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  1. Panorama
  2. Die Welt und das Plastik – eine fatale Liebesbeziehung

Kunststoff – Fluch und Segen Die Welt und das Plastik – eine fatale Liebesbeziehung

Erst enthusiastisch begrüßt, heute verteufelt: Kunststoff. Über das Leben im Plastikzeitalter und ob ein Alltag ohne Plastik möglich ist.

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Eine Verkäuferin in einem Plastikblumenladen – Foto von Richard John Seymour, aus der Serie „Yiwu Commodity City, 2015 – aus dem Ausstellungskatalog zur sehenswerten Schau „Plastik. Die Welt neu denken“ im Vitra Design Museum in Weil am Rhein.
Foto Richard John Seymour/Vitra Design Museum

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Eine Verkäuferin in einem Plastikblumenladen – Foto von Richard John Seymour, aus der Serie „Yiwu Commodity City, 2015 – aus dem Ausstellungskatalog zur sehenswerten Schau „Plastik. Die Welt neu denken“ im Vitra Design Museum in Weil am Rhein.
Bakelit-Werbeblatt, 1930er Jahre. Bakelit ist eine von Menschenhand geschaffene Kreation, sie wird erzeugt, indem man Hitze und Druck auf Phenol (ein Kohlederivat) und Formaldehyd wirken lässt. „Anders als Thermoplaste wie Zelluloid ist Bakelit dadurch auch hitzebeständig und demzufolge robuster und haltbarer. Eigentlich hatte sein Erfinder Leo Baekeland nach einem Ersatz für Schellack gesucht, einem Naturharz, das in tropischen Ländern wie Indien und Thailand aus den Ausscheidungen der Lackschildlaus Kerria lacca gewonnen wird“, heißt es im Katalog „Plastik. Die Welt neu denken“. Aber Bakelit kam vielfach zum Einsatz, funktionierte aber nicht als Ersatz für Schellack-Platten. Die wurden später durch Vinyl ersetzt.
Foto Amsterdam Bakelite Collection / Reindert Groot/Vitra Design Museum

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Bakelit-Werbeblatt, 1930er Jahre. Bakelit ist eine von Menschenhand geschaffene Kreation, sie wird erzeugt, indem man Hitze und Druck auf Phenol (ein Kohlederivat) und Formaldehyd wirken lässt. „Anders als Thermoplaste wie Zelluloid ist Bakelit dadurch auch hitzebeständig und demzufolge robuster und haltbarer. Eigentlich hatte sein Erfinder Leo Baekeland nach einem Ersatz für Schellack gesucht, einem Naturharz, das in tropischen Ländern wie Indien und Thailand aus den Ausscheidungen der Lackschildlaus Kerria lacca gewonnen wird“, heißt es im Katalog „Plastik. Die Welt neu denken“. Aber Bakelit kam vielfach zum Einsatz, funktionierte aber nicht als Ersatz für Schellack-Platten. Die wurden später durch Vinyl ersetzt.
Tisch-Telefon Modell „Frankfurt“, 1928/29, Marcel Breuer, Richard Schadewell. Die „Härte, Festigkeit und seine feine Oberflächenbeschaffenheit von Bakelit ermöglichten es, bisher aus Holz geschnitzte oder aus anderen harten Materialien durch mechanische Bearbeitung hergestellte Objekte in Formen zu gießen und somit in großen Stückzahlen zu produzieren. Als Nichtleiter eignete es sich außerdem perfekt zur Herstellung der Gehäuse für moderne Elektrogeräte, die mit Beginn des 20. Jahrhunderts auf den Markt kamen, darunter Telefone, Radios und Fernseher. So vielseitig einsetzbar war Bakelit, dass man es als „das Material der tausend Anwendungen“ vermarktete“, so ist im Ausstellungskatalog zu lesen.
Foto Vitra Design Museum/Andreas Sütterlin

