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  1. Sport
  2. Das sagen die Promis zu Hitzlspergers Coming-Out

Löw, Westerwelle, Bobic und Co. Das sagen die Promis zu Hitzlspergers Coming-Out

Bundestrainer Joachim Löw, Ex-Außenminister Guido Westerwelle, VfB-Sportvorstand Fredi Bobic und weitere deutsche Prominente aus Politik und Sport zollen Thomas Hitzlsperger höchsten Respekt. Der frühere Profi des VfB Stuttgart hatte sich als homosexuell geoutet - hier einige Reaktionen.

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"Ich äußere mich zu meiner Homosexualität, weil ich die Diskussion über Homosexualität unter Profisportlern voranbringen möchte", hat Ex-VfB-Profi Thomas Hitzlsperger nun in einem Interview mit dem Magazin "Die Zeit" gesagt. Und so äußerten sich einige Prominente aus Sport und Politik:
Foto dpa

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"Ich äußere mich zu meiner Homosexualität, weil ich die Diskussion über Homosexualität unter Profisportlern voranbringen möchte", hat Ex-VfB-Profi Thomas Hitzlsperger nun in einem Interview mit dem Magazin "Die Zeit" gesagt. Und so äußerten sich einige Prominente aus Sport und Politik:
Der frühere Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat das Coming-Out des früheren Fußball-Nationalspielers Thomas gelobt: "Dieser Mut verdient größten Respekt", so Westerwelle. "Der Schritt in die breite Öffentlichkeit liest sich viel leichter, als ertatsächlich ist." Westerwelle sagte, er erhoffe sich von Hitzlspergers Entscheidung,seine Homosexualität öffentlich zu machen, "Ermutigung, Respekt und Anerkennung für die vielen, die im Hinblick auf ihregleichgeschlechtliche Orientierung noch mit sich, ihrem Umfeld und der Gesellschaft ringen". Westerwelle hatte seine Homosexualitätbereits vor Jahren bekanntgemacht.
Foto dpa

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Der frühere Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat das Coming-Out des früheren Fußball-Nationalspielers Thomas gelobt: "Dieser Mut verdient größten Respekt", so Westerwelle. "Der Schritt in die breite Öffentlichkeit liest sich viel leichter, als ertatsächlich ist." Westerwelle sagte, er erhoffe sich von Hitzlspergers Entscheidung,seine Homosexualität öffentlich zu machen, "Ermutigung, Respekt und Anerkennung für die vielen, die im Hinblick auf ihregleichgeschlechtliche Orientierung noch mit sich, ihrem Umfeld und der Gesellschaft ringen". Westerwelle hatte seine Homosexualitätbereits vor Jahren bekanntgemacht.
Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski hat das Coming-Out seines ehemaligen Kollegen in der Nationalelf, Thomas Hitzlsperger, als "wichtiges Zeichen" bezeichnet. Dies sei eine"mutige und richtige Entscheidung", so Podolski auf Twitter. "Respekt, Thomas Hitzlsperger." Podolski und Hitzlspergerhatten zusammen unter anderem bei der WM 2006 in Deutschland in der Nationalmannschaft gespielt.
Foto Getty Images Europe

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Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski hat das Coming-Out seines ehemaligen Kollegen in der Nationalelf, Thomas Hitzlsperger, als "wichtiges Zeichen" bezeichnet. Dies sei eine"mutige und richtige Entscheidung", so Podolski auf Twitter. "Respekt, Thomas Hitzlsperger." Podolski und Hitzlspergerhatten zusammen unter anderem bei der WM 2006 in Deutschland in der Nationalmannschaft gespielt.
Sportvorstand Fredi Bobic vom VfB Stuttgart hat Hitzlsperger "größten Respekt" gezollt. Dessen Coming-Out sei ein "sehr mutiger Schritt. In der heutigen Zeit sollte es eigentlich zur Normalität werden, aber ich weiß, dass es jetzt vor allem in der Fußball-Community viele Diskussionen darüber geben wird." Hitzlsperger werde sich über diesen Schritt sehr viele Gedanken gemacht haben, glaubt Bobic. "Es ist seine Entscheidung und die gilt es zu respektieren."
Foto dpa

