Googles Betriebssystem Nokia kapituliert vor der Android-Übermacht
Der finnische Ableger von Microsoft benutzt künftig auch das Betriebssystem von Google, das mittlerweile einen Marktanteil von 65 Prozent erreicht. Mit einem Preis um die hundert Euro sollen die neuen Smartphones Einsteiger locken.
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Der Nokia-Vizechef Stephen Elop präsentiert auf dem Mobile World Congress in Barcelona ein neues Handy, das nun auch mit dem von Google entwickelten Betriebssystem Android läuft. Eindrücke von der Mobilfunkmesse und neue Trends zeigen wir in der Fotostrecke.
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Die ersten Besucher strömen auf das Messegelände des Mobile World Congress in Barcelona. Erwartet werden wieder mehr als 70 000 Fachbesucher und Journalisten.
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Etwa 1700 Aussteller zeigen bis Donnerstag ihre Neuheiten auf dem wichtigsten Treffen der Mobilfunkbranche.
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Der spanische Kronprinz Felipe (rechts) und der Generalitat-Präsident Artur Mas (links) geben sich bei dem Eröffnungsdinner am Vorabend des Messestarts die Ehre.
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Während sich Besucher drinnen von Hostessen ablichten lassen, ...
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... oder sich die Funktionen der neuesten Geräte an den Ständen erklären lassen, ...
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... treffen sich andere in sogenannten Meeting Points im Freien, um in Ruhe ihr Fachwissen auszutauschen.
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Der Trend zur Technik, die direkt am Körper getragen wird, ist auf dem Mobile World Congress deutlich sichtbar. Huawei aus China, drittgrößter Handyhersteller der Welt, präsentierte eine intelligente Uhr namens TalkBand, die in Europa 99 Euro kosten soll. Branchenriese Samsung stellte Gear 2 und Gear Neo (im Bild) vor, die Nachfolgemodelle seiner wenig erfolgreichen Smartwatch Galaxy Gear.
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Auch intelligente Armbänder wie das Smartband SWR10 stoßen beim Mobile World Congress auf Interesse. Der Fitness-Tracker soll im März erscheinen. Dank der zugehörigen Android-App Lifelog speichert es nicht nur Schritte und Kalorien, sondern hält auch gelesene Bücher, Bilder und andere Alltagserlebnisse fest.
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Nokia sorgt für Schlagzeilen: Der einstige Handy-Primus stellt seine ersten Smartphones auf Basis des Google-Betriebssystems Android vor. Damit will Nokia in den schnell wachsenden Märkten der Entwicklungsländer ausgerechnet den Internet-Konzern selbst ausstechen.
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Nokia-Chef Steven Elop stellt gleich drei neue Geräte der Nokia-X-Serie vor, darunter auch zwei kostengünstige Handys, wie das Nokia Asha 230 für 45 Euro. Preislich unschlagbar dürfte jedoch das Nokia 220 (Bild) für 29 Euro sein. Insgesamt purzeln im Smartphone-Markt die Preise. Solche Geräte sind vor allem für Entwicklungsländer gedacht.
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Nach dem NSA-Skandal stellte der Hersteller Blackphone in Barcelona ein weitgehend abhörsicheres Smartphone für Verbraucher vor. Wer das Handy kauft, bekommt dazu für zwei Jahre Dienste zum verschlüsselten Telefonieren, sicheren Speichern von Daten und geschützten Surfen im Internet.
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Der Mann der Stunde: Jan Koum, der mit dem 19-Milliarden-Dollar-Verkauf seines Messenger-Dienstes Whatsapp gerade Schlagzeilen machte, kündigt auf der Konferenz an, dass Whatsapp zum Ende 2014 auch eine Telefonfunktion erhalten wird.
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Entsprechend groß ist das Interesse an Koums Vortrag. In einem düsteren Raum lauschten die Teilnehmer seinen Ausführungen zur Zukunft von Whatsapp.