen konnten. Weitere Bestmarken: meiste Ausfälle in Folge (18), meiste Ausfälle in einer Saison (15 von 16 Rennen) und meiste Ausfälle vor dem Start (11).
Foto imago/Werek

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Andrea de Cesaris Als mehrfacher Kart-Champion und Vizemeister der Britischen Formel 3 kommt der Italiener (li./mit Heinz-Harald Frentzen) 1980 über McLaren-Teamchef Ron Dennis in die Formel 1. Der Römer gilt als extrem schnell, aber auch als Crash-Pilot – seine hohe Unfall- und Ausfallquote bringt de Cesaris um größere Meriten. Immerhin hält er einen wichtigen Formel-1-Rekord: Der bei einem Motorradunfall 2014 verstorbene Rennfahrer ist Spitzenreiter bei den Piloten mit den meisten Grand-Prix-Starts (208), die nie einen Sieg erringen konnten. Weitere Bestmarken: meiste Ausfälle in Folge (18), meiste Ausfälle in einer Saison (15 von 16 Rennen) und meiste Ausfälle vor dem Start (11).
Sebastien Bourdais Der Franzose (li./mit David Coulthard und Sebastian Vettel) wird 1999 französischer Formel-3- und 2002 Formel-3000-Meister, danach dominiert er die amerikanische ChampCar-Serie nach Belieben und wird viermal in Folge Meister – Red Bull holt ihn über den Atlantik und setzt ihn 2008 ins Talentteam Toro Rosso. Doch in der Formel 1 bekommt Bourdais keinen Fuß auf die Erde, er steht er klar im Schatten von Teamkollege Sebastian Vettel. Nachdem auch 2009 die Ergebnisse mangelhaft bleiben, trennt sich Toro Rosso nach 27 Rennen, sechs Punkten und eineinhalb Jahren wieder von Bourdais.
Foto AFP/TOSHIFUMI KITAMURA

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Sebastien Bourdais Der Franzose (li./mit David Coulthard und Sebastian Vettel) wird 1999 französischer Formel-3- und 2002 Formel-3000-Meister, danach dominiert er die amerikanische ChampCar-Serie nach Belieben und wird viermal in Folge Meister – Red Bull holt ihn über den Atlantik und setzt ihn 2008 ins Talentteam Toro Rosso. Doch in der Formel 1 bekommt Bourdais keinen Fuß auf die Erde, er steht er klar im Schatten von Teamkollege Sebastian Vettel. Nachdem auch 2009 die Ergebnisse mangelhaft bleiben, trennt sich Toro Rosso nach 27 Rennen, sechs Punkten und eineinhalb Jahren wieder von Bourdais.
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