Literaturmuseum der Moderne Marbach legt auf
Das Literaturmuseum der Moderne bringt in der Ausstellung „Singen!“ das Verhältnis von Lied und Text zum klingen.
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Foto DLA/Jens Tremmel
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Lieder setzen die verschiedenartigsten Verbindungskräfte frei.
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Textentwurf von Rio Reiser für einen vermutlich unvollendeten Song
Foto DLA/Foto: Anja Bleeser
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Blick in die Ausstellung
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Paul Graeners Vertonung von Christian Morgenstern ›Galgenbruders Lied an Sophie, die Henkersmaid« aus den ›Galgenliedern‹ mit einer Lithografie von Erich Gruner. Privatdruck in der Bibliothek des Insel-Verlegers Anton Kippenberg.
Foto DLA/Foto: Anja Bleeser
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Blick in die Ausstellung
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Brief von Rainer Maria Rilke an seinen Verleger Anton Kippenberg, mit der Frage, ob eigentlich jeder Komponist ungefragt Gedichte »in seine Musik-Konserven einlegen«. Rilkes Ärger entzündete sich an der Vertonung eines seiner Gedichte durch Victor Junk.
Foto DLA/Foto: Anja Bleeser
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Lied-Lounge
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Rudolf Alexander Schröders ›Hymne an Deutschland‹, vertont von Hermann Reutter, sollte auf Wunsch des damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss die neue Nationalhymne der BRD werden. (Abformung einer Bleisatz-Seite mit einer Pappe.)
Foto DLA-Marbach, www.dla-marbach.de/Marbach
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Eintrag in Achim von Arnims Stammbuch vom 6. Juli 1806: Vertonung des Lieds ›Wassersnot‹ aus Clemens Brentanos und Achim von Arnims Volksliedsammlung ›Des Knaben Wunderhorn‹ durch Louise Reichardt, die älteste Tochter des Komponisten und Berliner Kapellmeisters Johann Friedrich Reichardt.
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Friedrich Silcher, ›Loreley‹. Silcher hat das Blatt Franz Kapff gewidmet, einem Tenor seiner Liedertafel
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Friedrich Schiller, ›Der Abend‹, komponiert von Johannes Brahms, op. 64 (Drei Quartette), Nr. 2,1874.
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Friedrich Schillers ›Ode an die Freude‹ vertont von dessen Freund und Mäzen Christian Gottfried Körner als »Rundgesang für freye Männer«