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Sportvorstand Fredi Bobic vom VfB Stuttgart hat Hitzlsperger "größten Respekt" gezollt. Dessen Coming-Out sei ein "sehr mutiger Schritt. In der heutigen Zeit sollte es eigentlich zur Normalität werden, aber ich weiß, dass es jetzt vor allem in der Fußball-Community viele Diskussionen darüber geben wird." Hitzlsperger werde sich über diesen Schritt sehr viele Gedanken gemacht haben, glaubt Bobic. "Es ist seine Entscheidung und die gilt es zu respektieren."
Bundestrainer Joachim Löw hat Respekt für den früheren Fußball-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger nach dessen Coming-out gefordert. "Thomas hat für sich persönlich entschieden, diesen Schritt zu gehen, und er sollte in einer toleranten Gesellschaft von allen respektiert werden", so Löw. Für ihn als Trainer seien „alleine die sportlichen Leistungen und das soziale Verhalten eines Spielers entscheidend, und ich habe Thomas immer als ehrgeizigen, zuverlässigen Profi kennengelernt“, betonte Löw.
Foto dpa

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Bundestrainer Joachim Löw hat Respekt für den früheren Fußball-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger nach dessen Coming-out gefordert. "Thomas hat für sich persönlich entschieden, diesen Schritt zu gehen, und er sollte in einer toleranten Gesellschaft von allen respektiert werden", so Löw. Für ihn als Trainer seien „alleine die sportlichen Leistungen und das soziale Verhalten eines Spielers entscheidend, und ich habe Thomas immer als ehrgeizigen, zuverlässigen Profi kennengelernt“, betonte Löw.
Nationalelf-Manager Oliver Bierhoff: "Als Thomas noch aktiver Nationalspieler war, hatten wir von seiner Homosexualität keine Kenntnis. Er hat sich erst nach seinemKarriereende an uns gewandt und uns darüber informiert. Dass er sich nun auch öffentlich bekennt, verdient Anerkennung und Respekt. Ich begrüße diesen Schritt."
Foto dpa

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Nationalelf-Manager Oliver Bierhoff: "Als Thomas noch aktiver Nationalspieler war, hatten wir von seiner Homosexualität keine Kenntnis. Er hat sich erst nach seinemKarriereende an uns gewandt und uns darüber informiert. Dass er sich nun auch öffentlich bekennt, verdient Anerkennung und Respekt. Ich begrüße diesen Schritt."
Die Unterstützung des gesamten Fußballs hat der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Wolfgang Niersbach, dem früheren Nationalspieler Thomas Hitzlsperger zugesagt. "Er war zu seiner Zeit als Nationalspieler immer ein Vorbild, vor dem ich den höchsten Respekt hatte - und dieser Respekt ist jetzt noch weiter gewachsen", erklärte Niersbach in einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung. Nach Hitzlspergers Schritt, seine Homosexualität öffentlich zu machen, stehe der Verband zu seinem Wort, "dass er vonuns jede erdenkliche Unterstützung bekommt".
Foto dpa

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Die Unterstützung des gesamten Fußballs hat der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Wolfgang Niersbach, dem früheren Nationalspieler Thomas Hitzlsperger zugesagt. "Er war zu seiner Zeit als Nationalspieler immer ein Vorbild, vor dem ich den höchsten Respekt hatte - und dieser Respekt ist jetzt noch weiter gewachsen", erklärte Niersbach in einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung. Nach Hitzlspergers Schritt, seine Homosexualität öffentlich zu machen, stehe der Verband zu seinem Wort, "dass er vonuns jede erdenkliche Unterstützung bekommt".
Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit: "Es ist ein bemerkenswerter Vorgang und ein gutes Zeichen, dass sich ein Ex-Profifußballer zu diesem Schritt entschlossen hat. Leider sieht die Realität für Aktive anders aus. Es herrscht mitunter eine Atmosphäre, in der ein Outing nicht angesagt ist. Dies muss sich ändern."
Foto Getty Images Europe

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Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit: "Es ist ein bemerkenswerter Vorgang und ein gutes Zeichen, dass sich ein Ex-Profifußballer zu diesem Schritt entschlossen hat. Leider sieht die Realität für Aktive anders aus. Es herrscht mitunter eine Atmosphäre, in der ein Outing nicht angesagt ist. Dies muss sich ändern."
Ex-Nationalspieler Arne Friedrich kommentierte Hitzlsperger Bekenntnis auf Twitter wie folgt: "Bin stolz auf Dich. Gute Entscheidung und aus meiner Sicht richtiger Zeitpunkt."
Foto dpa

