Armin Meiwes Haus des „Kannibalen von Rotenburg“ abgebrannt
Das Haus des sogenannten Kannibalen von Rotenburg ist in der Nacht abgebrannt. Das dreistöckige Fachwerkhaus sei vollständig zerstört worden, sagte eine Sprecherin des Polizeipräsidiums Osthessen in Fulda. Die Brandursache ist noch unbekannt.
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Als die Feuerwehr eintraf, brannte das Haus bereits.
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Eine Begehung des Gebäudes soll demnach zur Aufklärung der Brandursache beitragen.
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Es sei noch nicht absehbar, ob es im Laufe des Tages neue Erkenntnisse geben werde, erklärte die Sprecherin.
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Den Sachschaden schätzt die Polizei auf eine untere sechsstellige Summe.
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Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.
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Der ehemalige Bewohner des Hauses, das seit Jahren unbewohnt ist, sitzt wegen Mordes und Störung der Totenruhe in Haft.
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Meiwes hatte im Jahr 2001 einen Internet-Bekannten getötet, zerlegt und Teile des Körpers gegessen.
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Verhaftet worden war der Computertechniker im Dezember 2002.
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Seine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßt er in Kassel.
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Der Fall und die anschließenden Verhandlungen hatten deutschlandweit großes Aufsehen erregt.