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  1. Panorama
  2. Die Menscheit lebt auf Kosten der Natur

„Living Planet Index 2016“ Die Menscheit lebt auf Kosten der Natur

Die Menschheit lebt immer mehr über ihre Verhältnisse. Der gewaltige Verbrauch an Ressourcen lässt auch den Lebensraum vieler Tiere schwinden und gefährdet die Existenz des Menschen selbst. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit.

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Leben im Käfig: Junger Tiger in einer Tigerfarm im thailändischen Bangkok .
Foto Adam Oswell/WWF

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Leben im Käfig: Junger Tiger in einer Tigerfarm im thailändischen Bangkok .
Die Zahl der an Land lebenden Arten hat sich laut „Living Planet Index 2016“ zwischen 1970 und 2012 um 38 Prozent verringert.
Foto dpa

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Die Zahl der an Land lebenden Arten hat sich laut „Living Planet Index 2016“ zwischen 1970 und 2012 um 38 Prozent verringert.
Elefant: Bevor Europäer den afrikanischen Kontinent betraten, lebten dort schätzungsweise 20 Millionen Elefanten. 1979 waren es noch 1,3 Millionen. Bei der letzten Zählung der bedrohten Tiere in diesem Jahr kamen US-Forscher nur noch auf 352 271 Elefanten in 18 afrikanischen Staaten. Bestand: stark gefährdet.
Foto Martin Harwvey/WWF

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Elefant: Bevor Europäer den afrikanischen Kontinent betraten, lebten dort schätzungsweise 20 Millionen Elefanten. 1979 waren es noch 1,3 Millionen. Bei der letzten Zählung der bedrohten Tiere in diesem Jahr kamen US-Forscher nur noch auf 352 271 Elefanten in 18 afrikanischen Staaten. Bestand: stark gefährdet.
Der Schwarzhandel mit Elfenbein blüht. In China werden für ein paar Essstäbchen aus Elfenbein mehr als 1000 Dollar, für einen geschnitzten Stoßzahn sogar einige hunderttausend Dollar hingeblättert.
Foto Folke Wuff/WWF

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Der Schwarzhandel mit Elfenbein blüht. In China werden für ein paar Essstäbchen aus Elfenbein mehr als 1000 Dollar, für einen geschnitzten Stoßzahn sogar einige hunderttausend Dollar hingeblättert.
Eisbär: In den 1960er Jahren war die Zahl der Eisbären auf 5000 bis 10 000 Tiere geschrumpft. Heute sollen es aufgrund von Schutzmaßnahmen wieder 20 000 bis 25 000 sein. Bestand: stark gefährdet.
Foto Steve Morello/WWF

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Eisbär: In den 1960er Jahren war die Zahl der Eisbären auf 5000 bis 10 000 Tiere geschrumpft. Heute sollen es aufgrund von Schutzmaßnahmen wieder 20 000 bis 25 000 sein. Bestand: stark gefährdet.
Breitmaulnashorn: Um 1900 war das Nördliche Breitmaulsnashorn in Afrika noch weit verbreitet. Großwildjäger und Wilderer rotteten die Unterart bis heute völlig aus. Vom Südlichen Breitmaulnashorn sollen noch knapp 20 000 Tiere leben. Bestand: teilweise ausgestorben.
Foto Martin Harvey/WWF

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Breitmaulnashorn: Um 1900 war das Nördliche Breitmaulsnashorn in Afrika noch weit verbreitet. Großwildjäger und Wilderer rotteten die Unterart bis heute völlig aus. Vom Südlichen Breitmaulnashorn sollen noch knapp 20 000 Tiere leben. Bestand: teilweise ausgestorben.
Berggorilla: Die letzten rund 700 Berggorillas leben in zwei versprengten Populationen: Etwa 380 Tiere sind laut WWF in Schutzgebieten der Virunga-Berge (Dreiländereck von Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo) zu finden. Die zweite Population lebt in Uganda in den Wäldern des Bwindi Impenetrable- Nationalparks. Bestand: extrem stark gefährdet.
Foto dpa

