Lost Place im Wald Neue Tafel erklärt die geheimnisvolle Ruine auf dem Venusberg
Auf dem Venusberg befindet sich die Ruine einer Militäranlage aus dem Zweiten Weltkrieg. Eine Gedenktafel des Heimatgeschichtsvereins Aidlingen erklärt, was es damit auf sich hatte.
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An die riesige Antennenanlage auf dem Aidlinger Venusberg erinnern nur noch Ruinen.
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Von der Weltkriegsruine auf dem Venusberg geht noch immer eine starke Faszination aus.
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Von dem Schienenkreisel, auf dem einst eine 28-Meter-Antenne rotierte, sind nur noch ein Betonring und einzelne Stahlstreben übrig.
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Im Zweiten Weltkrieg war das Gelände eine Freifläche, heute ist um die Anlage herum ein Wäldchen gewachsen.
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In der Mitte des Betonrings steht dieses zusammengefallene Bauwerk.
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Hier zieht sich ein Graben durch den Waldboden.
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Feierliche Enthüllung: Bürgermeisterin Helena Österle (links) und Christel Walz vom Heimatgeschichtsverein Aidlingen.
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Präsentieren die neue Infotafel (von links): Metallbauer Udo Stetzler, Grafikerin Jessica Mast, Bürgermeisterin Helena Österle, Historiker Norbert Prothmann, Grundstücksbesitzerin Gudrun Breitling und Heimatgeschichtsvereisvorsitzende Tasneem Kaufmann.
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Norbert Prothmann von der Forschungsgruppe Untertage erklärt, wie die Anlage funktionierte.
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Der Historiker hat eine Menge Wissen über das Drehfunkfeuer zusammengetragen.
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Standesgemäß unterwegs: Udo Stetzler bietet sein historisches Militärfahrzeug als Mitfahrgelegenheit an.