Kirchen-Blog: Woher kommt der Mensch? Eine Spurensuche im Weltall Wir sind alle nur Sternenstaub
Der Mensch ist ein chemischer Baukasten. Das Baumaterial, jedes Atom, aus dem er sich zusammensetzt, war einmal Teil eines Sterns. Der kosmische Tod ist die Quelle allen Seins und menschlichen Lebens.
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Foto obs/Fox Inobs/Fox International Channels/Seth Reed
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Ein Mann betrachtet den nächtlichen Sternenhimmel. Es ist ein Blick auf die Geburtsstätte seiner eigenen Existenz.
Foto dpa
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Supernova-Explosionswolke im Sternbild Stier, aufgenommen vom Hubble-Weltraumteleskop im Dezember 2005. Der so genannte Krebsnebel war vor rund tausend Jahren durch eine gewaltige Sternenexplosion entstanden.
Foto AP
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Diese künstlerische Darstellung der Kavli Foundation von Januar 2016 zeigt die hell aufstrahlende Supernova ASASSN-15lh.
Foto NASA/dpa
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Der Tarantelnebel, auch 30 Doradus genannt, ist die Bezeichnung eines in der Großen Magellanschen Wolke im Sternbild Schwertfisch (Dorado) gelegenen Emissionsnebels. Trotz seiner Entfernung von 179 000 Lichtjahren zur Erde ist er schon mit kleinen Fernrohren zu beobachten.
Foto NASA/dpa
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Dieses Foto der European Space Agency (ESA) zeigt den Krebsnebel, ein Supernova-Überrest im Sternbild Stier, der 1731 entdeckt wurde.
Foto ESO
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Diese künstlerische Darstellung zeigt eine Supernova-Explosion.
Foto ESO
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Überreste einer Supernova.
Foto ESO/dpa
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Die Aufnahme des Very Large Telescope (VLT) der ESO (European Southern Observatory) zeigt Material im inneren Kern der Supernova 1987a, das sich mit 100 Millionen Kilometern pro Stunde nach außen bewegt. Doch selbst mit dieser Geschwindigkeit benötigt die Materie des Sternes zehn Jahre, um einen umliegenden Ring aus Gas und Staub zu erreichen. Bei den beiden großen Ringen rechts und links handelt es sich um Wölkchen, die der Stern sehr lange vor der Explosion ausgestoßen hat.
Foto Nasa/dpa
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Die Explosionswolke einer Supernova, die vor 300 Jahren am irdischen Himmel aufgeflammt und heute als Cassiopeia A bekannt ist.
Foto Nasa/dpa
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Das im Juni 2005 veröffentlichte Foto des Weltraumteleskops Hubble zeigt die Reste einer Supernova in 160 000 Lichtjahren Entfernung von der Erde. Der explodierte Stern hatte vermutlich rund 50 Mal soviel Masse wie unsere Sonne.
Foto ESO/dpa
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Dieses Foto des ESO vom Juli 2011 zeigt einen interstellaren Nebel in der Milchstraße rund um den Sternen-Cluster NGC 1929 inmitten der Großen Magellanwolke.
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Auf diesem Foto des Hubble-Weltraumteleskops sind Überreste einer Sternenexplosion in der Milchstraße zu erkennen. Die Aufnahme zeigt ein Ausschnitt des Veil Nebels im Sternbild Schwan.
Foto NASA/dpa
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Mehr als 5500 Galaxien sind auf dieser Hubble-Aufnahme von 2012 zu erkennen. Die Langzeitbelichtung mit dem Namen „Hubble extreme Deep Field“ (XDF) enthüllt Galaxien in einer Entfernung von bis zu 13,2 Milliarden Lichtjahren.
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Eine Sternschnuppe leuchtet im August 2015 über dem Pilsumer Leuchtturm in Niedersachsen am Nachthimmel.
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Die Erschaffung des Menschen: Michelangelos „Schöpfung“ in der Sixtinischen Kapelle im Vatikan.