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Berggorilla: Die letzten rund 700 Berggorillas leben in zwei versprengten Populationen: Etwa 380 Tiere sind laut WWF in Schutzgebieten der Virunga-Berge (Dreiländereck von Ruanda, Uganda und der Demokratischen Republik Kongo) zu finden. Die zweite Population lebt in Uganda in den Wäldern des Bwindi Impenetrable- Nationalparks. Bestand: extrem stark gefährdet.
Tiger: Knapp 3900 der Goßkatzen leben dem WWF zufolge noch in freier Wildbahn. Bestand: extrem stark gefährdet.
Foto David Lawson/WWF

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Tiger: Knapp 3900 der Goßkatzen leben dem WWF zufolge noch in freier Wildbahn. Bestand: extrem stark gefährdet.
Ein Tigerkopf mit aufgerolltem Fell als Trophäe in Myanmar.
Foto Adam Oswell/WWF

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Ein Tigerkopf mit aufgerolltem Fell als Trophäe in Myanmar.
Eurasischer Luchs: Rund 70 000 Luchse soll es laut WWF weltweit geben, 9000 bis 10 000 davon in Europa. Bestand: relativ stabil.
Foto Staffan Widstrand/WWF

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Eurasischer Luchs: Rund 70 000 Luchse soll es laut WWF weltweit geben, 9000 bis 10 000 davon in Europa. Bestand: relativ stabil.
Die Populationen der in Meeren lebenden Tierarten haben sich zwischen 1970 und 2012 um 36 Prozent verringert.
Foto Erling Svenson/WWF

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Die Populationen der in Meeren lebenden Tierarten haben sich zwischen 1970 und 2012 um 36 Prozent verringert.
Hai: Ein Hammerhai hat sich in einem Fischereinetz verfangen. Jedes Jahr werden nach WWF-Angaben bis zu 100 Millionen Haie gefangen. Und das oft nur, um die Flossen abzuhacken, die in asiatischen Ländern als Delikatesse gelten. Für Knabber-Chips aus Hai-Knorpel „verbraucht“ allein Costa Rica jeden Monat über 200 000 Haie. Bestand: Je nach Hai-Art stark gefährdet.
Foto Brian Skerry/WWF

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Hai: Ein Hammerhai hat sich in einem Fischereinetz verfangen. Jedes Jahr werden nach WWF-Angaben bis zu 100 Millionen Haie gefangen. Und das oft nur, um die Flossen abzuhacken, die in asiatischen Ländern als Delikatesse gelten. Für Knabber-Chips aus Hai-Knorpel „verbraucht“ allein Costa Rica jeden Monat über 200 000 Haie. Bestand: Je nach Hai-Art stark gefährdet.
Blauwal: Von dem größten bekannten Lebewesen, das jemals auf der Erde gelebt hat, gibt es noch 10 000 bis 25 0000 Exemplare. Bestand: Erholt sich langsam von der Ausbeutung.
Foto Mark Brownlow/WWF

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Blauwal: Von dem größten bekannten Lebewesen, das jemals auf der Erde gelebt hat, gibt es noch 10 000 bis 25 0000 Exemplare. Bestand: Erholt sich langsam von der Ausbeutung.
Solche intakte Korallenriffe werden immer seltener. Laut WWF sind weltweit ein Viertel aller Korallenriffe zerstört, bis zu siebzig Prozent befinden sich in einem kritischen Zustand.
Foto Cat Holloway/WWF

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Solche intakte Korallenriffe werden immer seltener. Laut WWF sind weltweit ein Viertel aller Korallenriffe zerstört, bis zu siebzig Prozent befinden sich in einem kritischen Zustand.
Den stärksten Rückgang an Populationen haben die Forscher in Süßgewässern wie Seen, Flüssen und Sümpfen festgestellt. In diesen Lebensräumen haben sich die Tierzahlen um 81 Prozent verringert.
Foto dpa

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Den stärksten Rückgang an Populationen haben die Forscher in Süßgewässern wie Seen, Flüssen und Sümpfen festgestellt. In diesen Lebensräumen haben sich die Tierzahlen um 81 Prozent verringert.
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