Italienischer Designstar Berühmte Häuser und Möbel von Ponti
Wenn jetzt auf der Mailänder Möbelmesse Schickes im 50er-Jahre-Stil gezeigt wird, ist das oft eine Hommage an den berühmten Designer und Architekten Gio Ponti.
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Foto Taschen Verlag/Gio Ponti Archives, Historical Archive of Ponti’s Heir
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Ein Entrée, schwungvoll und dynamisch wie ein Flugzeugträger: Das von Gio Ponti entworfene Haus wirkt modern bis heute: „Villa Planchart“ in Caracas, Venezuela, erbaut von 1953 bis 1957. Dieses und andere Fotos zu Gio Pontis Werk sind in dem Bildband „Gio Ponti“ im Taschen Verlag zu bestaunen.
Foto Taschen Verlag/© Antoine Baralhe
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Das Innere der Villa Planchart in Caracas, Venezuela, erbaut 1953 –1957. Speisezimmer mit Marmorboden, bemalter Decke. Alle Tische und Oberflächendesigns wurden eigens für das Haus von Gio Ponti entworfen. Die Tür rechts führt in die Küche.
Foto Taschen Verlag/© Luca Rotondo
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Pirelli-Hochhaus in Mailand, 1956–1960 gebaut.
Foto Taschen Verlag/©Gio Ponti Archives/Historical Archive of Ponti’s Heirs
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Hotel Parco dei Principi in Sorrent. Die Wände sind bedeckt mit gefärbten Keramikkreisen. Die Tische und Stühle sind auch Entwürfe von Gio Ponti und wurden von Cassina produziert.
Foto Taschen Verlag/©Gio Ponti Archives/ Historical Archive of Ponti’s Heirs
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Hängeleuchte “0024” für Fontana Arte, 1931.
Foto Gio Ponti Archives/Salvatore Licitra
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Große Vase für Richard-Ginori aus der „Prospettica”-Serie, aus dem Jahr 1925, entworfen von Gio Ponti.
Foto Taschen Verlag/© Gio Ponti Archives/ Historical Archive of Ponti’s Heirs
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Prototyp Silber-Besteck von Gio Ponti, “Diamond”-Linie, produziert für den amerikanischen Mark, von Reed & Barton, Rhode Island, 1954–1957.
Foto Taschen Verlag/Gio Pontis Archives/Historical Archive of Ponti’s Heirs/Photo Dan Wynn
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Gio Ponti im Jahr 1959 im New Yorker Alitalia-Büro mit zwei übereinandergestapelten „Superleggera“-Stühlen, Modell 699, bis heute produziert von Cassina. Mit rund 1700 Gramm Gewicht war das lange Zeit der leichteste Stuhl der Welt.
Foto Zieta
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Abgelöst wurde er jüngst von dieser Hommage des polnischen Designers Oskar Zieta an Gio Ponti: der „Ultraleggera“-Stuhl, der 1660 Gramm wiegt.
Foto Verlag
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Der Bildband „Gio Ponti“, Taschen-Verlag, v. Salvatore Licitra, Stefano Casciani, Lisa Licitra Ponti, Brian Kish, Fabio Marino, Karl Kolbitz. 7,15 kg, 572 Seiten, 200 Euro, dokumentiert die Entwicklung von Pontis Werk über sechs Jahrzehnte und ist die bis heute umfassendste Darstellung seiner Arbeit. Dafür wurden 136 Projekte detailliert vorgestellt sowie in hochauflösenden Abbildungen im Format von 36 x 36 cm reproduziert. Auch bisher unveröffentlichtes Bildmaterial und ungestellte Fotografien vermitteln Dialoge zwischen seinen Meisterwerken und den weniger bekannten Schöpfungen. In enger Zusammenarbeit mit dem Gio-Ponti-Archiv, in Bildern, Texten, Essays bekommt der Leser einen detaillierten Einblick in Pontis Lebenswerk. www.taschen.com