Mönchengladbach-VfB „Was Stuttgart gespielt hat, war absolut brutal“
Nach dem 3:0 des VfB Stuttgart bei Borussia Mönchengladbach haben sich die Beteiligten zur Partie geäußert. Wir fassen die Stimmen zum Spiel zusammen.
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Die Stuttgarter drängten danach auf das 2:0. Die Gastgeber tauchten vor der Pause hingegen nur noch selten gefährlich auf.
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Zu Beginn des Spiels präsentierte sich der Gastgeber Gladbach etwas aktiver und kam durch einen Strafstoß zur ersten Topchance.
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Doch Haris Tabakovic scheiterte an Alexander Nübel.
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Mit zunehmender Spielzeit übernahm Stuttgart mehr und mehr die Kontrolle...
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...und belohnte sich in der 30. Minute durch Jaimie Leweling: 1:0 für die Schwaben.
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Zum Start des zweiten Durchgangs legte der VfB direkt offensiv los.
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In der 51. Minute wurde das Spiel kurz unterbrochen: Hendriks (VfB) und Takai waren mit den Köpfen zusammengestoßen, der Stuttgarter musste behandelt werden, denn die Nase blutete stark.
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Dann plätscherte das Spiel erstmal vor sich hin: Stuttgart kontrollierte das Geschehen souverän, während die Gladbacher wenig Durchschlagskraft entwickelten.
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Gladbach tauchte in Hälfte zwei fast komplett ab, dann fiel zuerst das 2:0 in der 68. Minuten...
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...und in der 74. Minute stellte Deniz Undaz auf 3:0.
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Damit war das Spiel entschieden: Gladbach wartete auf den Schlusspfiff, während der VfB die Führung verwaltete.