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Tisch-Telefon Modell „Frankfurt“, 1928/29, Marcel Breuer, Richard Schadewell. Die „Härte, Festigkeit und seine feine Oberflächenbeschaffenheit von Bakelit ermöglichten es, bisher aus Holz geschnitzte oder aus anderen harten Materialien durch mechanische Bearbeitung hergestellte Objekte in Formen zu gießen und somit in großen Stückzahlen zu produzieren. Als Nichtleiter eignete es sich außerdem perfekt zur Herstellung der Gehäuse für moderne Elektrogeräte, die mit Beginn des 20. Jahrhunderts auf den Markt kamen, darunter Telefone, Radios und Fernseher. So vielseitig einsetzbar war Bakelit, dass man es als „das Material der tausend Anwendungen“ vermarktete“, so ist im Ausstellungskatalog zu lesen.
Tragbares Radio Panasonic „Toot-a-Loop R-72S“ mit Kunststoffgehäuse aus den 1970ern. Ließ sich auch ums Handgelenk widmen. In geöffnetem Zustand soll das Gerät sogar einem kleinen außerirdischen Wesen ähneln. Im Ausstellungskatalog „Plastik. Die Welt neu denken“ heißt es: „Dank der grenzenlosen Formbarkeit von Kunststoff wurde das Space Age Design zu einem Loblied auf das Ausdruckspotenzial des Materials. 1972 wurde das Radio in Deutschland auf der Hannover Messe vorgestellt, wo es mit seiner spielerischen Modernität die Jury überzeugte. Es schaffte es sogar auf die Titelseite der Designzeitschrift „Form“.
Foto Vitra Design Museum/Andreas Sütterlin

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Tragbares Radio Panasonic „Toot-a-Loop R-72S“ mit Kunststoffgehäuse aus den 1970ern. Ließ sich auch ums Handgelenk widmen. In geöffnetem Zustand soll das Gerät sogar einem kleinen außerirdischen Wesen ähneln. Im Ausstellungskatalog „Plastik. Die Welt neu denken“ heißt es: „Dank der grenzenlosen Formbarkeit von Kunststoff wurde das Space Age Design zu einem Loblied auf das Ausdruckspotenzial des Materials. 1972 wurde das Radio in Deutschland auf der Hannover Messe vorgestellt, wo es mit seiner spielerischen Modernität die Jury überzeugte. Es schaffte es sogar auf die Titelseite der Designzeitschrift „Form“.
Von den Möglichkeiten der Formbarkeit waren Designer begeistert: „Ball Chair“ von Eero Aarnio von 1963.
Foto Vitra Design Museum/Jürgen Hans

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Von den Möglichkeiten der Formbarkeit waren Designer begeistert: „Ball Chair“ von Eero Aarnio von 1963.
Eine Designikone ist auch der Freischwinger „Panton Chair“ von Verner Panton für Vitra – aktuell auch zweifarbig „Duo“. Funktionieren auch gut als Wertanlage.
Foto Vitra/VDM/Dejan Jovanovic

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Eine Designikone ist auch der Freischwinger „Panton Chair“ von Verner Panton für Vitra – aktuell auch zweifarbig „Duo“. Funktionieren auch gut als Wertanlage.
Bloß nicht wegwerfen! „Rex“-Stuhl von Ineke Hans, 2021. Ein Stuhl aus Recyling-Kunststoff mit einem Pfandsystem. Die Kunden erhalten die Zusage, dass sie das Produkt nach einer langen Nutzungsdauer wieder zurückgeben können und dann einen Teil des Kaufpreises wieder erstattet bekommen.
Foto Vitra Design Museum/VDM/VG Bild-Kunst, Bonn, 2021./Andreas Sütterlin

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Bloß nicht wegwerfen! „Rex“-Stuhl von Ineke Hans, 2021. Ein Stuhl aus Recyling-Kunststoff mit einem Pfandsystem. Die Kunden erhalten die Zusage, dass sie das Produkt nach einer langen Nutzungsdauer wieder zurückgeben können und dann einen Teil des Kaufpreises wieder erstattet bekommen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen die ersten Wegwerfprodukte aus Kunststoff auf den Markt. Foto von Peter Stackpole für einen Artikel über „Throwaway Living“ (Wegwerf-Lebensart), veröffentlicht in der Zeitschrift „LIFE“, 1. August 1955.
Foto The LIFE Picture Collection / Vitra Design Museum /Peter Stackpole

