1.-Mai-Demo in Stuttgart Die Innenstadt wird zum Kampfgebiet
Die Polizei wird in Stuttgart bei einer Demonstration am 1. Mai mit Pfefferspray und mit Nägeln gespickten Latten attackiert. Eine DGB-Veranstaltung verläuft dagegen ruhig.
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Bei einer Demonstration am Tag der Arbeit, die nichts mit dem DGB zu tun hatte, wurden Polizisten angegriffen.
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Der Demonstrationszug wurde in der Tübinger Straße gestoppt.
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Einsatzkräfte der Polizei kesselten die Demonstranten ein.
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Dabei kam es auch zum Einsatz von Pfefferspray.
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Die Situation vor Ort macht zunächst einen friedlichen Eindruck. Die Polizei verteilte sogar Wasser an die Demonstranten.
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Nach Angaben der Polizei kam es zu „massiven Straftaten und Auflagenverstößen“.
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Der Demonstrationszug versuchte, sich vorwärts zu bewegen...
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...wurde aber von der Polizei daran gehindert.
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Polizei und Demonstranten stehen sich gegenüber.
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Die Situation war zeitweise unübersichtlich.
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Warum die Polizei den Demonstrationszug stoppte, war zunächst unklar.
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Zuvor war der Demonstrationszug ganz normal durch Stuttgart gezogen.
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Zwei Polizisten mit Polizeihunden bewachen den Demozug.
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Mit einem Großaufgebot begleitete die Polizei die Demonstrationszüge zum 1. Mai. Auch berittene Polizisten waren im Einsatz.
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Am 1. Mai fanden auch in Stuttgart traditionell die Kundgebungen zum Tag der Arbeit statt.
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Die Demonstrationszüge wurden von zahlreichen Polizeifahrzeugen begleitet.
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Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz.
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Die Kundgebungsteilnehmer kritisierten unter anderem die Außenpolitik der derzeitigen Bundesregierung.
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Aber auch die Rechte der Kurdinnen und Kurden waren Thema der Demonstrationen.
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„Gemeinsam für den Frieden, Arbeit, die Befreiung der Frauen und eine befreite Gesellschaft“ steht auf einem Transparent.
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„Für Sozialismus und Revolution“ steht auf einem anderen Transparent.
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Zahlreiche Demonstranten zogen durch die Straßen Stuttgarts.
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Es wurde auch gegen Krieg demonstriert.
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Auf dem Rücken eines Mannes ist ein Plakat mit einem Zitat von Hanna Arendt befestigt: „Keiner hat das Recht zu gehorchen“.
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Passend zum Tag der Arbeit forderte dieses Plakat „Respekt für unsere Arbeit“.
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„Als Klasse kämpfen... was sonst!“ hieß es auf diesem Transparent.
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Die Demonstration war gut besucht.
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Diese Gruppe von Kundgebungsteilnehmern forderte eine ungebrochene Solidarität.
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Polizisten liefen hinter den Demonstrationsteilnehmern her.
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Gegen Aufrüstung und Krieg sprachen sich auch die IG-Metall-Senioren aus.