Mixed Martial Arts in Stuttgart Kämpfer schlagen, treten und boxen sich im LKA
In Stuttgart im LKA Longhorn fand zum neunten mal das „Age of Cage“ Mixed-Martial-Arts-Event statt. Der umstrittene Sport will möglichst viele Kampfsportarten vereinen und kennt dadurch vergleichsweise wenige Regeln. Das geht nicht immer glimpflich aus.
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Schlag auf Schlag: Sobald der Referee das Kommando „Fight!“ ruft, gibt es für die Kämpfer kein halten mehr.
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Akrobatische Kampfeinlagen bieten den Zuschauern Action und Unterhaltung.
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„Kampfsport allgemein und vor allem MMA ist fair (...).“ schreibt der Veranstalter auf seiner Website.
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Dennoch steht MMA heftig in der Kritik: Seit 1998 starben schon drei „Kämpfer“ nach einem Kampf.
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Keine Gnade: Auch am Boden wird weitergekämpft.
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Die Geschichte des Vollkontaktsports geht auf das Jahr 648 v. Chr. zurück. Bei den damaligen Olympischen Spielen wurde die Sportart „Pankration“ zur Disziplin.
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„Pankration“ bedeutet übersetzt „die Ganze Kraft“. Diese kann man bis heute bei den Wettkämpfen beobachten.
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Für ein Ticket in der ersten Reihe mussten die Zuschauer rund 70 Euro bezahlen.
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So sieht ein Sieger aus: Der Gewinner wird nach Kampfende vom Publikum gefeiert.