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Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen die ersten Wegwerfprodukte aus Kunststoff auf den Markt. Foto von Peter Stackpole für einen Artikel über „Throwaway Living“ (Wegwerf-Lebensart), veröffentlicht in der Zeitschrift „LIFE“, 1. August 1955.
Aus einem Guss ist auch der Kunststoffstuhl „Fauteuil 300“ von Herny Massonnet aus dem Jahr 1973. Massonnet „entschied sich für die Verwendung von Polypropylen, das nicht nur wesentlich billiger war als die üblicherweise verwendeten Kunststoffe, sondern auch eine sehr kurze Produktionszeit ermöglichte – weniger als zwei Minuten pro Fauteuil 300.“, heißt es im Ausstellungskatalog „Plastik. Die Welt neu denken“. „Mit seiner weltweiten Popularität verkörpert der Monobloc-Stuhl sowohl das Beste als auch das Schlimmste der Konsumgesellschaft: In seiner universellen Zugänglichkeit und Erschwinglichkeit symbolhaft demokratisch steht er zugleich für den weltweiten Massenkonsum von nicht nachhaltigen Plastikprodukten, die kaum zu reparieren sind und unweigerlich auf der Mülldeponie landen.“
Foto Vitra Design Museum/Jürgen Hans

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Aus einem Guss ist auch der Kunststoffstuhl „Fauteuil 300“ von Herny Massonnet aus dem Jahr 1973. Massonnet „entschied sich für die Verwendung von Polypropylen, das nicht nur wesentlich billiger war als die üblicherweise verwendeten Kunststoffe, sondern auch eine sehr kurze Produktionszeit ermöglichte – weniger als zwei Minuten pro Fauteuil 300.“, heißt es im Ausstellungskatalog „Plastik. Die Welt neu denken“. „Mit seiner weltweiten Popularität verkörpert der Monobloc-Stuhl sowohl das Beste als auch das Schlimmste der Konsumgesellschaft: In seiner universellen Zugänglichkeit und Erschwinglichkeit symbolhaft demokratisch steht er zugleich für den weltweiten Massenkonsum von nicht nachhaltigen Plastikprodukten, die kaum zu reparieren sind und unweigerlich auf der Mülldeponie landen.“
Plastiktrinkflasche zum Einmalgebrauch. Ananas-Sirupflasche von Edward Hack, ca. 1958.
Foto Vitra Design Museum/Museum of Design in Plastics

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Plastiktrinkflasche zum Einmalgebrauch. Ananas-Sirupflasche von Edward Hack, ca. 1958.
Plastikabfälle werden zum omnipräsenten Müllproblem. The Ocean Cleanup – Besatzung sortiert Plastik an Deck nach Müllbergung durch System 002, im Oktober 2021.
Foto The Ocean Cleanup/Vitra Design Museum

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Plastikabfälle werden zum omnipräsenten Müllproblem. The Ocean Cleanup – Besatzung sortiert Plastik an Deck nach Müllbergung durch System 002, im Oktober 2021.
The Ocean Cleanup, System 002, im Einsatz für Tests, „Great Pacific Garbage Patch“, 2021.
Foto Vitra Design Museum/The Ocean Cleanup

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The Ocean Cleanup, System 002, im Einsatz für Tests, „Great Pacific Garbage Patch“, 2021.
Recycling ist ein Versuch, dem Plastikmüll zu begegnen. Segelboot – gemacht aus aus Plastikmüll und Flipflops, die an den Stränden und in den Städten entlang der Küste von Kenia in Afrika aufgesammelt wurden.
Foto VDM/The Flipflopi

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Recycling ist ein Versuch, dem Plastikmüll zu begegnen. Segelboot – gemacht aus aus Plastikmüll und Flipflops, die an den Stränden und in den Städten entlang der Küste von Kenia in Afrika aufgesammelt wurden.
Wissenschaftler suchen nach umweltfreundlichen Kunststoffen. Shellworks, Kosmetikbehälter aus Vivomer, einem Biokunststoff, der mit Hilfe von Mikroben hergestellt wird, aus dem Jahr 2021.
Foto Vitra Design Museum/Catharina Pavitschitz

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Wissenschaftler suchen nach umweltfreundlichen Kunststoffen. Shellworks, Kosmetikbehälter aus Vivomer, einem Biokunststoff, der mit Hilfe von Mikroben hergestellt wird, aus dem Jahr 2021.
Geschreddertes Plastik als Stoff zur Wiederverwertung.
Foto Vitra Design Museum/Precious Plastic

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Geschreddertes Plastik als Stoff zur Wiederverwertung.
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