Helfer und Milizen an US-Grenze Kampf um die Wahrheit in der Wüste
Der Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko im Bundesstaat Arizona hat Lücken. Einwanderung verhindert er nicht – aber er ruft sowohl Helfer als auch Bürgerwehren auf den Plan.
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Tim Foley hat den Glauben in die Politik verloren – und eine Bürgerwehr zur Grenzüberwachung ins Leben gerufen.
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Die amerikanische Nationalgarde brachte auf Befehl von US-Präsident Trump Stacheldraht am Grenzzaun an.
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Der Freiwillige Jerry Hamel, hier mit seiner Helferin Carli Flores, deponiert auf Migrationsrouten Wasser und sucht auch mal Knochen, um verstorbene Migranten zu identifizieren.
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Der kolumbianischstämmige Künstler Alvaro Enciso erinnert mit seinen Kreuzen an Einwanderer, die am Weg ums Leben gekommen sind. Er nennt die Kreuze „das Ende eines amerikanischen Traums“.
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Tim Foley, der Bürgerwehr-Gründer, hat an der Einfahrt zu seiner Baracke eine US-Flagge montiert.
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Der Grenzzaun teilt die Ebene in eine mexikanische und eine amerikanische Seite.
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Tim Foley schickt die Videos, die er mit versteckten Kameras von Drogenschmugglern und illegalen Einwanderern aufnimmt, an das Ministerium für Heimatschutz (Homeland Security).