Gewaltexzess am Römerkastell Fast alle tatverdächtigen Eritreer sind wieder auf freiem Fuß
228 Personen wurden am Samstag bei den Ausschreitungen am Römerkastell in Stuttgart festgenommen, 227 davon sind bereits wieder auf freiem Fuß – doch ihnen drohen harte Strafen.
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Steine, Holzlatten, Eisenstangen – die Angreifer gingen mit großer Brutalität gegen die Polizisten vor.
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Laut Polizei fand dort eine Veranstaltung des Verbands der eritreischen Vereine Stuttgart und Umgebung e.V. statt, der als regierungsnah gilt.
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Rund 200 Menschen wollen das Treffen verhindern.
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Die Randalierer bewaffnen sich am Mittag unter anderem mit Holzlatten und griffen damit die Polizisten an.
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24 Polizisten werden bei den Angriffen verletzt. Zwei davon schwer.
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Die Polizei sperrt den Bereich rund um das Römerkastell weiträumig ab.
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Im Laufe des Tages rücken immer mehr Einsatzkräfte an.
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Auch eine Pferdestaffel ist in Stuttgart vor Ort.
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Weitere Polizeikräfte werden am späten Nachmittag per Hubschrauber nach Stuttgart geflogen.
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Gegner der Veranstaltung sitzen auf der Straße.
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Die Polizei versucht, die Gruppe einzukesseln.
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Bis in den späten Abend ist die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort.
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Von jedem Anwesenden werden die Personalien aufgenommen.
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Platzverweise werden verteilt. Auch Festnahmen gibt es zu vermelden.
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Die Spuren der Ausschreitungen sind nicht zu übersehen.
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Randalierer werden von der Polizei abgeführt.
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Bis etwa Mitternacht werden die Maßnahmen wohl dauern.