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Ex-Nationalspieler Arne Friedrich kommentierte Hitzlsperger Bekenntnis auf Twitter wie folgt: "Bin stolz auf Dich. Gute Entscheidung und aus meiner Sicht richtiger Zeitpunkt."
Der frühere englische Fußball-Nationalspieler Gary Lineker (hinten, weißes Trikot): "Gratulation an Thomas Hitzlsperger." Er sei mutigerweise der erste Spieler der Premier League, der sich geoutet habe.
Foto Pressefoto Baumann

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Der frühere englische Fußball-Nationalspieler Gary Lineker (hinten, weißes Trikot): "Gratulation an Thomas Hitzlsperger." Er sei mutigerweise der erste Spieler der Premier League, der sich geoutet habe.
Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger hat Hitzlspergers Coming-Out begrüßt. "Endlich hat ein Fußballer den Mut, seine Homosexualität öffentlich zu machen - zumindest in engem Zeitabstand zu seinerKarriere". Hitzlspergers Schritt habe "hoffentlich eine positive Wirkung auf die Gesellschaft und den Profifußball der Männer. Der ist nämlich nach wie vor ein hartes Geschäft, ein offener Umgang mit Homosexualität ist leider immer noch nicht selbstverständlich."
Foto Foto: dpa

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Der frühere DFB-Präsident Theo Zwanziger hat Hitzlspergers Coming-Out begrüßt. "Endlich hat ein Fußballer den Mut, seine Homosexualität öffentlich zu machen - zumindest in engem Zeitabstand zu seinerKarriere". Hitzlspergers Schritt habe "hoffentlich eine positive Wirkung auf die Gesellschaft und den Profifußball der Männer. Der ist nämlich nach wie vor ein hartes Geschäft, ein offener Umgang mit Homosexualität ist leider immer noch nicht selbstverständlich."
Ligapräsident Reinhard Rauball hat sich voller Respekt zum Coming-out von Hitzlsperger geäußert. "Die Entscheidung von Thomas Hitzlsperger, sich als erster prominenter Fußballer öffentlich zu seiner Homosexualität zu bekennen, ist auch nach seiner aktiven Karriere ein großer und mutiger Schritt und im Kampf gegen Homophobie sicherlich wegweisend", erklärte Rauball. Rauball schränkte ein, dass die Reaktionen im Falle des Outingseines aktiven Profis mit Blick auf die enorme Öffentlichkeit imProfifußball jedoch weiterhin nur schwer kalkulierbar wären. „Indieser Hinsicht tragen die Clubs als Arbeitgeber eineaußerordentliche Verantwortung“, meinte der Präsident desBundesligisten Borussia Dortmund. Rauball würde vor diesem Hintergrund einem Betroffenen raten, „imersten Schritt die Vereinsverantwortlichen wie Vorstand und Trainersowie Mannschaftskollegen ins Vertrauen zu ziehen“.
Foto dpa

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Ligapräsident Reinhard Rauball hat sich voller Respekt zum Coming-out von Hitzlsperger geäußert. "Die Entscheidung von Thomas Hitzlsperger, sich als erster prominenter Fußballer öffentlich zu seiner Homosexualität zu bekennen, ist auch nach seiner aktiven Karriere ein großer und mutiger Schritt und im Kampf gegen Homophobie sicherlich wegweisend", erklärte Rauball. Rauball schränkte ein, dass die Reaktionen im Falle des Outingseines aktiven Profis mit Blick auf die enorme Öffentlichkeit imProfifußball jedoch weiterhin nur schwer kalkulierbar wären. „Indieser Hinsicht tragen die Clubs als Arbeitgeber eineaußerordentliche Verantwortung“, meinte der Präsident desBundesligisten Borussia Dortmund. Rauball würde vor diesem Hintergrund einem Betroffenen raten, „imersten Schritt die Vereinsverantwortlichen wie Vorstand und Trainersowie Mannschaftskollegen ins Vertrauen zu ziehen“.
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