Humanitäre Hilfe in der Ukraine Zwei Wochen Luftalarm
Unser Autor war mit einer Hilfsorganisation im Osten der Ukraine unterwegs. Dort traf er Menschen, die ihre Heimat verloren und zurückgewannen – doch jetzt fürchten sie eine erneute Besatzung.
17 Bilder
Foto Frederik Herrmann
1 / 17
Ein Wohnhaus in Isjum. Zerstört von einer Fliegerbombe vor zwei Jahren. Anschließend war die Stadt ein halbes Jahr lang russisch besetzt.
Foto
2 / 17
Foto Frederik Herrmann
3 / 17
Spendenausgabe in Isjum. Über hundert Menschen warten auf ein Paket mit Seife, Waschmittel, Toilettenpapier und Zahnpasta.
Foto Frederik Herrmann
4 / 17
Der Verein hat mehrere Tonnen Hygieneprodukte in Charkiw gekauft.
Foto Frederik Herrmann
5 / 17
Die 17-jährige Tetiana Shvydchenko wurde durch eine russische Panzergranate schwer verwundet. Sie hat überlebt, doch die Verletzungen hinterließen tiefe Narben an ihren Armen und ihrem Rücken.
Foto Frederik Herrmann
6 / 17
Volodimir Selenski und Tetiana Shvydchenko. Beide engagieren sich für soziale Projekte in Isjum.
Foto Frederik Herrmann
7 / 17
Spendenausgabe in Isjum durch den Verein „Viele Hände für die Hoffnung“.
Foto Frederik Herrmann
8 / 17
Neben Isjum, besuchte der Verein auch die Stadt Balakliia. Auch hier warteten viele hundert Menschen auf eine Spende.
Foto Frederik Herrmann
9 / 17
Auf den Straßen zwischen den Dörfern sind viele Schlaglöcher.
Foto Frederik Herrmann
10 / 17
Während der Besatzung haben ältere Menschen in den betroffenen Gebieten keine Unterstützung bekommen. Sie mussten von ihren Vorräten leben.
Foto Frederik Herrmann
11 / 17
Jetzt bekommen sie zwar wieder Rente. Diese ist jedoch häufig gering und die Preise für viele Produkte sind gestiegen. Deshalb sind sie auf Unterstützung angewiesen.
Foto Frederik Herrmann
12 / 17
Matthäus Wanzek teilt Spenden an die Menschen in Balakliia aus.
Foto Frederik Herrmann
13 / 17
Eine zerstörte Brücke in Isjum.
Foto Frederik Herrmann
14 / 17
Kugeln und Splitter haben dieses Geländer durchschlagen.
Foto Frederik Herrmann
15 / 17
Bewohner haben auf diese Hauswand in Lyman „Menschen“ geschrieben. Damit wollten sie signalisieren, dass sich in dem Haus Zivilisten befinden. Häufig sollen diese Häuser dann gezielt angegriffen worden sein.
Foto Frederik Herrmann
16 / 17
Auch wenn das Haus zerstört ist, der Vorgarten wird dennoch gepflegt. Fotografiert in der Frontstadt Lyman.
Foto Frederik Herrmann
17 / 17
Nach der Besatzung haben ukrainische Soldaten in einem Wald bei Isjum ein Massengrab entdeckt. Über 400 Leichen wurden hier gefunden.