Krawall bei Eritrea-Treffen in Stuttgart Die Zahl der verletzten Einsatzkräfte steigt auf 31
Am Montag meldet die Polizei weitere Verletzte nach den gewalttätigen Ausschreitungen am Samstag beim Römerkastell. Die Zahl könne noch weiter steigen, meint der Innenminister Thomas Strobl.
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Bis spät in die Samstagnacht hinein war die Polizei im Einsatz.
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Laut Polizei fand im Römerkastell eine Veranstaltung des Verbands der eritreischen Vereine Stuttgart und Umgebung e.V. statt, der als regierungsnah gilt.
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Rund 200 Menschen wollten das Treffen verhindern.
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Die Randalierer bewaffneten sich am Mittag unter anderem mit Holzlatten und griffen damit die Polizisten an.
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24 Polizisten wurden bei den Angriffen verletzt. Zwei davon schwer.
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Die Polizei sperrte den Bereich rund um das Römerkastell weiträumig ab.
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Im Laufe des Tages rückten immer mehr Einsatzkräfte an.
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Auch eine Pferdestaffel war in Stuttgart vor Ort.
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Weitere Polizeikräfte wurden am späten Nachmittag per Hubschrauber nach Stuttgart geflogen.
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Gegner der Veranstaltung saßen auf der Straße.
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Die Polizei versuchte, die Gruppe einzukesseln.
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Bis in den späten Abend war die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort.
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Von jedem Anwesenden wurden die Personalien aufgenommen.
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Platzverweise wurden verteilt. Auch Festnahmen gab es zu vermelden.
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Die Spuren der Ausschreitungen waren nicht zu übersehen.
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Randalierer wurden von der Polizei abgeführt.