Leonberger in der Antarktis Zur Arbeit geht es bei minus 50 Grad
Spektakuläre Eisberge, klirrende Kälte und die Polarnacht: Das erleben gerade die neun Forscher in der Antarktis. Einer von ihnen ist Lukas Weis aus Leonberg.
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Foto Lukas Weis
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13 Monate wird Lukas Weis insgesamt auf der Neumayer-Station III verbringen.
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Im antarktischen Sommer bringt ein Schiff nötige Lieferungen und Vorräte. Danach sind die Überwinterer auf sich allein gestellt.
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Während der Polarnacht wird es zwar für wenige Stunden dämmrig-hell, die Sonne taucht über dem Horizont aber nicht mehr auf.
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Bei der Arbeit müssen sich die Überwinterer teilweise mit Lampen behelfen.
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Beeindruckende, strahlend weiße Schneelandschaften...
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... und riesige Eisberge gibt es hier zu sehen.
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Pinguine schwimmen in einem Spalt im Meereis.
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Pinguinküken im Dezember 2024
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Nachts lassen sich über der Neumayer-Station III spektakuläre Polarlichter beobachten.
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Auch die Milchstraße sieht man von hier.
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Im Spurenstoffobservatorium sammelt Lukas Weis atmosphärische Daten und nimmt Luftproben.
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Das Spurenstoffobservatorium, kurz Spuso, bei Sturm – weniger als zehn Meter weit kann man sehen, wenn der Schnee vom Wind aufgewirbelt wird.
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Auch andere Tiere, hier eine Weddellrobbe, konnte Lukas Weis während seiner Zeit in der Antarktis schon beobachten.