Kader des VfB Stuttgart Von diesen Spielern würde sich der VfB trennen
Der VfB will einerseits einen Transferüberschuss erwirtschaften – und möchte seinen Kader obendrein verschlanken. Diese Stuttgarter Spieler stehen daher besonders im Schaufenster.
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Roberto Massimo zieht es zu Zweitligist Fortuna Düsseldorf.
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Sasa Kalajdzic stand bei Borussia Dortmund und dem FC Bayern auf dem Zettel – dann erkalteten die Spuren. Allerdings sollen sich auch englische Clubs für den Österreicher interessieren. Die Zukunft des Stürmers bleibt also weiter unklar.
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Klar ist, dass sich der Bayern-Cheftrainer Julian Nagelsmann noch einen linken Verteidiger wünscht. VfB-Profi Borna Sosa ist einer der Profis, mit denen man sich beim Rekordmeister beschäftigt. Allerdings wird der Kroate nur schleppend fit. Eine Alternative für die Münchner ist daher Hoffenheims David Raum.
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Der englische Premier-League-Club Nottingham Forest hat beim VfB ein Angebot für den Belgier in Höhe von elf Millionen Euro hinterlegt. Doch die Stuttgarter wollen mindestens 15 Millionen Euro erlösen. Auch Crystal Palace und West Ham United sollen interessiert sein. Mangala will auch seinerseits den VfB gerne verlassen.
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Er galt beim VfB als Mann für die Zukunft – doch Mateo Klimowicz konnte sich in Stuttgart nie richtig durchsetzen. Jetzt ist die Geduld der Chefs auf dem Wasen mit dem Deutsch-Argentinier offensichtlich zu Ende. Der 22-Jährige steht beim spanischen Erstligisten FC Elche auf der Liste.
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Ende Januar 2020 wechselte Clinton Mola zum VfB und unterzeichnete bei den Stuttgartern einen bis Juni 2024 gültigen Vertrag. Lange wurde dem Profi aus London der Durchbruch auf der linken Seite des VfB – im Mittelfeld oder der Abwehr – zugetraut. Doch Molas Entwicklung stagnierte auch verletzungsbedingt. Jetzt würde ihm der VfB keine Steine in den Weg legen, wenn er einen Wechselwunsch hegen sollte.
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Ömer Beyaz kam im vergangenen Sommer von Fenerbahce Istanbul zum VfB – und ist erst 18 Jahre alt. In der vergangenen Bundesligasaison kam der schmächtige Türke in vier Teileinsätzen in Summe auf 68 Minuten Spielzeit. Beyaz könnte auch verliehen werden, es gibt lose Anfragen.
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Der offensive Mittelfeldspieler Philipp Klement besitzt noch ein Jahr Vertrag beim VfB. Seine Stuttgarter Zeit gilt schon jetzt als großes Missverständnis, denn beide Parteien fanden nie richtig zueinander. In der Vorsaison wurde Klement zum SC Paderborn verliehen. Die Zeichen stehen erneut auf Trennung.
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Maxime Awoudja galt beim VfB als Innenverteidiger-Hoffnung – hatte dann aber in der Zweitligasaison 2019/20 eine sehr unglückliche Zeit im Trikot mit dem Brustring, mit Abwehrpatzern und einer Roten Karte. Inzwischen hat sich der 24-Jährige beim WSG Tirol in Österreich mit seinen Leistungen stabilisiert – in Stuttgart hat er dennoch keine Perspektive.
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Antonis Aidonis galt beim VfB einst als ein großes Versprechen auf die Zukunft. Bereits vor dreieinhalb Jahren debütierte der heute 21-Jährige in der Bundesliga in einem Spiel beim VfL Wolfsburg in der Startelf. Zuletzt aber kam Aidonis als Leihe bei Dynamo Dresden nicht mehr zum Einsatz. Auch beim VfB hat er keine Perspektive.
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Als bisheriger Fehlgriff des Sportdirektors Sven Mislintat hat sich Wahid Faghir entpuppt. Für eine Ablöse von 3,5 Millionen Euro kam der Stürmer in der Vorsaison aus Dänemark – und steht nach seiner Bundesliga-Premierensaison bei sechs Teileinsätzen und einem Tor. Faghir macht das Tempo in der Bundesliga noch zu schaffen. Für ihn spricht sein Alter von erst 18 Jahren. Der Angreifer könnte daher verliehen werden.
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Stürmer Alou Kuol kam aus Australien zum VfB – wurde unter anderem bereits für ein halbes Jahr zum SV Sandhausen verliehen. Allerdings ohne durchschlagenden Erfolg für den Stürmer mit Wurzeln im Sudan. Kuol hat beim VfB einen Vertrag bis 2025, spielte auch schon im Regionalliga-Team. Gerne würden die Stuttgarter auch ihn verkaufen oder verleihen.