Lost Places in Stuttgart Die Villa Berg wartet seit 20 Jahren auf Wiedergeburt – Exklusiver Rundgang
Die Villa Berg in Stuttgart, einst königliche Residenz, steht seit 20 Jahren leer. Ein exklusiver Einblick enthüllt, was sich hinter den verschlossenen Türen verbirgt.
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Foto Uli Nagel
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Einst königliche Residenz, nun seit Jahrzehnten leer stehend – wie es im Inneren der Stuttgarter Villa Berg aussieht, zeigen Bilder und Video.
Foto Lichtgut/Julian Rettig
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Natur erobert sich Raum – wie die Wurzeln zwischen den Treppenstufen der Villa zeigen. 2015 hat Stuttgart die Villa Berg gekauft, seit Januar 2016 ist sie offiziell im Besitz der Stadt.
Foto Golombek
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Royaler Schick sieht anders aus. Aktueller Eingang in die Villa Berg.
Foto Lichtgut/Julian Rettig
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Gewölbekeller in der Villa Berg mit . . .
Foto Lichtgut/Julian Rettig
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. . . alter Technik, längst vom Stromnetz genommen und außer Betrieb. Im Untergeschoss sollen Räume für Bandproben entstehen.
Foto Lichtgut/Julian Rettig
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Seit einem Wasserschaden vor Jahrzehnten wölbt sich . . .
Foto Lichtgut/Julian Rettig
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. . . das Parkett. Rettung? Man wird sehen.
Foto Lichtgut/Julian Rettig
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Sendesaal und Sitzungsraum sind nicht mehr mehr im Betrieb . . .
Foto Uli Nagel
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. . . ebenso wie die Toiletten, („Klosette“ gab es auch schon 1854). Der Rundfunk zog 2004 aus.
Foto Lichtgut/Julian Rettig
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Alte Einbauten blieben, ein verwaister Fernseher auf dem mit Velourauslegeware belegten Boden und Graffiti an den Wänden, so sieht es im Januar 2026 in der ehemaligen Sommerresidenz aus.
Foto Lichtgut/Julian Rettig
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Keine Durchsicht – Rotunde mit allerhand Werkzeug auf den Fenstersimsen.
Foto Lichtgut/Julian Rettig
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Im Konzert- und Sendesaal ist eine Orgel eingebaut, die Jahrzehntelang nicht in Betrieb war, an der Wiederherstellung arbeiten unter anderem Kirchenmusiker Martin Dücker (li.) und Orgelexperte Konrad Bucher.
Foto Lichtgut/Julian Rettig
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Die Älteren erinnern sich – Foyer mit Solnhofer Platten am Boden, nierenförmige Theke, von hier geht es in den Sende- und Konzertsaal.
Foto Lichtgut/Julian Rettig
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Treppenhaus aus den 1950ern vor Prachtfenstern aus dem 19. Jahrhundert.
Foto Lichtgut/Julian Rettig
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Vom Dach aus hat man eine Spitzenaussicht auf Stuttgart.
Foto wikimedia/gemeinfrei
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Ansicht der Villa mit Parkanlage in den 1920ern, als die Villa schon einmal im Besitz der Stadt war, mit Gastrobetrieb (wie man es für die Zukunft wünscht).
Foto Rendering Atelier Brückner/Stadt Stuttgart
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Das Stuttgarter Atelier Brückner stellte 2023 zwei Sanierungs-Varianten vor, diese hier setzte sich durch – und lehnt sich ans einstige Original mit seitlicher Orangerie an.